Woher kommt unser Strom? Wie wir unseren Energiebedarf sicherstellen

Bild einer Kraftwerksanlage mit Bildunterschrift: Woher kommt unser Strom?

Hallo zusammen! Habt ihr euch schon mal gefragt, woher unser Strom kommt? Oft denken wir gar nicht darüber nach, weil wir ihn einfach immer da haben wollen. Aber wie wird er überhaupt erzeugt? In diesem Artikel werde ich euch die verschiedenen Technologien erklären, mit denen unser Strom erzeugt wird. Lasst uns also gemeinsam herausfinden, woher unser Strom kommt!

Unser Strom kommt aus verschiedenen Quellen. Die meisten Stromlieferanten in Deutschland produzieren Strom durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Atomenergie. Andere Energiequellen, die für den Strom in Deutschland verwendet werden, sind Windkraft, Solaranlagen, Wasserkraft und Biomasse.

Tschechien größter Atomstromlieferant nach Deutschland

Der Großteil des importierten Atomstroms, der nach Deutschland geliefert wurde, stammte im vergangenen Jahr aus Tschechien. Mit 2,7 TWh, was etwa 0,5 Prozent der deutschen Stromerzeugung ausmacht, war das Land der größte Lieferant. Frankreich lieferte 2,1 TWh Atomstrom nach Deutschland. Der Rest kam von kleineren Lieferanten wie der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Schweden. Insgesamt machte Atomstrom im vergangenen Jahr lediglich 1,1 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus. Damit verringerte sich der Anteil des Atomstroms an der deutschen Stromerzeugung gegenüber dem Vorjahr leicht.

Erneuerbare Energien: 2020 sah einen Anstieg der Stromerzeugung

2020 war ein aufregendes Jahr für die Energiebranche. Laut den neuesten Zahlen kamen 53 Prozent des hergestellten und eingespeisten Stroms aus konventionellen Quellen, wie Kohle, Erdgas und Kernenergie. 25 Prozent davon kamen aus der besonders klimaschädlichen Kohle, 14 Prozent aus Erdgas und 12 Prozent aus Kernenergie. Auf der anderen Seite standen erneuerbare Energien, die 47 Prozent des Stroms lieferten. Insbesondere Windkraft, Solar- und Biogasanlagen trugen hierbei zum Erfolg bei, mit 26 Prozent, 9 Prozent und 6 Prozent des Stroms, die jeweils geliefert wurden.

Es ist ermutigend zu sehen, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, aber es gibt noch einen langen Weg, bis wir vollständig auf ökologische Energiequellen umstellen. Bis dahin müssen wir alle unser Bestes geben, damit wir die Umwelt schützen und eine sauberere Zukunft für uns alle schaffen können.

Energiewende: Erneuerbare Energien machen 45,2% aus

Du hast vielleicht schon von der Energiewende gehört. Dabei geht es darum, die Energieproduktion in Deutschland so umzustellen, dass sie möglichst wenig Schadstoffe verursacht und mehr auf erneuerbare Energien setzt. Derzeit werden in Deutschland fast die Hälfte der Energie aus fossilen Brennstoffen wie Steinkohle, Braunkohle, Erdgas und anderen erzeugt. Allerdings ist der Anteil der erneuerbaren Energien, wie Windanlagen an Land und auf See, Solarstrom, Geothermie und Biogas, auch schon sehr hoch und macht 45,2 Prozent aus.

Um die Energiewende weiter voranzutreiben, sind noch viele weitere Investitionen und Maßnahmen nötig. Dazu gehören die Förderung der Energieeffizienz, die Entwicklung neuer Speichertechnologien und nicht zuletzt die Unterstützung von kleineren Projekten zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Wenn wir gemeinsam daran arbeiten, können wir den Anteil der erneuerbaren Energien weiter steigern und die Energiewende erfolgreich vollenden.

Strompreise steigen: Welche Kostenfaktoren dahinterstecken

Du hast sicher schon gemerkt, dass die Strompreise in letzter Zeit stetig steigen. Das liegt einerseits daran, dass der Strom selbst nicht der einzige Kostenfaktor ist am Strompreis. Verschiedene Steuern und Abgaben tragen dazu bei, den Preis nach oben zu treiben. Während gleichzeitig die Kosten für den Strom selbst steigen, hat ein langfristiger Beschaffungsvertrag des Stromversorgers dafür gesorgt, dass er einen Teil des Stroms noch relativ günstig beziehen konnte. Dadurch blieb der Preisanstieg für den Konsumenten zunächst noch erträglich. Allerdings ist diese Einsparung nur eine kurzfristige Lösung, da sich die Kosten am Markt nicht dauerhaft aufhalten lassen. Auf lange Sicht werden die Strompreise somit weiter ansteigen.

 Bild von Stecker in Steckdose steckend, um Stromquellen anzuzeigen

Deutschland schafft Kernkraft ab: Risiken der Energiewende erkennen

Bis 2022 werden alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet sein. Damit soll auch ein Schritt in Richtung einer saubereren Energieversorgung gemacht werden. Doch die Energiewende birgt auch Risiken. Denn jedes abgeschaltete konventionelle Kraftwerk erhöht die Gefahr eines großflächigen Stromausfalls exponentiell. Bis 2038 soll schließlich auch aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden. Ein Blackout hätte verheerende Folgen für die Wirtschaft und Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns schon jetzt Gedanken über alternative Energiequellen machen, damit wir bei der Energiewende nicht an unsere Grenzen stoßen und schwerwiegende Stromausfälle verhindern können.

Blackout: Notlage für viele Menschen, Leben kommt zum Erliegen

Bei dem plötzlichen Blackout ist die Panik groß. Es herrscht Dunkelheit auf den Straßen und es kommt zu vielen Unfällen, die Menschen verletzen und sogar töten. Es gibt Menschen, die den Notruf 112 nicht mehr erreichen, da die Telefonnetze ebenfalls betroffen sind. Auch Bankautomaten stehen still, Geld kann nicht mehr abgehoben werden. Manche wissen nicht mehr, wie sie ihre Einkäufe bezahlen sollen, da auch die EC-Karte nicht mehr funktioniert. Die Apotheken können keine verschriebenen Medikamente mehr ausgeben, da die Kassen nicht mehr funktionieren. In vielen Krankenhäusern sind die medizinischen Geräte ohne Strom und können nicht mehr eingesetzt werden. Für viele Menschen ist es eine Notlage, da das tägliche Leben in vielen Aspekten zum Erliegen kommt.

Dezember 2021 Netzabschaltung: 5.000-7.000 Windräder benötigt

Dezember 2021 vom Netz gehen.

Um die Leistung der Atomkraftwerke zu ersetzen, wären etwa 5.000-7.000 Windräder nötig. Das bedeutet, dass zusätzlich zu der Fläche, die bereits für Windräder verwendet wird, etwa 200 Quadratkilometer zusätzlich benötigt würden. Die Fläche entspricht ungefähr der Größe von Hamburg. Aber natürlich kann man die Windräder auch auf anderen Flächen wie Meer oder See installieren. Dadurch kann man die Fläche, die benötigt wird, auf etwa 70 Quadratkilometer reduzieren. Allerdings ist hierfür eine noch größere Investition nötig. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist also mit einem gewissen Aufwand verbunden, aber möglich.

Wie Kernkraftwerke mit Strom versorgt werden

Dazu werden Generatoren verwendet, die den notwendigen Strom für die Energieversorgung des Kraftwerks erzeugen.

Du hast sicher schon einmal von Kernkraftwerken gehört. Aber weißt du auch, wie sie mit Strom versorgt werden? Während des normalen Betriebs erzeugen die Kernkraftwerke den für den eigenen Bedarf erforderlichen Strom selbst. Hierfür werden Generatoren verwendet, die den notwendigen Strom für die Energieversorgung des Kraftwerks erzeugen. Ein weiterer Punkt ist das sogenannte Netz-Synchronisieren, bei dem der Generator an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wird und so Energie in das öffentliche Netz einspeist. Damit sicherstellt, dass die Energie des Kraftwerks dauerhaft zur Verfügung steht. Dieser Prozess wird als Synchronisieren bezeichnet.

Deutschland beendet Abhängigkeit von russischem Strom – Energiewende Deutschland

Du hast vielleicht schonmal davon gehört, dass Deutschland Schritt für Schritt seine Abhängigkeit von russischem Strom abbauen möchte. Aber weißt du auch, wie das geschehen kann? Die Energiewende Deutschland kann uns helfen, unabhängig von russischem Strom zu sein. Wir können uns auch ohne russische Importe von Kohle und Gas versorgen. Dafür müssen wir kurzfristig Kohlekraftwerke stärker nutzen. Mittel- und langfristig müssen wir aber auf Erneuerbare Energien zurückgreifen. Sonnenenergie, Windkraft und Wasserkraft sind die wichtigsten Energieträger, die wir auf unserem Weg in die Energiewende Deutschland nutzen können. Durch den Einsatz Erneuerbarer Energien können wir nicht nur unsere Abhängigkeit von russischem Strom reduzieren, sondern auch einen Beitrag zu einer saubereren Umwelt leisten.

Strompreise in Deutschland: Finde den besten Tarif und spare!

Du zahlst in Deutschland einen sehr hohen Preis für Deinen Strom. Nicht nur die Energiekrise trägt dazu bei, sondern auch höhere Steuern, Abgaben und Gebühren der Netzbetreiber. Im Juni 2021 war es so, dass wir Deutschen mit die höchsten Strompreise weltweit zahlen mussten. Wenn Du nach Alternativen suchst, kannst Du einen Vergleich der verschiedenen Anbieter machen. So kannst Du sicherstellen, dass Du einen guten und günstigen Stromtarif findest. Mit etwas Glück kannst Du einige Euro sparen.

Bild beschreibt Woher kommt unser Strom?

So funktioniert ein Erdgasturbinenkraftwerk

Du hast schon mal von einem Kraftwerk gehört, aber weißt nicht genau, wie Strom erzeugt wird? In vielen Kraftwerken wird Erdgas als Brennstoff verwendet. In reinen Gasturbinenkraftwerken dient das Erdgas selbst als Brennstoff. Es wird in der Gasturbine unter Druck entzündet und verbrannt, wodurch ein heißes Gasgemisch entsteht. Dieses Gasgemisch treibt eine Turbine an, die an einen Stromgenerator gekoppelt ist. Der Generator erzeugt aus der Turbinenbewegung elektrische Energie, die dann in das Stromnetz des Kraftwerks eingespeist wird. Damit können Haushalte und Unternehmen mit Strom versorgt werden.

Frankreichs Atomkraftwerksausfall führt zu steigender Nachfrage nach fossilen Brennstoffen

Der Ausfall der Atomkraftwerke in Frankreich hat zu einer Verschiebung des europäischen Strommarkts geführt. Dadurch werden andere Länder mit fossiler Energie wie Kohle und Gas in die Lage versetzt, mehr Strom zu produzieren. Dies ist eine unerwartete Entwicklung: Es ist unwahrscheinlich, dass fossile Brennstoffe eine zentrale Rolle in der europäischen Energieversorgung spielen werden, da der Fokus auf erneuerbare Energien gelegt wird. Aber in diesem Fall wird die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen wieder steigen.

Aufgrund des Ausfalls der Atomkraftwerke in Frankreich müssen andere Länder mehr Strom produzieren. Dies ist eine kurzfristige Lösung, die jedoch auf Kosten der Umwelt geht: Kohle und Gas sind schädlich für die Umwelt, da sie bei der Verbrennung CO2 freisetzen. Daher ist es wichtig, dass auf lange Sicht auf erneuerbare Energien gesetzt wird. Erneuerbare Energien wie Sonnenenergie, Windenergie und Wasserstoff sind klimaneutral und stellen eine nachhaltige Energiequelle dar. Deshalb ist es wichtig, dass in Zukunft mehr in die Forschung, Entwicklung und den Ausbau erneuerbarer Energien investiert wird. So können wir ein Umdenken in der Energieversorgung ermöglichen und schädliche Emissionen verringern.

2023: Sonne, Wind & Co leisten Mehrheit der Stromerzeugung in Deutschland

Im Jahr 2023 trugen Sonne, Wind und Co mit 86 TWh zum deutschen Energiemix bei. Das sind mehr als die Hälfte aller erzeugten Energien! Besonders die Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenenergie stieg aufgrund der günstigen Wetterverhältnisse zu Beginn des Jahres stark an. Die Erneuerbaren-Energien-Branche ist ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft und stellt dadurch viele Arbeitsplätze sicher. Aber auch für die Umwelt ist das ein großer Gewinn, denn sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität. Dank des Einsatzes von Sonne, Wind & Co konnte 2023 ein wichtiges Etappenziel im Bereich der Erneuerbaren-Energien erreicht werden.

Französische Regierung bittet Bürger um sparsamen Umgang mit Strom

Du hast vielleicht schon von den Engpässen in Frankreich gehört. Im Januar wird mit Stromunterbrechungen bei Spitzenbelastungen gerechnet, da viele Atomkraftwerke gewartet werden. Die französische Regierung hat deshalb vorsorglich örtlich begrenzte Stromunterbrechungen angekündigt, um einen unkontrollierten Blackout zu vermeiden. Aktuell sind 16 der insgesamt 56 französischen Atomkraftwerke nicht am Netz. Die Wartungsarbeiten an den Anlagen können jedoch nur dann reibungslos durchgeführt werden, wenn genügend Ersatzstrom zur Verfügung steht. Daher bittet die Regierung alle Bürgerinnen und Bürger, auf einen sparsamen Umgang mit Strom zu achten. So kann man einen großflächigen Ausfall verhindern und die Wartungsarbeiten erfolgreich beenden.

Deutschland exportiert mehr Strom als es importiert

Aktuell tauscht Deutschland mit elf Nachbarländern physikalisch Strom aus. Dazu zählen Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, die Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen. Zudem wird über Seekabel auch Strom mit Schweden und Norwegen ausgetauscht. Im Jahr 2019 exportierte Deutschland deutlich mehr Strom als es importierte. Dadurch konnten vor allem die Nachbarländer profitieren, da sie auf den Strom aus Deutschland zurückgreifen konnten. Diese Entwicklung hat sich auch im Verlauf des Jahres 2020 fortgesetzt.

Griechenland: Günstigster Stromtarif Europas – Irland: Teuerster Stromtarif Europas

In Griechenland hast Du den günstigsten Stromtarif im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Mit 78€/Jahr für 1000 kWh kommst Du hier am günstigsten weg und sparst viel Geld. Auf der anderen Seite ist Irland das Land mit den teuersten Stromtarifen. Hier zahlst Du mit 682€/Jahr für 1000 kWh am meisten. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist Dein Strom hier also fast neun Mal so teuer. Wenn Du also in Deiner Wahl des Wohnsitzes flexibel bist, überlege Dir, ob es sich lohnt, nach Griechenland zu ziehen, um so Deine Stromkosten zu senken.

2023: Stromanbieter Wechseln und günstigere Tarife Finden

Du hast 2023 voraussichtlich wieder die Möglichkeit, beim Stromanbieter zu wechseln und so zu günstigeren Tarifen zu kommen. Allerdings hast Du kaum Einfluss auf die Kosten, die Dein Anbieter Dir in Rechnung stellt. Diese sind vor allem von der Entwicklung der allgemeinen Strompreise abhängig. Daher lohnt es sich, stets gut auf die Preise zu achten und bei Bedarf einen Wechsel des Stromanbieters in Betracht zu ziehen. Es empfiehlt sich, regelmäßig Preisvergleiche online durchzuführen, um die besten Angebote zu finden. Auch ein Blick in den Verbraucherinformationsdienst des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft kann sich lohnen. Dort findest Du viele nützliche Informationen zu den jeweils aktuellen Strompreisen.

Strompreise in EU-27 im 2. Halbjahr 2022: 58,71 Ct/kWh in Dänemark, 52,71 Ct/kWh in Deutschland

Die Statistik zeigt, dass die Strompreise für Haushaltskunden in den Ländern der EU-27 im zweiten Halbjahr 2022 unterschiedlich hoch waren. In Dänemark lag der Elektrizitätspreis für private Haushalte bei einem Jahresverbrauch von 2500 bis 5000 Kilowattstunden bei 58,71 Cent pro Kilowattstunde. In Deutschland betrug der Preis für den gleichen Verbrauch hingegen 52,71 Cent. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2021 stiegen die Strompreise in der EU-27 im zweiten Halbjahr 2022 um durchschnittlich 3,6 Prozent.

Stromimporte in Deutschland nehmen zu: Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet

Der Anteil von Kohle- und Kernkraftwerken an der Stromerzeugung in Deutschland sinkt stetig. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das ein Grund für die zunehmenden Stromimporte. Das liegt unter anderem daran, dass viele Kohlekraftwerke in den letzten Jahren stillgelegt wurden, um die Treibhausgasemissionen zu senken. Zudem wurden die meisten deutschen Kernkraftwerke Ende 2020 abgeschaltet, was ebenfalls zu einer Verringerung der eigenen Stromerzeugung führte. Da die Nachfrage nach Strom jedoch weiterhin hoch ist, müssen immer mehr Stromimporte abgewickelt werden.

Deutschland im Vergleich: Starker Schutz vor Stromausfällen

Im Jahr 2020 mussten Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 10,73 Minuten ohne Strom auskommen. Obwohl es in Deutschland bisher noch nie großflächige, langanhaltende Stromausfälle – sogenannte Blackouts – gegeben hat, sind sie nicht völlig auszuschließen. Allerdings ist eine derart große Störung aufgrund der zuverlässigen Technik und strengen Sicherheitsvorschriften in Deutschland äußerst unwahrscheinlich. Der Ausfall von einzelnen Strommasten und die dadurch verursachten kurzzeitigen Stromausfälle sind viel häufiger. Im Vergleich zu anderen Ländern steht Deutschland hier sehr gut da.

Zusammenfassung

Unser Strom kommt aus Stromnetzen, die das ganze Land verbinden. Es gibt viele verschiedene Arten von Kraftwerken, die den Strom erzeugen, darunter Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke, Wasser- und Windkraftwerke. Jedes Kraftwerk hat unterschiedliche Eigenschaften und erzeugt unterschiedliche Arten von Energie. Einige Kraftwerke produzieren mehr Strom als andere, abhängig von den örtlichen Bedingungen und der jeweiligen Kraftwerkstechnologie.

Unser Strom stammt aus vielen verschiedenen Quellen, wie zum Beispiel Kernkraftwerken, Solaranlagen und Wasserkraftwerken. Es ist wichtig zu verstehen, woher unser Strom kommt, um die Umwelt zu schützen.

Fazit: Es ist wichtig, dass wir wissen, woher unser Strom kommt, damit wir den Schutz unserer Umwelt sicherstellen können. Daher ist es wichtig, dass wir uns über die verschiedenen Energiequellen informieren und sicherstellen, dass wir sie bestmöglich nutzen.

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