Warum ist der Strom so teuer? Erfahre die Hintergründe & wie Du dagegen vorgehen kannst

Stromkosten-Schock – Wieso sind Stromkosten so hoch?

Hallo zusammen,

ihr habt sicher schon bemerkt, dass die Strompreise in den letzten Jahren stetig gestiegen sind. Viele fragen sich, woran das liegt und wieso der Strom so teuer ist. In diesem Beitrag möchte ich euch erklären, warum die Strompreise so hoch sind. Lasst uns also gemeinsam herausfinden, woran es liegt.

Der Strom ist so teuer, weil die Energiepreise gestiegen sind. Die Energiepreise sind gestiegen, weil die Kosten für Rohstoffe und die Kosten für die Energieerzeugung gestiegen sind. Auch die Steuern und Abgaben haben einen Einfluss auf die Strompreise. Deshalb sind die Preise für Strom so hoch.

Strompreisbremse: Preisvorteil nutzen, Stromkosten senken

Du möchtest mehr über die Strompreisbremse wissen? Seit März 2023 deckelt die Strompreisbremse den Strompreis auf 40 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Da die Bremse auch rückwirkend ab Januar 2023 gilt, kannst Du bis Ende April 2024 von dem Preisvorteil profitieren. Aber wie wird dieser Preisvorteil finanziert? Überschussgewinne von Energieproduzenten werden hierfür abgeschöpft. So kannst Du sicher sein, dass die Energieproduzenten nicht zu stark belastet werden. Nutze die Strompreisbremse, um Deine Stromkosten zu senken.

Strompreise in Deutschland: Gaspreisanstieg treibt Kosten in die Höhe

In Deutschland sind die Strompreise im europäischen Vergleich ohnehin schon sehr hoch. Doch jetzt kommt leider noch ein weiterer Faktor hinzu, der die Strompreise weiter in die Höhe treibt. Neben den Abgaben, Umlagen und Steuern, die schon vom Grundpreis des Stroms abgezogen werden, erhöhen sich nun auch die Gaspreise. Dieser starke Anstieg der Gaspreise sorgt dafür, dass sich die Stromerzeugung erheblich verteuert. Dadurch schlagen sich die Preise für den Strom natürlich auch auf uns Endverbraucher durch. Das bedeutet, dass wir leider auch mit einem höheren Preis für unseren Strom rechnen müssen.

Warum Strompreise 2021 steigen: Einfluss von Energieerholung, Erdgasproduktion und Erneuerbaren

Du stehst vor einem steigenden Strompreis und fragst Dich, warum? In 2021 stieg die Nachfrage nach Energie durch die Industrie an, die sich von der Corona-Krise erholte. Zusätzlich wirkten sich die zurückgehende Erdgasproduktion in Europa und die kühle Witterung auf die Energiepreise aus. Auch die Förderung erneuerbarer Energien hat einen Einfluss auf die Energiepreise. Da fossilen Brennstoffen weniger Bedeutung zukommt, stieg die Nachfrage nach Wind- und Sonnenenergie. Dadurch wurden die Energiepreise stärker reguliert. Als Folge davon stiegen die Strom- und Gaspreise. Es lohnt sich daher, beim Energieanbieter zu vergleichen, um den besten Tarif zu finden. So kannst Du am Ende noch etwas Geld sparen.

Strompreise: Verstehe das Tranchen-Modell und schütze Dich vor schlechten Überraschungen

Du hast schon einmal davon gehört, dass Strompreise im Voraus berechnet werden? Dann weißt du jetzt, wie das funktioniert: Der Strom, den du im Dezember oder sogar am 1. Januar bezahlst, wurde schon vor einigen Jahren gekauft. Das ist das sogenannte Tranchen-Modell. Dadurch ist der Preis konstant und es gibt keine schockierenden Änderungen nach oben oder unten. Natürlich kann es auch vorkommen, dass sich Preise ändern, aber meistens sind sie relativ stabil. Dieses Modell schützt die Verbraucher vor schlechten Überraschungen.

Strompreise: Wieso sind sie so hoch?

Strompreis in Deutschland sinkt um 12,6% trotz Inflation

Inflationsbereinigt hätte der Strompreis im Vergleich zum Jahr 1990 um 2% pro Jahr zugenommen. Dies entspricht einem Preis von 26,12 Cent pro Kilowattstunde heute. Der durchschnittliche Strompreis betrug jedoch 2019 nur 28,56 Cent pro Kilowattstunde. Somit ist der durchschnittliche Strompreis in Deutschland um 12,6% gesunken, obwohl man die Inflation berücksichtigt.
Dies ist auf den großen Wettbewerb unter den Stromanbietern und die Erhöhung der Energieeffizienz zurückzuführen. Dadurch wurde die Preissenkung vorangetrieben. Unterm Strich hast Du als Verbraucher*in also eine Menge an Geld gespart.

Strompreise 2023: 45 Cent pro kWh – Was Du jetzt tun kannst

Aktuell ist Strom im Februar 2023 im Durchschnitt ca. 45 Cent pro Kilowattstunde (kWh) teuer. Wenn Du einen Blick auf die Kostenrechnung wirfst, wirst Du feststellen, dass sich der Strompreis aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt. Ungefähr die Hälfte dieser Kosten sind staatliche Steuern und Umlagen. Bis zum Jahr 2030 könnten die Strompreise um bis zu weitere 30% steigen. Daher ist es wichtig, dass Du schon jetzt anfängst, Energie zu sparen und mit Deinem Verbrauch achtsam umzugehen, damit Deine Rechnung nicht noch mehr in die Höhe schießt. Dazu kannst Du beispielsweise auf energieeffiziente Geräte setzen, den Verbrauch Deiner Elektronik kontrollieren und Dein Heizverhalten anpassen.

Strompreise steigen: So kannst Du Deine Kosten senken!

Du rechnest mit steigenden Strompreisen? Dann ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Experten gehen davon aus, dass die Verbraucherpreise 2023 und 2024 im Schnitt deutlich über 40 Cent je Kilowattstunde brutto betragen werden. In den folgenden Jahren wird es wohl nicht mehr unterschritten werden und vereinzelt sogar 50 Cent möglich sein. Du solltest daher jetzt schon darüber nachdenken, wie Du Deine Stromkosten senken kannst. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, den Stromanbieter zu wechseln und zu einem günstigeren Tarif zu wechseln. Auch durch den Einsatz energieeffizienter Geräte kannst Du Deine Stromkosten reduzieren. So kannst Du auch in Zukunft die Kosten im Blick behalten und den Stromverbrauch senken.

Spare Geld beim Stromanbieterwechsel 2023

Auch 2023 wird es voraussichtlich keine großen Veränderungen bei den Strompreisen geben. Allerdings kannst Du durch einen Wechsel Deines Stromanbieters trotzdem einiges an Geld sparen. Es ist sogar möglich, günstigere Tarife als das Jahr zuvor zu finden. Die Preisunterschiede, die durch einen Anbieterwechsel entstehen, können durchaus lohnenswert sein. Denn Dein Stromanbieter hat nur einen sehr eingeschränkten Einfluss auf die Stromkosten. Die Strompreise werden vielmehr durch den Wettbewerb zwischen den Anbietern, den allgemeinen Marktentwicklungen und den Regulierungen der staatlichen Behörden bestimmt. Deshalb lohnt es sich, den ein oder anderen Anbieter miteinander zu vergleichen. So kannst Du am Ende einiges an Geld sparen.

Strompreise 2021: 42 Cent pro kWh – Erhöhung um 12 Cent

Der Strompreis hat sich im Laufe des Jahres 2021 deutlich erhöht. Im Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom in Deutschland nun 42 Cent pro Kilowattstunde. Dies ist eine Erhöhung um 12 Cent im Vergleich zu dem Preis von 30 Cent pro Kilowattstunde, den wir im Jahr 2020 hatten. Die Preiserhöhungen sind vor allem auf steigende Kosten bei den Energieerzeugern zurückzuführen. Viele Energieerzeuger haben die Preise angehoben, um ihre Energieproduktion zu finanzieren. Hinzu kommen auch die Kosten für den Netzausbau, um die Infrastruktur zu erweitern.

Der höhere Preis für Strom hat einen direkten Einfluss auf die Kosten für die Endverbraucher. Viele Familien müssen sich an die steigenden Strompreise anpassen und steuerliche Unterstützung in Anspruch nehmen, um die Kosten zu senken. Auch Unternehmen sind von den hohen Kosten betroffen. Zahlreiche Firmen müssen die Preise erhöhen, um die steigenden Kosten für die Stromerzeugung aufzufangen. Es wird erwartet, dass die Strompreise bis 2023 weiter steigen werden.

Strompreise für Haushalte in EU-27 im 2. Halbjahr 2022: Dänemark 58,71 ct/KWh, Deutschland 29,82 ct/KWh

Die Statistik zeigt, dass die Strompreise für Haushalte in den Ländern der EU-27 im zweiten Halbjahr 2022 unterschiedlich sind. In Dänemark betrug der Elektrizitätspreis für private Haushalte bei einem Jahresverbrauch von 2500 bis 5000 Kilowattstunden in diesem Zeitraum rund 58,71 Cent pro Kilowattstunde. Die dänischen Stromkosten waren in der EU im Vergleich dazu relativ hoch. Beispielsweise lag der Strompreis für Haushaltskunden in Deutschland bei etwa 29,82 Cent pro Kilowattstunde. Dies bedeutet, dass die Strompreise in Dänemark etwa doppelt so hoch waren wie in Deutschland.

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Günstiger Strom in Frankreich: EDF begrenzt Preis auf 4% jährlich

Du hast sicherlich schon mal gehört, dass Strom in Frankreich deutlich günstiger ist als in Deutschland. Ein Grund dafür ist, dass Frankreich den staatlichen Energieversorger EDF dazu gezwungen hat, die Großhandelspreise für Strom auf ein Maximum von 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dadurch ist der Strom in Frankreich aktuell fast doppelt so günstig wie hierzulande. Das ist natürlich ein echter Vorteil für alle, die in Frankreich wohnen. Doch auch Urlauber profitieren davon. Wenn man in einer Ferienwohnung übernachtet, spart man durch den günstigeren Strom einiges an Geld.

Strompreise steigen: Experte erwartet 40 Cent/kWh bis 2024

Der Strommarkt-Experte hat kürzlich erklärt, dass die Verbraucherpreise für Strom in den nächsten Jahren leider nicht sinken werden. Er ist der Ansicht, dass sie 2023 und 2024 im Durchschnitt über 40 Cent je Kilowattstunde brutto liegen werden. Auch danach sei ein Preis unter 40 Cent unwahrscheinlich, vereinzelt können sogar über 50 Cent erreicht werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verbraucherpreise für Strom ansteigen. In den letzten Jahren sind die Preise stetig gestiegen und leider sieht es auch in den nächsten Jahren nicht anders aus. Daher ist es umso wichtiger, dass du deinen Stromverbrauch bewusst steuerst und so deine Ausgaben für Strom so gering wie möglich hältst.

Durchschnittlicher Stromverbrauch pro Haushalt und wie Du Deine Kosten senken kannst

Du fragst Dich, wie viel Strom Du im Jahr verbrauchst und was das für Deine Haushaltskasse bedeutet? Nun, die durchschnittlichen Stromkosten pro Person im Haushalt sind abhängig vom jährlichen Stromverbrauch. Der durchschnittliche Verbrauch pro Haushalt liegt bei 3500 kWh pro Jahr. Dazu kommen noch die Steuern und Abgaben, die in die Berechnung einfließen. Damit ergeben sich für einen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 kWh durchschnittliche Stromkosten von 93,80 Euro pro Monat, was insgesamt 1125,60 Euro im Jahr bedeutet. Doch auch Deine persönlichen Stromkosten können davon abweichen. Wenn Du zum Beispiel mehr Strom verbrauchst, zahlst Du auch mehr. Wenn Du also Deine Stromkosten senken möchtest, solltest Du Deinen Verbrauch reduzieren. Hierzu kannst Du alte Geräte durch energieeffizientere Modelle ersetzen, LED-Leuchtmittel verwenden und Deinen Stromverbrauch im Alltag bewusst minimieren.

Strompreis: 10 Cent mehr pro kWh in 10 Jahren | StromAuskunft.de

Du zahlst heute schon mal 350 Euro mehr für Strom als vor 10 Jahren. Das ist ein Unterschied von fast zehn Cent pro Kilowattstunde. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 350 Euro. Dieser Anstieg der Strompreise wird seit 10 Jahren von Dr Jörg Heidjann von StromAuskunft.de beobachtet. Doch nicht nur der Preis steigt – auch der Verbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Das liegt daran, dass wir immer mehr elektronische Geräte nutzen und die Energieeffizienz immer wichtiger wird. Daher ist es wichtig, dass Du bei der Stromwahl auf einen günstigen Tarif und einen möglichst niedrigen Verbrauch achtest.

Gaspreise werden laut Habeck bis 2023 sinken

Du musst Dir keine Sorgen machen: Bundeswirtschaftsminister Habeck rechnet damit, dass die Gaspreise bis Ende 2023 sinken werden. Bis dahin müssen wir leider noch den hohen Preisen standhalten, doch dann sollte es endlich besser aussehen. Zwar ist noch nicht klar, inwieweit die Preise sinken werden, aber Habeck will sicherstellen, dass die Deutschen durch günstigere Gaspreise von den Folgen der Corona-Krise profitieren.

2040: PV-Anlagen Kosten zwischen 1,92-6,77 Cent/KWh

Im Jahr 2040 werden die Kosten für den Strom, den wir durch Photovoltaikanlagen erzeugen, voraussichtlich zwischen 1,92 und 6,77 Cent pro Kilowattstunde liegen. Diese Prognose bezieht sich auf kleine PV-Dachanlagen, die auf privaten Hausdächern installiert sind, und auf Freiflächenanlagen. Besonders günstig sind die Kosten, die durch Freiflächenanlagen entstehen werden, die zwischen 1,92 und 3,51 Cent pro Kilowattstunde liegen werden. Auch die Kosten von PV-Dachanlagen werden im Vergleich zu heute niedriger sein. Sie werden voraussichtlich zwischen 3,58 und 6,77 Cent pro Kilowattstunde liegen. Insgesamt können wir also erwarten, dass sich die Energiekosten durch Photovoltaikanlagen im Jahr 2040 deutlich im Gegensatz zu heute reduzieren werden. Dies stellt eine lohnende Investition in die Zukunft dar und wir sollten uns jetzt schon Gedanken über den Einbau solcher Anlagen machen.

Preiserhöhungen bei Strom und Gas: Wechsel zu einem anderen Anbieter

Hey, hast du schon mal was von Preiserhöhungen bei Strom und Gas gehört? Wenn ja, dann weißt du bestimmt auch, dass du in den meisten Fällen fristlos kündigen kannst und zu einem anderen Anbieter wechseln kannst. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache, aber du solltest auch immer alle Schreiben deines Energieanbieters genau durchlesen. Auch wenn es wie Werbung aussieht, können dort wichtige Informationen enthalten sein. Achte also immer auf deine Post, dann bist du auf der sicheren Seite.

Gas- und Strompreise: Merit-Order beeinflusst Kosten

Strom- und Gaspreise sind eng miteinander verbunden. Die Merit-Order legt fest, welches Kraftwerk zuerst eingesetzt wird, um den Strombedarf zu decken. Aktuell sind Gaskraftwerke sehr kostenintensiv, aber trotzdem notwendig, um den Strombedarf zu decken. Der Preis des teuersten Kraftwerks beeinflusst deshalb den Strom- und Gaspreis. Da die Kraftwerke unterschiedlich teuer sind, kann es sein, dass Gas teurer ist als Strom, obwohl sie miteinander gekoppelt sind. Um Energiekosten zu sparen, empfiehlt es sich, die Energiepreise regelmäßig zu vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln.

Strom- und Wärmepreisbremse: Jetzt Kosten senken!

Du hast Anfang 2023 eine Rechnung von deinem Stromversorger oder deiner Wärmeversorgung bekommen, die du gerne etwas günstiger hättest? Seit Januar 2023 gibt es die Strom- und Wärmepreisbremse, um Verbraucherinnen und Verbrauchern zu entlasten. Dabei können Verbraucherinnen und Verbraucher bis zu einer bestimmten Jahresmenge an Strom und Wärme eine Kostenreduzierung erhalten. Diese Entlastungsbeträge wurden im März 2023 für Januar und Februar ausgezahlt. Auch im Folgejahr wird es wieder eine Kostenreduzierung geben, die du nutzen kannst. Informiere dich also am besten schon jetzt über die Preisbremse und sichere dir so deine Entlastung.

Strompreisbremse: Jetzt startet sie & sparen Sie Geld

Du hast in letzter Zeit vielleicht schon von der sogenannten Strompreisbremse gehört. Heute startet sie endlich und wird voraussichtlich vom 1. März 2023 bis zum 30. April 2024 gelten. Aber nicht nur das: Auch rückwirkend für Januar und Februar 2023 wird sie angerechnet. Die Idee dahinter: Die Bundesregierung möchte die Kosten für Strom und Heizungen in Deutschland senken und somit mehr finanziellen Spielraum für die Bürger schaffen. Vergleiche deshalb regelmäßig die Preise deiner Strom- und Heizungsversorger und nutze die Chance, durch die Strompreisbremse Geld zu sparen.

Zusammenfassung

Der Strom ist so teuer, weil die Kosten für die Energieerzeugung in den letzten Jahren gestiegen sind. Außerdem müssen die Unternehmen Geld für Netzwerkverbesserungen und andere Investitionen ausgeben. Hinzu kommen politische Entscheidungen, die die Preise beeinflussen. Alles in allem bedeutet das, dass wir mehr für Strom bezahlen müssen, als wir es früher getan haben.

Deine Schlussfolgerung:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Strompreis aufgrund der steigenden Kosten für fossile Brennstoffe, einer zunehmenden Nachfrage nach Energie, einer begrenzten Kapazität an erneuerbaren Energien und steigenden Steuern und Abgaben teurer wird. Du solltest also versuchen, so viel wie möglich Energie zu sparen, um deine Stromrechnung zu senken.

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