Wo bekommt Deutschland seinen Strom? Erfahre hier wie die Energieversorgung funktioniert!

Deutschland erhält seinen Strom aus verschiedenen Quellen

Du wunderst dich schon länger, wo Deutschland seinen Strom herbekommt? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel werden wir uns genau ansehen, welche Quellen in Deutschland für den Stromverbrauch verantwortlich sind. Wir werden uns anschauen, ob sich das Bild in den letzten Jahren verändert hat und was die Zukunft bringen wird. Lass uns also gleich loslegen!

Deutschland bezieht seinen Strom hauptsächlich aus Kohle- und Atomkraftwerken, aber auch aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- und Wasserkraft. Es gibt auch eine kleine Menge an Strom, die aus Solar- und Biomasse-Energiequellen stammt.

Energiewende: Sichere Stromversorgung & Umweltschutz

Du hast vielleicht schon von der Energiewende in Deutschland gehört. Sie ist eine große Chance, uns unabhängig von russischem Import von Kohle und Gas für unsere Stromversorgung zu machen. In den kommenden Jahren müssen wir kurzfristig auf Kohlekraftwerke zurückgreifen, um den Strombedarf zu decken. Mittel- und langfristig müssen wir dann Erneuerbare Energien ausbauen und nutzen. Die Energiewende ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und die Zukunft Deutschlands. Mit ihr werden wir die Umwelt schützen und gleichzeitig auf ein neues Zeitalter der Energieversorgung hinarbeiten. Wir können uns also auf eine sichere, saubere und zuverlässige Stromversorgung freuen, die uns auch in Zukunft vor Abhängigkeiten schützt.

Selbstversorgungsgrad für Nahrungsmittel in Deutschland: 87%

Im Berichtsjahr 2020/21 lag der Selbstversorgungsgrad für Nahrungsmittel in Deutschland bei rund 87 Prozent. Dieser Wert gibt an, wie viel Prozent der benötigten Agrarprodukte im eigenen Land produziert werden. Wenn der Selbstversorgungsgrad unter 100 Prozent liegt, sind Importe von Nahrungsmitteln notwendig, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Wichtig ist allerdings, dass die eigene Landwirtschaft auch weiterhin gefördert wird, damit wir möglichst viele Nahrungsmittel selbst produzieren können. Wenn Du dazu beitragen möchtest, kannst Du auf regionale Produkte aus deiner Umgebung zurückgreifen. Dadurch unterstützt Du die heimische Landwirtschaft und hilfst dabei, den Selbstversorgungsgrad zu erhöhen.

Deutschland als Netto-Stromexporteur: 62,05 TWh im Jahr 2022

Im Jahr 2022 war Deutschland erneut Netto-Stromexporteur. Insgesamt exportierte unser Land 26,28 TWh mehr Energie, als es importierte. Der Export lag bei 62,05 TWh (ein Anstieg gegenüber 2021, als es noch 56,99 TWh waren), und der Import betrug 35,77 TWh (im Vergleich zu 2021, als es noch 39,60 TWh waren). Bei diesen Zahlen wird deutlich, wie wichtig der grenzüberschreitende Stromhandel für unsere Energieversorgung ist.

Auch die Nachbarländer profitieren von den deutschen Energietransfers. So konnte Deutschland in 2022 beispielsweise Schweiz und Österreich mit Energie versorgen. Insbesondere für die Schweiz stellt der Stromimport ein wichtiges Element der Energieversorgung dar. So wurden im vergangenen Jahr rund 10,5 TWh Strom importiert.

Gesamthaft ist also klar, dass die deutschen Energietransfers eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Nachbarländer spielen und somit ein wichtiger Bestandteil unserer Energieversorgung sind.

Deutschland importiert 2022 mehr Strom aus Dänemark und Niederlanden

Im Jahr 2022 hatten Dänemark und die Niederlande den größten Anteil an Deutschlands Stromimport. Insgesamt flossen über 9 Milliarden Kilowattstunden in das deutsche Netz. Der Anteil des Stroms aus Dänemark betrug 3,2 Milliarden Kilowattstunden, der Anteil aus den Niederlanden 5,8 Milliarden Kilowattstunden. Auch wenn die Niederlande den größten Teil des Stroms lieferten, so war Dänemark der wichtigste Importeur für Deutschland.

Andere europäische Länder wie Polen, Luxemburg, die Schweiz und Belgien lieferten deutlich weniger Strom. Der Anteil des Stroms aus Polen betrug 0,6 Milliarden Kilowattstunden, aus Luxemburg 0,1 Milliarden Kilowattstunden, aus der Schweiz 0,3 Milliarden Kilowattstunden und aus Belgien 0,8 Milliarden Kilowattstunden. Insgesamt entsprach dies einem Anteil von 6,8 Milliarden Kilowattstunden, was deutlich weniger als die 9 Milliarden Kilowattstunden aus Dänemark und den Niederlanden war.

Insgesamt macht Deutschland in Bezug auf Stromimporte aus Dänemark und den Niederlanden einen großen Teil seiner Energieversorgung aus. Dieses Verhältnis wird wahrscheinlich auch im Jahr 2022 bestehen bleiben. Aufgrund der unterschiedlichen Energieressourcen und -möglichkeiten in diesen Ländern ist dies eine wichtige Grundlage für die sichere und stabile Stromversorgung in Deutschland.

Stromquellen in Deutschland

Erneuerbare Energien steigern Anteil an Gesamtenergieproduktion 2021

Im Jahr 2021 wurden 42,4 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien in Deutschland erzeugt. Damit ist der Anteil an der Gesamtenergieproduktion im Vergleich zu 2020 (47,1 Prozent) leicht gesunken. Wenn man jedoch weiter zurückblickt, ist ein deutlicher Unterschied zu 2011 zu erkennen: Damals waren es gerade einmal 20 Prozent. Das zeigt, dass sich die Erneuerbaren Energien in den letzten Jahren stark entwickelt haben. Du siehst, dass du mit der Wahl erneuerbarer Energie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kannst.

Warum konnten Energiekonzerne nach Energiewende Marktmacht sichern?

Du fragst Dich, warum die vier deutschen Energiekonzerne auch nach der Energiewende ihr Oligopol sichern konnten? Die Antwort liegt in den Gesetzen zur Liberalisierung des Energiemarktes, die es den Konzernen erlaubten, ihre Marktmacht durch Übernahmen weiter auszubauen. So konnten sie auf Kosten der Verbraucher die Preise künstlich hochhalten und sich gegen Wettbewerber abschotten. Deshalb ist es wichtig, dass der Gesetzgeber die Regulierung des Energiemarktes weiter verschärft und die Marktmacht der vier Energiekonzerne einschränkt. Dadurch können Verbraucherinnen und Verbraucher von niedrigeren Strompreisen profitieren und auf ein größeres Angebot an verschiedenen Energieerzeugern zurückgreifen. Durch den Ausbau regenerativer Energien und die Einführung eines neuen Energiesystems kann die Abhängigkeit der Konsumenten von den vier großen Konzernen verringert werden. Dies liefert ein Beispiel für die Weiterentwicklung des deutschen Energiemarktes und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors.

Stromproduktion in Deutschland aufgrund Energiewende gestiegen

In den letzten Jahren ist die Menge an produziertem Strom in Deutschland stark gestiegen. Seit 1991 hat sich die Stromproduktion kontinuierlich erhöht und liegt mittlerweile deutlich über dem Bedarf. Dies ist vor allem auf die Energiewende zurückzuführen. Daher exportiert Deutschland seinen überschüssigen Strom in andere europäische Länder. Dieser Prozess ist sehr wichtig, da er dazu beiträgt, dass europäische Länder nicht nur auf fossile Brennstoffe zurückgreifen müssen, um ihren Strombedarf zu decken.

Deutschland ist Europas größter Stromexporteur: 7,2 TWh

Du hast sicher schon mal gehört, dass Deutschland der größte Stromexporteur Europas ist. Im Januar 2019 hat Deutschland 7,2 TWh Strom exportiert, was mehr als doppelt so viel wie Russland (1,4 TWh) und mehr als das Sechsfache von Tschechien (1,2 TWh) war. Auch Frankreich (1,1 TWh) und Schweden (1,1 TWh) lagen deutlich darunter. Wenn es um den Import geht, überrascht es vielleicht, dass Italien (2,9 TWh) und Finnland (2,3 TWh) die größten Importeure Europas sind. Großbritannien (1,5 TWh) und Ungarn (1,0 TWh) folgen weiter unten auf der Liste.

Französisches Stromnetz: Engpässe möglich, Strom sparen!

Du hast vielleicht schon von den Problemen mit dem französischen Stromnetz gehört. Es sieht so aus, als ob es im Januar zu Engpässen kommen könnte, weil mehrere Atomkraftwerke gewartet werden. Damit ein unkontrollierter Blackout verhindert wird, soll es örtlich begrenzte Stromunterbrechungen bei Spitzenbelastungen geben. Zuletzt waren 16 der 56 französischen Meiler nicht am Netz. Die Regierung hat nun angekündigt, dass sie die Situation im Auge behalten und alles daran setzen wird, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu Störungen und Unterbrechungen kommen kann. Falls du davon betroffen bist, solltest du versuchen, so viel Strom wie möglich zu sparen, um den Engpass zu mildern.

Gesetzliche Begrenzung des Strompreisanstiegs in Frankreich: Verbraucher profitieren

Du hast vielleicht schon einmal gehört, dass der Strompreis in Frankreich im Vergleich zu Deutschland deutlich günstiger ist. Ein Grund dafür ist, dass der staatliche Energieversorger EDF durch eine gesetzliche Verordnung dazu gezwungen wird, den Anstieg der Großhandelspreise für Strom auf 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dadurch können die Franzosen von einem deutlich niedrigeren Strompreis profitieren. Aktuell ist der Strompreis in Frankreich fast die Hälfte günstiger als hierzulande. Das bedeutet für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Frankreich, dass sie für den gleichen Stromverbrauch weniger bezahlen müssen als wir in Deutschland.

 Stromversorgung Deutschland - Quellen und Entwicklungen

Griechenland hat den günstigsten Stromtarif in Europa

Griechenland bietet den günstigsten Stromtarif in Europa, mit 78€ pro Jahr für 1000 kWh. Das ist deutlich günstiger als in vielen anderen Ländern. Irland hingegen hat die höchsten Stromkosten in Europa, mit 682€ pro Jahr für 1000 kWh. Damit ist Irland das teuerste Land in Europa was Stromkosten angeht. Wir müssen aber auch bedenken, dass die Kosten für Strom in jedem Land unterschiedlich hoch sein können. Ein Vergleich der Tarife lohnt sich also, um die preisgünstigsten Optionen zu finden.

Warum fällt meine Stromrechnung trotz sinkender Energiepreise nicht niedriger aus?

Du fragst Dich, warum Deine Stromrechnung trotz sinkender Energiepreise nicht niedriger ausfällt? Einerseits liegt das daran, dass der Strompreis nicht nur von der Energie abhängt. Auch Steuern und Abgaben machen einen Großteil des Preises aus. Andererseits hat Dein Versorger einen langfristigen Beschaffungsvertrag abgeschlossen, sodass er einen Teil des Stroms noch zu einem günstigen Preis beziehen kann. Der Großteil der Stromkosten entsteht aber durch die Netznutzungsentgelte, die Dein Versorger an die Netzbetreiber zahlen muss. Diese sind allerdings von Deiner Stromrechnung nicht direkt ersichtlich.

Deutschland Stromexporte steigen, Atomstromanteil gering – Bundesregierung senkt Atomstromanteil

Im vergangenen Jahr hat Deutschland 72,7 TWh Strom exportiert, was einem Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gleichzeitig wurden 45,2 TWh Strom importiert. Davon stammten etwa 7,6 TWh aus Atomstrom, was 1,4 Prozent der Nettostromerzeugung Deutschlands ausmacht (545 TWh im Jahr 2022). Obwohl der Anteil des Atomstroms an den Einfuhren mit 1,4 Prozent relativ gering ist, ist es wichtig, dass wir auf nachhaltigere Energieformen setzen, um die Umwelt zu schützen. Deshalb arbeitet die Bundesregierung daran, den Atomstromanteil an den Einfuhren weiter zu senken.

Deutschland exportiert Strom unter Marktpreis – Investition in Infrastruktur notwendig

Deutschland hat im letzten Jahr mehr Strom exportiert, als es importiert hat. Allerdings mussten wir den Strom unter dem Marktpreis verkaufen, da die Infrastruktur fehlt, um ihn an andere Länder zu liefern. Dadurch macht Deutschland jedes Jahr Milliardenverluste. Unser Energiemarkt ist komplex, daher ist es schwer, die nötige Infrastruktur aufzubauen. Es bedarf einer Investition in neue Leitungen, um den Strom im Ausland zu verkaufen und damit Gewinne zu erzielen. Außerdem müssen wir uns auf den Energiemarkt spezialisieren, um einzelne Länder aufzukaufen. Dieser Prozess kann jedoch viele Jahre dauern. Es ist daher wichtig, dass wir uns für die Zukunft vorbereiten, damit wir unseren Strom effizienter und profitabler exportieren können.

Energiekrise: Stromproblem, Atomkraftabschaltung & Blackout-Gefahr

Du hast sicher schon von der Energiekrise gehört. Der Gasmangel hat sich zu einem echten Stromproblem entwickelt. Rund 13 Prozent des Gases, welches in Deutschland verwendet wird, wird zur Erzeugung von Strom verwendet. Nach der geplanten Abschaltung der Atomkraftwerke Ende des Jahres erhöht sich der Druck noch mehr. Wenn sich nichts ändert, könnte es zu Engpässen bei der Stromversorgung kommen. In schlimmsten Fällen könnte sogar der Blackout drohen. Die Politik ist gefragt, eine nachhaltige Lösung zu finden. Zudem ist es auch wichtig, dass jeder Einzelne seinen Beitrag leistet und Energie spart.

USA können sich selbst mit Energie versorgen – Importe erhöhen Bedarf

In den Vereinigten Staaten von Amerika könnten sie sich problemlos selbst mit Energie versorgen. Das zeigt die Gesamtproduktion aller Anlagen zur Elektrizitätsgewinnung mit 4,0 Bio kWh, welche sogar 104% des Eigenbedarfs ausmacht. Allerdings handeln sie ihren Strom trotzdem mit anderen Ländern. Dies liegt daran, dass verschiedene Regionen der USA unterschiedliche Energieträger nutzen. So erhöht die Nutzung von Kohle und Erdöl in einigen Bundesstaaten den Bedarf an Importen. Auch die steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien wie Wind- und Solaranlagen trägt zur Notwendigkeit von Importen bei. Dennoch könnten die USA grundsätzlich komplett unabhängig von anderen Ländern sein, was Energie betrifft.

Hoher Selbstversorgungsgrad bei Getreide 2021/22: 126% Weichweizen

Insgesamt lag der Selbstversorgungsgrad bei Getreide im Jahr 2021/22 bei 109 Prozent. Das bedeutet, dass wir dank der guten Ernte mehr als genug Getreide produziert haben, um unseren Bedarf zu decken. Unter den einzelnen Getreidesorten war der Selbstversorgungsgrad bei Weichweizen besonders hoch. So lag der Selbstversorgungsgrad hier bei stolzen 126 Prozent. Damit konnten wir mehr als genug Weizen produzieren, um auch in anderen Ländern zu exportieren. Dieser Erfolg ist vor allem auf die modernen Landwirtschaftstechniken und guten klimatischen Bedingungen zurückzuführen.

Hoher Selbstversorgungsgrad in Australien, Frankreich und USA

Länder wie Australien, Frankreich und die USA haben einen höheren Selbstversorgungsgrad als der Durchschnitt. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) liegt der Selbstversorgungsgrad in Australien bei 173 Prozent, in Frankreich bei 111 Prozent und in den USA bei 124 Prozent. Das bedeutet, dass sie sich selbst versorgen könnten, selbst wenn sie komplett abgeschottet würden. Trotzdem ist es wichtig zu erwähnen, dass einige Länder ein tieferes Niveau an Selbstversorgung haben, da ihre Landwirtschaft nicht die ausreichenden Ressourcen hat, um sie vollständig zu versorgen.

Deutschlands Stromexport übersteigt Import bei Weitem

Der Stromexport Deutschlands übersteigt den Import bei Weitem. Im Jahr 2022 liegt der Export bei über 100 Milliarden Kilowattstunden, während der Import bei knapp über 50 Milliarden Kilowattstunden liegt. Ein Grund hierfür ist der zunehmende Einsatz von erneuerbaren Energien. Wind und Sonne liefern im Vergleich zum Vorjahr knapp elf Prozent mehr Energie. Dadurch sinkt die Erzeugung von Energie aus konventionellen Quellen wie Kohle und Atomkraft. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien liegt inzwischen bei rund 40 Prozent. Umweltfreundlichkeit ist somit ein wichtiger Aspekt des deutschen Strommarkts.

Deutschland importiert mehr Strom aus Dänemark und Norwegen

Im ersten Halbjahr 2021 importierte Deutschland rund 3,1 Terawattstunden mehr Strom aus Dänemark, als es nach Dänemark exportierte. Zudem bezog Deutschland auch Energie aus Norwegen, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent anstieg. Nach Belgien hingegen exportierte Deutschland mehr Strom, als es vom genannten Land importierte. Es stieg der Export um 5,6 Prozent an. Der Stromhandel Deutschlands mit den Nachbarländern ist aufgrund der Nähe ein wesentlicher Faktor für die Energieversorgung. Und das ist auch gut so, denn so kann die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

Fazit

Deutschland bekommt seinen Strom aus verschiedenen Quellen. Etwa ein Viertel stammt aus Kernkraftwerken, ein Viertel aus Kohlekraftwerken, ein Viertel aus Gas, ein Viertel aus regenerativen Energien und ein kleiner Teil aus anderen Quellen. In den letzten Jahren hat sich der Anteil der regenerativen Energien zunehmend erhöht und wird wahrscheinlich auch in Zukunft weiter steigen.

Deutschland bezieht seinen Strom hauptsächlich aus fossiler Energie wie Kohle und Gas, aber auch aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne. Schlussendlich können wir sagen, dass Deutschland seinen Strom aus einer Mischung verschiedener Energiequellen bezieht und somit einigermaßen ökologisch unterwegs ist.

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