Woher kommt Strom in Deutschland? Eine Übersicht über die Energiequellen Deutschlands

Stromquellen in Deutschland

Hallo! Weißt du schon, woher der Strom in Deutschland kommt? Falls nicht, bist du hier genau richtig! In diesem Text werden wir uns ansehen, woher unser Strom eigentlich kommt und welche verschiedenen Energiequellen es gibt. Lass uns loslegen!

In Deutschland kommt der Strom aus verschiedenen Quellen. Der größte Teil des Stroms stammt aus konventionellen Kraftwerken, die vor allem auf Kohle, Gas und Atomkraft basieren. Ein weiterer bedeutender Anteil des Stroms stammt aus erneuerbaren Energien wie Windenergie, Biomasse und Wasserkraft. Es gibt auch einen kleinen Anteil an Strom, der aus Solaranlagen stammt.

Nachhaltige Energiequellen: Nutze erneuerbare Energie!

In Deutschland werden derzeit vor allem konventionelle und fossile Energiequellen wie Kohle, Erdgas und Erdöl eingesetzt, um Energie zu erzeugen. Diese Energiequellen werden in erster Linie in Form von Strom oder Wärme umgewandelt oder im Verkehr als Kraftstoff genutzt. Allerdings sind diese Energiequellen nicht unendlich und stellen eine Belastung für unsere Umwelt dar. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns nach Alternativen umsehen, die weniger schädlich für unsere Umwelt sind. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, die uns helfen, Energie auf nachhaltige Weise zu gewinnen. Eine dieser Optionen ist die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Sonnenenergie, Windenergie und Biomasse. Diese Energiequellen sind nicht nur wesentlich umweltfreundlicher, sondern auch unerschöpflich. Außerdem sind sie kostengünstig und können bei richtiger Nutzung zu Einsparungen beim Energieverbrauch beitragen. Wir sollten daher alles dafür tun, um diese erneuerbaren Energiequellen zu nutzen.

Stromerzeugung: 43,8% Erneuerbare Energien im deutschen Strommix

Du hast sicher schon mal vom Thema Stromerzeugung und Netzlast gehört. Aber was bedeutet das genau? Die Stromerzeugung ist die Produktion von Strom aus natürlichen Ressourcen. Die Netzlast hingegen beschreibt, wie viel Strom durch das Netz fliesst. Im Jahr 2019 haben erneuerbare Energiequellen einen Anteil von 43,8 Prozent am deutschen Strommix geleistet.

Besonders hervorzuheben sind die Windkraftanlagen. On- und Offshore-Anlagen kamen gemeinsam auf einen Anteil von 22,6 Prozent. Auch die Photovoltaik hat einen beträchtlichen Anteil von 9,3 Prozent an der Stromerzeugung geleistet. Die übrigen 10,9 Prozent entfielen auf Biomasse, Wasserkraft und sonstige Erneuerbare.

Als Verbraucher*in kannst du dazu beitragen, dass erneuerbare Energien noch stärker in den Fokus rücken. Unterstütze erneuerbare Energiequellen und überlege dir, ob du dein Zuhause nicht mit Ökostrom versorgen kannst.

Kohlestrom in Deutschland 2021: 30,2 % der Strommenge

Im Jahr 2021 war Kohle in Deutschland noch immer der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung. Der Kohlestrom verzeichnete mit einem Plus von 24,9 % gegenüber dem Vorjahr sogar den höchsten Anstieg unter den fossilen Energieträgern. Der Anteil des Stroms aus Kohlekraftwerken an der insgesamt eingespeisten Strommenge betrug 30,2 %. Das bedeutet, dass Kohle auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der deutschen Energieversorgung bleibt. Allerdings sollen die negativen Auswirkungen der Kohleverstromung auf die Umwelt reduziert werden. Deshalb wurden in den letzten Jahren vermehrt Anstrengungen unternommen, um die Kohleverstromung zu verringern und stattdessen sauberere Energiequellen zu nutzen.

Energiewende in Deutschland: 65% Erneuerbare Energien bis 2040

Die Energiewende in Deutschland befindet sich in vollem Gange. Durch die Abkehr von russischem Kohle- und Gasimport kann Deutschland sich komplett selbst versorgen. Bis zum Jahr 2040 sollen nach den Plänen der Bundesregierung mindestens 65% des Strombedarfs durch Erneuerbare Energien gedeckt werden. Damit kann ein Großteil des Strombedarfs ohne Importe aus dem Ausland gedeckt werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen kurzfristig Kohlekraftwerke stärker genutzt und mittel- und langfristig Erneuerbare Energien massiv ausgebaut werden.

Durch den Einsatz von Sonnen- und Windenergie kann die Stromerzeugung nachhaltig erfolgen. Zudem wird durch den Einsatz von Erneuerbaren Energien auch die Abhängigkeit von teuren Importen gesenkt. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energiespeichertechnologien können wir eine klimafreundlichere und sichere Energieversorgung schaffen. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Energiewende zu einem Erfolg werden zu lassen!

 Bild illustriert Quellen des Stroms in Deutschland

Warum sinkt mein Strompreis nicht? Gründe und Energie-Vorratshaltung

Du wunderst Dich bestimmt, warum Dein Strompreis nicht gesunken ist, obwohl die Kosten für Strom an den Börsen gesunken sind. Das liegt einerseits daran, dass der Strom selbst nicht der einzige Kostenfaktor ist am Strompreis. Hier spielen auch Steuern und Abgaben eine Rolle. Andererseits hat ein langerfristiger Beschaffungsvertrag des Versorgers dafür gesorgt, dass er einen Teil des Stroms noch relativ günstig beziehen konnte. Man nennt dies Energie-Vorratshaltung. Der Versorger muss dann aber eine Weile auf die günstigen Preise warten, was auch ein Grund dafür sein kann, warum Dein Strompreis nicht sinkt.

Deutschland importiert Atomstrom aus Tschechien & anderen Ländern

Du kannst in Deutschland Atomstrom kaufen. Der Großteil des importierten Atomstroms stammt dabei aus Tschechien, das im Jahr 2019 die meisten 2,7 Terawattstunden (TWh) lieferte. Das entspricht rund 0,5 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Frankreich lieferte im selben Jahr 2,1 TWh Atomstrom nach Deutschland. Der Rest des Atomstroms wurde aus der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Schweden importiert. Allerdings ist der Bezug von Atomstrom aus dem Ausland ein umstrittenes Thema. Viele Menschen sind der Meinung, dass Atomstrom schädlich für die Umwelt ist und deshalb auf den Import verzichtet werden sollte.

Deutschland importiert Strom von Nachbarländern für Kohlefreiheit

ein kohlefreies Deutschland angestrebt wird, ist es umso wichtiger, dass Deutschland den Strom aus seinen Nachbarländern importiert.

Du hast 2021 wahrscheinlich sicher schon von der Aufregung gehört, die es rund um den „Ausstieg vom Atomausstieg“ gab. Dieser wird nämlich als ein Weg gesehen, um die Energiewende in Deutschland voranzutreiben und auf ein kohlefreies Deutschland zu zusteuern. Doch wie soll das bewerkstelligt werden? Eine Möglichkeit ist, dass Deutschland seinen Strom von seinen Nachbarländern importiert. 2021 betrug der Anteil des vertraglich vereinbarten Stroms, den Deutschland importierte, rund 39600 GWh. Dieser Strom wird benötigt, um die Energiewende voranzutreiben und eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten. Es ist also wichtig, dass wir unseren Nachbarländern dankbar sind und die Zusammenarbeit weiterhin aufrechterhalten, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten.

Erneuerbare Energien gewinnen an Bedeutung in Deutschland 2022

Im Jahr 2022 wurde in Deutschland 42,8 Prozent des produzierten Stroms aus Erneuerbaren Energien gewonnen. 13,3 Prozent wurden aus Erdgas erzeugt. Die Bedeutung der Kohle für die Stromversorgung nahm 2020 leicht ab, stieg 2021 aber wieder an. Dieser Trend setzte sich auch 2022 fort. Allerdings ist die Kohle auf dem Rückzug, denn laut aktuellen Zahlen machen die Erneuerbaren Energien inzwischen einen immer größeren Anteil des Stroms aus. Es ist also zu erwarten, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzt.

Deutschland benötigt 24000-35000 Windräder bis 2030

Du hast schon davon gehört, dass Deutschland bis 2030 zwischen 24000 und 35000 Windräder benötigt? Ja, denn laut verschiedenen Quellen ist das nötig, um den Ausstoß an Treibhausgasen entsprechend zu reduzieren. Tatsächlich wurde das sogar in dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung festgeschrieben. Es geht darum, dass der Anteil der regenerativen Energien, also Erneuerbare Energien, am Gesamtstromverbrauch auf 65 Prozent steigt. Der Anteil der Windenergie soll dabei auf 45 Prozent erhöht werden. Dieses Ziel soll durch den Bau von Windkraftanlagen erreicht werden. Die Anzahl muss also in den nächsten Jahren deutlich erhöht werden.

Deutschland schaltet Kernkraftwerke ab: Erneuerbare Energien für sichereren Strom

Bis 2022 sollen alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Dies bedeutet, dass es noch mehr auf regenerative Energien ankommt. Bis 2038 soll dann schrittweise die Kohleverstromung auslaufen. Da die konventionellen Kraftwerke abgeschaltet werden, steigt die Gefahr eines großflächigen und mehrtägigen Stromausfalls (BLACKOUT) exponentiell. Um den Strombedarf in Deutschland zu decken, müssen verschiedene Technologien eingesetzt werden. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie, kann die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert werden. So kann ein sicherer und sauberer Strom für die Zukunft gewährleistet werden. Mit diesen Maßnahmen können wir schon jetzt einen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.

Stromerzeugung in Deutschland

Frankreichs Atomkraftwerke: Maßnahmen zur Gewährleistung der Stromversorgung

Du hast schonmal gehört, dass in Frankreich Atomkraftwerke gewartet werden? Ja, das stimmt. Damit es nicht zu einem Blackout kommt, bereitet die französische Regierung örtlich begrenzte Stromunterbrechungen bei Spitzenbelastungen vor. Das ist eine gute Idee, denn kürzlich waren 16 von insgesamt 56 französischen Atomkraftwerken nicht am Netz. Das kann den Strombedarf natürlich nicht decken, sodass die Regierung nun vorsorglich Maßnahmen ergreift. Im Januar wird mit Engpässen gerechnet, weshalb es wichtig ist, die Stromversorgung zu gewährleisten.

Deutschland muss Infrastruktur des Stromnetzes verbessern

In Deutschland musste im vergangenen Jahr mehr Strom exportiert als importiert werden. Dies ist ein Ergebnis der Energiewende, denn immer mehr Ökostrom wird produziert. Allerdings kam es dabei zu einem großen Problem. Der Strom musste weit unter dem Marktpreis verkauft werden, weil es an der nötigen Infrastruktur fehlt, um das überschüssige Strom ins Ausland zu verschicken. Dadurch entstanden für Deutschland Milliardenverluste. Um die Energiewende voranzubringen, muss also an der Infrastruktur des Stromnetzes gearbeitet werden. Nur so kann Deutschland seinen Strom zu einem fairen Preis ins Ausland verkaufen und somit den gesamten europäischen Strommarkt unterstützen.

Deutschland auf dem Weg zu erneuerbarer Energie: Atomkraft abgeschaltet

Die Umstellung auf erneuerbare Energien in Deutschland ist voll im Gange. Laut Zahlen der Bundesnetzagentur kamen im Jahr 2023 aus der Windenergie 35,0 Prozent des Stroms und aus der Solarenergie 20,0 Prozent. Fossile Energieträger, wie Kohle und Erdgas, lieferten zusammen 27,2 Prozent des Stroms. Seit Mitte April 2023 wird in Deutschland außerdem kein Strom mehr aus Atomkraft erzeugt. Dadurch können wir einen großen Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Energieversorgung machen.

Wie viele Windräder braucht Deutschland, um Atomkraft zu ersetzen?

Dezember 2021 endgültig stillgelegt werden.

Du fragst dich, wie viele Windräder nötig wären, um die Leistung der Atomkraftwerke zu ersetzen? Dazu müssen wir wissen, dass die drei Atomkraftwerke in Deutschland zusammen eine Leistung von ungefähr zwölf Gigawatt haben. Um dies zu ersetzen, müssten ungefähr 7.500 Windräder gebaut werden. Das bedeutet, dass man pro Turbine etwa 1,6 Quadratkilometer Fläche benötigt und somit eine Gesamtfläche von 12.000 Quadratkilometern, die für den Bau der Windkraftanlagen benötigt würde. Aber es gibt auch eine positive Seite: Windenergie ist nachhaltig und schont unsere Umwelt. Außerdem können Windräder überall aufgestellt werden und schaffen zusätzliche Arbeitsplätze.

Atomstrom: Versteckte Kosten & Steuergelderförderung

Du hast schon mal etwas von Atomstrom gehört? Da ist es nicht verwunderlich, dass man meint, dass er billiger ist als Ökostrom. Aber weißt du auch, dass die Kosten für Atomstrom deutlich höher sind, als du denkst? Es gibt sogenannte „verdeckte Kosten“, die nicht immer offengelegt werden. Und hier spielt die massive Förderung der Kernkraft durch die Steuergelder eine Rolle. Diese Kosten werden in den meisten Fällen nicht berücksichtigt, sodass Atomstrom nur deshalb billiger als Ökostrom erscheint. Trotzdem ist es wichtig, dass man sich der verdeckten Kosten bewusst wird, bevor man eine Entscheidung trifft.

Deutschland erneut Netto-Stromexporteur: +62,05 TWh im Jahr 2022

Im Jahr 2022 war Deutschland erneut Netto-Stromexporteur und schickte insgesamt 26,28 TWh ins Ausland. Das bedeutet, dass der Export 62,05 TWh betrug (2021: 56,99 TWh ) und der Import 35,77 TWh (2021: 39,60 TWh ). Damit ist Deutschland noch immer einer der größten Stromexporteure Europas. Besonders im grenzüberschreitenden Stromhandel hat sich einiges getan: Die Stromexporte nach Österreich und die Schweiz erhöhten sich um 9,8 Prozent bzw. 7,1 Prozent. Auch der Import von norwegischem Strom erhöhte sich und Deutschland wird voraussichtlich auch weiterhin auf den norwegischen Strom angewiesen sein, um seine Energieversorgung sicherzustellen.

Deutschland exportiert mehr Strom dank Energiewende

In den letzten Jahren hat sich die erzeugte Strommenge in Deutschland zwar verändert, aber tendenziell nimmt sie seit 1991 zu. Dies liegt vor allem an der Energiewende, welche dazu beigetragen hat, dass hierzulande mehr Strom produziert wird als benötigt. Aus diesem Grund exportiert Deutschland den übriggebliebenen Strom in andere europäische Länder. Dadurch wird nicht nur die Energieversorgung in den anderen Ländern verbessert, sondern auch die Umwelt in Deutschland geschützt. Durch den Export von Strom wird nämlich die Notwendigkeit zur Nutzung fossiler Energieträger verringert.

Frankreichs Energieversorgung: Investitionen in Atom- und erneuerbare Energien

Frankreich hat sich in den letzten Jahren viel mit der Atomkraft beschäftigt. Viele der Meiler im Land sind schon sehr alt und müssen ausgetauscht werden. Dadurch kommt es jedoch zu Problemen, da es nicht genug Anlagen gibt, um die notwendige Stromproduktion zu gewährleisten. Dies führt dazu, dass Frankreich nicht nur weniger Strom produziert, sondern auch gezwungen ist, ihn zu importieren. Dies ist eine ungewöhnliche Situation, da das Land üblicherweise mehr Atomstrom exportiert. Aufgrund dessen müssen neue Kraftwerke gebaut werden, um die Energieversorgung des Landes zu gewährleisten. Daher sind Investitionen in erneuerbare Energien und in die Modernisierung bestehender Kraftwerke unerlässlich, um die Energieversorgung in Frankreich aufrechtzuerhalten.

Stromtarife in Europa: Vergleiche Anbieter und Tarife für niedrige Kosten

In Europa variieren die Stromtarife erheblich. Während Griechenland einer der günstigsten Anbieter ist, liegt Irland an der Spitze als teuerster Anbieter. In Griechenland bezahlst du für 1000 kWh im Jahr 78€, während in Irland die Kosten für die gleiche Menge an Strom 682€ betragen. Dazwischen liegt eine breite Palette von Ländern, die unterschiedliche Preise anbieten.
Die Preise sind bezogen auf einen durchschnittlichen Haushalt und können stark variieren, je nachdem, welchen Stromanbieter du wählst. Es lohnt sich daher, mehrere Anbieter zu vergleichen, um sicherzustellen, dass du den besten Preis für die benötigte Menge an Strom erhältst. Zudem können auch verschiedene Tarife angeboten werden, welche den Preis beeinflussen können. Es lohnt sich also, die Tarife zu vergleichen und das bestmögliche Angebot zu finden. So kannst du deine Stromkosten reduzieren und deine Energiekosten senken.

Zusammenfassung

In Deutschland kommt Strom hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen, Kernkraftwerken und erneuerbaren Energien. Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Öl sind die Hauptquellen von Strom. Kernkraftwerke liefern etwa ein Viertel des Stroms und erneuerbare Energien wie Wind, Sonne und Biomasse liefern den Rest. In letzter Zeit haben die erneuerbaren Energien an Bedeutung gewonnen und es wird erwartet, dass sie in Zukunft einen immer größeren Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland haben werden.

Zusammenfassend können wir sagen, dass in Deutschland der Großteil des Stroms aus der Stromerzeugung durch Kohle, Kernkraft, Gas und erneuerbare Energien stammt. Du kannst also sicher sein, dass Dein Strom hierzulande aus verschiedenen Quellen stammt und auf verschiedene Weisen erzeugt wird.

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