Entdecke die Geheimnisse hinter „Woher Kommt Strom“ – Erfahre Alles über Energiequellen!

Energiequellen: woher kommt Strom?

Hallo zusammen! Wir alle nehmen den Strom, den wir jeden Tag benutzen, meistens gar nicht so richtig wahr. Aber hast du dich mal gefragt, woher eigentlich der Strom kommt, den wir zu Hause nutzen? Heute möchte ich euch erklären, woher der Strom kommt, den wir in unseren Steckdosen haben.

Strom kommt meistens von Kraftwerken. Kraftwerke erzeugen Strom, indem sie Wasser, Kohle, Atomkraft oder andere Energiequellen in Energie umwandeln. Es gibt auch alternative Methoden, um Strom zu erzeugen, wie Windkraft, Solarstrom und Geothermie.

Erneuerbare Energien sorgen für 12,1% mehr Strom in Deutschland

Du hast es schon bemerkt: Im ersten Halbjahr 2021 wurde in Deutschland mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Genauer gesagt, 12,1 % mehr. Und auch die Anteile der einzelnen Energiequellen haben sich erhöht. So stieg die Einspeisung aus Windkraft um 18,1 % auf einen Anteil von 25,7 % an der eingespeisten Strommenge. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021, als der Anteil noch bei 22,1 % lag, ist das ein ordentlicher Anstieg. Ebenso erhöhte sich die Einspeisung aus Photovoltaik um 20,1 % auf 11,2 %. Das ist ein deutlicher Unterschied zum Vorjahreszeitraum, als der Anteil noch bei 9,4 % lag. Ein gutes Zeichen für den Klimaschutz!

Strom: Wie erzeugt und gemessen wird

Strom ist eine Sache, die wir im Alltag immer wieder gebrauchen. Es entsteht durch die Bewegung von Elektronen in einem geschlossenen Stromkreis. Je mehr Elektronen pro Sekunde in diesem Stromkreislauf fließen, desto stärker ist die Stromstärke. Man kann Strom mit einer Strömung vergleichen. Die internationale Einheit zur Messung des Stroms ist Ampere. Damit kann man die Stromstärke genau angeben. Der Strom kann auf verschiedene Arten erzeugt werden, zum Beispiel durch einen Generator, durch Solarzellen oder durch Batterien. Strom ist für viele technische Geräte unerlässlich und macht unser tägliches Leben viel einfacher.

Deutschland schaltet letzte Kernkraftwerke ab: Wie geringes Risiko eines BLACKOUT?

Bis 2022 werden die letzten deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet. Doch damit bleibt nicht nur die Frage offen, welche Energiequellen wir als Ersatz nutzen sollen, sondern auch, wie wir das Risiko eines weitreichenden Stromausfalls (BLACKOUT) möglichst gering halten können. Denn je mehr konventionelle Kraftwerke abgestellt werden, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit eines großen Stromausfalls. Bis 2038 soll dann schrittweise auch aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden. Damit wird es noch wichtiger, sichere Alternativen zu finden, die auch bei Energieengpässen eine sichere Versorgung gewährleisten.

Stromausfälle in DE: Wie man sich vorbereitet

Im Jahr 2020 mussten die Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 10,73 Minuten ohne Strom auskommen. Selbst großflächige und langanhaltende Stromausfälle, sogenannte Blackouts, gab es bisher in Deutschland nicht. Diese bleiben auch weiterhin sehr unwahrscheinlich. Dennoch kann es durchaus vorkommen, dass es zu kurzzeitigen und regional begrenzten Stromausfällen kommt. Diese können durch diverse Faktoren wie z.B. schlechtes Wetter oder technische Defekte ausgelöst werden. Denk deshalb immer daran, eine Notfall-Taschenlampe oder ähnliches in deiner Wohnung zu haben, falls mal der Strom mal ausfallen sollte.

 Bild zeigt eine Quelle des Stroms: woher Strom kommt

Blackout: Auswirkungen auf unseren Alltag und Tipps zur Vorbereitung

Kaum hat der Blackout begonnen, spüren wir schon die Auswirkungen auf unseren Alltag. Alle Ampeln und Beleuchtungen sind ausgefallen und es kommt unmittelbar zu vielen Unfällen auf den Straßen. Es kommt leider auch schon nach wenigen Minuten zu den ersten Todesopfern. Die Bankautomaten lassen sich nicht mehr benutzen und auch die Zahlung per EC-Karte ist nicht mehr möglich. Auch die Kommunikation ist durch den Stromausfall beeinträchtigt, denn die meisten Smartphones und andere digitale Geräte sind nicht mehr nutzbar. Diese Situation kann leider viele Menschen in Gefahr bringen, die auf eine bestimmte medizinische Versorgung angewiesen sind. Daher ist es wichtig, dass wir uns vorbereiten und wissen, wie wir uns in solch einer Situation verhalten können.

Gaskraftwerke: der nachhaltige Beitrag zur Energieversorgung

Du hast bestimmt schon mal den Herd angemacht und sofort gab es warmes Licht und heißes Wasser. Genauso funktioniert es auch bei der Stromerzeugung. Gaskraftwerke können bei Bedarf deutlich mehr Strom liefern als andere Energiequellen. Deshalb sind sie ein wichtiger Bestandteil beim Umgang mit den Schwankungen des Stromnetzes. Sie sind die perfekte Ergänzung zu den Erneuerbaren Energien und können somit einen nachhaltigen Beitrag zur Energieversorgung leisten.

Fossile Energieträger dominieren die Energieversorgung 2021

2021 ist die Energieversorgung auf der Welt stark von fossiler Energie geprägt. Im globalen Vergleich liegt der Anteil von Erdöl mit rund 29,3 Prozent an der Energiegewinnung an erster Stelle. An zweiter Stelle folgt Erdgas mit einem Anteil von rund 23,7 Prozent. Kohle schließt das Trio der fossilen Energiequellen mit einem Anteil von rund 25,5 Prozent ab.

Der erneuerbare Energieträger Wasserkraft belegt einen eher geringen Anteil an der weltweiten Energieerzeugung. Mit nur 2,5 Prozent ist Wasserkraft ein wesentlich geringerer Energieträger als die fossilen Energiequellen. Umweltfreundliche Energiequellen wie Sonne, Wind und Biomasse machen gemeinsam einen Anteil von rund 15,2 Prozent der weltweiten Energieerzeugung aus.

Wenn wir uns die Energieversorgung 2021 anschauen, zeigt sich, dass fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle den größten Teil der weltweiten Energiegewinnung ausmachen. Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft spielen dagegen eine deutlich geringere Rolle. Umweltbewusstes Handeln und ein Umdenken in der Energiegewinnung sind deshalb unerlässlich, um den Energieverbrauch zu senken und auf eine nachhaltige Zukunft hinzuarbeiten.

Erdgas: 14,5 % Anteil an der deutschen Stromerzeugung

Gas ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Stromerzeugung. Wie das Statistische Bundesamt 2021 ermittelt hat, machte der Einsatz von Erdgas 14,5 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus. Auch in anderen Ländern ist Gas ein wichtiger Faktor bei der Stromerzeugung. So wird in den USA beispielsweise mit einem Anteil von etwa einem Drittel der gesamten Stromerzeugung gerechnet.

Der Einsatz von Gas bei der Stromerzeugung hat viele Vorteile: Es ist eine saubere und relativ kostengünstige Energiequelle und es kann schnell auf steigende Stromnachfragen reagiert werden, indem die Erzeugungskapazitäten entsprechend erhöht werden. Zudem können Gaskraftwerke schnell an- und abgeschaltet werden, wodurch die Netzstabilität erhöht wird.

Allerdings ist Gas auch schwerer speicherbar als andere Energieträger, weshalb es nur begrenzt für die Stromerzeugung eingesetzt werden kann. Zudem hat der Einsatz von Erdgas auch Nachteile: Es ist ein fossiler Energieträger, der bei der Verbrennung Kohlendioxid freisetzt. Daher werden auch immer mehr Forschungen betrieben, um den Einsatz von Gas bei der Stromerzeugung zu optimieren und zu ersetzen.

Energiewende in Deutschland: Stromversorgung unabhängig von Russland

Die Energiewende in Deutschland macht’s möglich: Unsere Stromversorgung ist auch ohne russische Importe von Kohle und Gas gesichert. Das heißt: Wir sind unabhängig und können uns auf unseren eigenen Strom verlassen. Doch wie schaffen wir das? Kurzfristig können wir auf Kohlekraftwerke zurückgreifen. Mittel- und langfristig müssen wir aber Erneuerbare Energien wie Windkraft, Biomasse oder Sonnenenergie massiv ausbauen, um uns dauerhaft von russischem Strom unabhängig zu machen. Mit der Energiewende liegt Deutschland daher goldrichtig – und wir können sicher sein: Unsere Stromversorgung ist in guten Händen!

Erzeugen von Strom mit Gasturbinenkraftwerken – Erdgas als Brennstoff

Gasturbinenkraftwerke nutzen das Erdgas als Brennstoff, um Energie in Form von Strom zu erzeugen. Du kannst dir das so vorstellen: Ein Kompressor saugt das Erdgas an, erhöht den Druck und leitet es in die Gasturbine. Dort wird es unter Druck entzündet und verbrannt, um anschließend das Gasgemisch über Turbinenluft zu treiben. Die an die Turbine gebundene Generatorwelle erzeugt dann die Energie, die als elektrischer Strom zu uns nach Hause geliefert wird.

 Stromproduktion in Deutschland erklärt

Anstieg der Stromimporte in Deutschland: Ursachen & Folgen

In den letzten Jahren sehen wir einen Anstieg der Stromimporte in Deutschland. Dies hat mehrere Gründe. Ein wichtiger Faktor ist laut aktuellen Statistiken des Statistischen Bundesamtes der Rückgang des Anteils von Kohle- und Kernkraftwerken an der Energieerzeugung. Aufgrund strenger Umweltauflagen und anderen Faktoren wird die Bedeutung dieser Energiequellen sukzessive geringer. Stattdessen werden immer mehr regenerative Energiequellen wie Wind- oder Solarenergie eingesetzt. Dadurch ist der Energiebedarf aus dem Ausland größer geworden. Dieser wird durch Gas- und Atomkraftwerke gedeckt, die in anderen europäischen Ländern betrieben werden. Darüber hinaus ist Deutschland auch ein Nettoimporteur von Strom aus dem Ausland. Dies ist auf den Umstand zurückzuführen, dass unser Land nicht über ausreichende Energiequellen verfügt, um den steigenden Bedarf an Strom zu decken.

Stromaustausch: Deutschland tauscht mit 11 Nachbarn Strom aus

Derzeit tauscht Deutschland Strom mit insgesamt elf Nachbarländern aus: Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien, Polen und über Seekabel auch mit Schweden und Norwegen. Im Jahr 2019 exportierte Deutschland deutlich mehr Strom als es importierte. Trotzdem sind die beiden Prozesse für die Versorgungssicherheit des Landes unerlässlich. Durch den Stromaustausch wird eine ausgeglichene Versorgung der Bevölkerung mit Energie sichergestellt, sodass eine stabile und kontinuierliche Energieversorgung gewährleistet wird. Daher wird auch in den kommenden Jahren ein reger Austausch zwischen Deutschland und seinen Nachbarländern stattfinden.

Deutschlands Exportländer: Polen, Österreich & Schweiz

In Deutschland sind Polen, Österreich und die Schweiz die wichtigsten Exportländer. Diese drei Länder machen immerhin ein Viertel des deutschen Exportumsatzes aus. Dabei ist Polen der größte Handelspartner für Deutschland. Jedes Jahr werden dort Waren im Wert von fast 130 Milliarden Euro exportiert. Österreich und die Schweiz folgen mit einem Umsatz von rund 40 und 30 Milliarden Euro.

Der deutsche Export ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft des Landes und macht rund ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts aus. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Polen, Österreich und die Schweiz so wichtige Exportländer für Deutschland sind. Sie ermöglichen es Deutschland, seine Waren auf dem europäischen Markt zu verkaufen und dabei Gewinne zu erzielen. Das ist wichtig, um den Wohlstand des Landes zu sichern und das Wachstum seiner Wirtschaft zu unterstützen.

Norwegen: Rekordmenge an Stromimporten aus Schweden, Deutschland und Dänemark

Norwegen konnte in den letzten Monaten eine Rekordmenge an Strom importieren. Als Lieferländer dienten dabei Schweden, Deutschland und Dänemark. Dies ist ein historischer Höchstwert, da Norwegen bisher in der Regel ein Stromnetzexporteur war. Insbesondere die zunehmende Einspeisung von Wind- und Solarenergie aus Deutschland hat dazu beigetragen, dass Norwegen jetzt mehr Strom importiert als exportiert. Dadurch konnte Norwegen den Energiebedarf seiner Bevölkerung decken und die Abhängigkeit von einheimischer Energie reduzieren. Die Energieversorgung Norwegens ist durch die Stromimporte aus dem Ausland auch sicherer und klimafreundlicher geworden.

Strompreise: Was beeinflusst sie und was bezahlst du?

Du hast sicher schon öfter über die Strompreise gehört und dich gefragt, woher die Unterschiede kommen. Das liegt einerseits daran, dass neben dem Strom selbst auch Steuern und Abgaben anfallen. Andererseits hat ein langfristiger Beschaffungsvertrag des Versorgers dazu beigetragen, dass ein Teil des Stroms zu einem relativ günstigen Preis bezogen werden kann. Wenn du also am Ende des Monats deine Stromrechnung begleichst, dann solltest du dir bewusst sein, dass du nicht nur den reinen Strompreis zahlst.

Erzeugung elektrischer Energie: Kraftwerke, erneuerbare Energiequellen & Umweltschutz

Elektrische Energie kann auf viele verschiedene Arten erzeugt werden. Zum Beispiel können wir Licht, Wärme, Bewegung oder chemische Energie in elektrische Energie umwandeln. Um die Energie zu erzeugen, die wir brauchen, müssen Kraftwerke gebaut werden. Diese Kraftwerke können Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, Wasserkraftwerke, Gasturbinenkraftwerke, Erdwärmekraftwerke oder Windkraftwerke sein. Meistens wird die Energie durch die Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas produziert. Da diese Energiequellen aber nicht unendlich sind, müssen wir auch nach anderen Energiequellen suchen, damit wir in Zukunft genug Energie haben. Deshalb liegen die Hoffnungen auf erneuerbaren Energiequellen wie Wind-, Sonnen- und Wasserkraft. Auf diese Weise können wir die Umwelt schützen und gleichzeitig sicherstellen, dass wir in Zukunft genug Energie haben.

Stromaustausch: Deutschland verbindet sich mit 11 Nachbarländern

Du hast vielleicht schon einmal von dem physikalischen Stromaustausch gehört. Er ist eine Möglichkeit, Strom über die Grenzen hinweg auszutauschen. Deutschland ist hier besonders aktiv und verbindet sich mit elf verschiedenen Nachbarländern: Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien, Polen und über Seekabel auch mit Schweden und Norwegen. Dadurch ist es möglich, dass Strom aus den Nachbarländern nach Deutschland gelangt und umgekehrt.

Da der Strombedarf in Deutschland steigt, ist der Stromaustausch äußerst wichtig. Laut Prognosen soll der Strombedarf im Jahr 2021 bei etwa 560 TWh liegen. Um diese hohe Nachfrage zu befriedigen, ist es notwendig, auch auf den Austausch von Strom über die Grenzen hinweg zu setzen.

Warum müssen elektrische Geräte an Strom angeschlossen werden?

Du hast bestimmt schon mal davon gehört, dass du bei elektrischen Geräten ein Kabel einstecken musst. Aber warum ist das so? Nun, in jedem Kabel, das du in ein elektrisches Gerät steckst, sind kleine geladene Teilchen, die Elektronen, enthalten. Diese werden durch die elektrischen Felder in dem Kabel angezogen und bewegen sich, wenn eine Spannung angelegt wird, in eine Richtung. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, so wie Wasser durch ein Flussbett fließt. Der Strom sorgt dann dafür, dass das Gerät funktioniert.

Strompreise in Deutschland: Gaspreisanstieg erhöht Kosten für Verbraucher

In Deutschland sind die Strompreise schon seit längerer Zeit im europäischen Vergleich sehr hoch. Das liegt nicht zuletzt an den verschiedenen Abgaben, Umlagen und Steuern, die den Verbraucher letztendlich zu spüren bekommen. Jetzt kommt aber noch ein weiteres Problem hinzu: der starke Anstieg der Gaspreise. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass sich die Stromerzeugung erheblich verteuert und damit auch die Kosten für den Verbraucher steigen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich jeder selbst informiert, um möglichst günstige Energieangebote zu finden und so Kosten zu sparen. Auch sollte man sich über mögliche Förderungen und Subventionen informieren, die bei einem Wechsel des Energieanbieters zur Verfügung stehen. Auf diese Weise kannst du dafür sorgen, dass du deine Stromkosten niedrig hältst.

Regenerative Energien überholen fossile Energieträger in DE

Laut Zahlen der Bundesnetzagentur stammten im Jahr 2023 fast die Hälfte des Stroms aus regenerativen Energien. 30,2 Prozent gingen auf das Konto der Windenergie und 20,4 Prozent auf die Solarenergie. Damit haben die regenerativen Energien die fossilen Energieträger, wie Kohle und Erdgas, die zusammen 32,7 Prozent des Stroms lieferten, bei der Stromerzeugung überholt. Seit Mitte April 2023 wird in Deutschland kein Strom mehr aus Atomkraft erzeugt. Dies bedeutet einen großen Fortschritt für den Klimaschutz in unserem Land. Gleichzeitig erhöht sich aber die Bedeutung der regenerativen Energien, die nun noch stärker als bisher zur Energieversorgung beitragen müssen. Deshalb ist es wichtig, dass die Menschen in Deutschland daran mitarbeiten, den Anteil der regenerativen Energien an der Stromerzeugung weiter zu erhöhen. Denn nur so können wir in Deutschland einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Weg in Sachen Energieversorgung einschlagen.

Zusammenfassung

Strom kommt zum größten Teil aus den Kraftwerken. Diese Kraftwerke werden von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas angetrieben. Sie erzeugen auch Energie aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne. In einigen Fällen kann auch Wasser für die Stromerzeugung verwendet werden. Nachdem der Strom erzeugt wurde, wird er dann in das Stromnetz eingespeist und an die Endverbraucher verteilt.

Du siehst, dass Strom aus verschiedenen Quellen kommt. Es ist wichtig, dass wir unseren Strom sorgfältig nutzen und darüber nachdenken, wie wir ihn effizienter machen können. Wenn wir den Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen, können wir die Umwelt schützen und die Zukunft für die nächsten Generationen sichern. Also, lass uns dafür sorgen, dass wir den Strom sinnvoll nutzen!

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