Entdecke wie viel Strom dein WLAN-Router verbraucht und was du dagegen tun kannst

Stromverbrauch eines WLAN Routers

Hallo zusammen! Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, wie viel Strom euer WLAN-Router verbraucht, seid ihr hier genau richtig. In diesem Artikel erklären wir euch, wie viel Energie euer Router verschlingt und was ihr tun könnt, um den Stromverbrauch zu senken. Lasst uns also loslegen!

Der Stromverbrauch eines WLAN-Routers hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. dem Modell, den Einstellungen und der Anzahl der Geräte, die sich daran anschließen. Im Allgemeinen verbraucht ein WLAN-Router etwa 5 bis 10 Watt.

WLAN-Router: Stromverbrauch im Dauerbetrieb und Kosten

Du hast einen WLAN-Router zu Hause, der 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche läuft? Dann solltest Du Dir überlegen, wie viel Strom er verbraucht. Im Dauerbetrieb kann ein WLAN-Router bis zu 20 Watt verbrauchen, was eine Jahresleistung von bis zu 175 Kilowattstunden bedeutet. Damit kannst Du rechnen, dass der jährliche Stromverbrauch zwischen 88 kW/h und 175 kW/h liegt. Das bedeutet, dass Du mit Kosten von 26 Euro bis 52 Euro rechnen musst.

Energieeffizienter WLAN-Router: Stromverbrauch senken

Achte daher darauf, wie viel Strom Dein WLAN-Router verbraucht. Ein WLAN-Router verbraucht im Schnitt zwischen 0,12 und 0,36 kWh pro Tag. Abhängig vom Modell und der Nutzung kann die Energieeffizienz variieren. Überprüfe daher regelmäßig den Stromverbrauch Deines Routers. Das entspricht einem jährlichen Stromverbrauch von 43,8 bis 131,4 kWh, was mehr als die Hälfte Deines monatlichen Energieverbrauchs ausmachen kann. Investiere daher in einen energieeffizienten Router, der deutlich weniger Strom verbraucht und deine Stromrechnung senken kann.

Auf Leistungsaufnahme bei Geräteinstallation achten

Du musst bei der Installation deines Gerätes auf die Leistungsaufnahme achten. Im Durchschnitt liegt die Leistungsaufnahme bei 9-10 Watt, aber sie kann auch bis zu 30 Watt betragen. Es ist wichtig, dass du dich an die maximal mögliche Leistungsaufnahme hältst, denn so kannst du einen unerwünschten Stromverbrauch vermeiden.

Wie man das WLAN auf dem iPhone aus- und einschaltet

Tippe auf Deinem iPhone, iPad oder iPod touch auf das Symbol, um die Schnelleinstellungen zu öffnen. Dort befindet sich das WLAN-Symbol. Tippe darauf, um die Verbindung zu deaktivieren. Wenn Du lieber in die Einstellungen gehst, tippe ebenfalls auf das WLAN-Symbol. Oben kannst Du den Schalter auf „Aus“ setzen, um die Verbindung zu beenden. Wenn Du die WLAN-Verbindung wieder aktivieren möchtest, musst Du den Schalter einfach zurücksetzen.

Stromverbrauch eines WLAN-Routers

WLAN-Router: Verbrauch von 6-12 Watt pro Stunde

Du fragst Dich, wie viel Strom ein WLAN-Router verbraucht? Die Antwort ist, dass es von Hersteller zu Hersteller und Modell zu Modell unterschiedlich ist. In der Regel liegt der Verbrauch zwischen 6 und 12 Watt pro Stunde. Du musst also damit rechnen, dass Dein Router rund um die Uhr Strom verbraucht. Aufs Jahr gerechnet kommen da mindestens 53 Kilowattstunden zusammen – aber bei einigen Modellen kann der Verbrauch auch bis zu 100 Kilowattstunden betragen. Um Strom zu sparen, solltest Du also beim Kauf Deines WLAN-Routers auf ein energieeffizientes Modell achten.

Router kaufen: Jahresverbrauch und Stromkosten pro kWh beachten

Du weißt bestimmt, dass Stromkosten je Kilowattstunde (kWh) ein durchschnittlicher Wert sind. Beim Kauf eines Routers solltest du daher immer auf den Jahresverbrauch achten. In diesem Fall beträgt er 7008 kWh. Wenn man die Stromkosten pro kWh berechnet, kommt man auf die Summe von 2118 € pro Jahr. In fünf Jahren wird es schon einiges mehr sein, nämlich 10590 €. Deshalb solltest du beim Kauf eines Routers darauf achten, dass er möglichst effizient ist. So sparst du bares Geld und schonst die Umwelt.

Router neu starten: Stecker aus Steckdose ziehen und wieder reinstecken

Stecken Sie den Stecker wieder in die Steckdose.

Du musst deinen Router neu starten? Dann haben wir hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich. Zuerst musst du den Router vom Stromnetz trennen, indem du den Stecker aus der Steckdose ziehst. Warte dann ungefähr 20 Sekunden, bevor du den Stecker wieder in die Steckdose steckst. Dadurch bekommt dein Router die Möglichkeit, sich neu zu starten und kann die Verbindung zu deinem Netzwerk wiederherstellen.

WLAN-Funknetz in FRITZ!Box einfach zeitlich begrenzen

Möchtest Du Dein WLAN-Funknetz zeitlich begrenzen? In der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kannst Du das ganz einfach einstellen. Klicke dazu im Menü „WLAN“ auf „Zeitschaltung“. Aktiviere die Option und leg fest, wann das WLAN-Funknetz ausgeschaltet werden soll. So kannst Du zum Beispiel eine Netzwerknutzung für Kinder einschränken oder dafür sorgen, dass das WLAN in der Nacht abgeschaltet wird. Probiere es mal aus!

WLAN-Sendeleistung senken? Energiebilanz könnte verschlechtern

Klar, es hört sich eigentlich sinnvoll an: Wenn man die WLAN-Sendeleistung senkt, dann spart man Energie. Doch leider klappt das in der Realität nicht so, wie man es sich erhofft. Denn ein Herunterfahren der Leistung hat nicht nur eine Verschlechterung der WLAN-Reichweite zur Folge, sondern kann sogar die Energiebilanz verschlechtern.

Das bedeutet, dass man im schlimmsten Fall mehr Energie verbraucht, als wenn man die Leistung unverändert lässt. Warum das so ist? Wenn die WLAN-Sendeleistung gesenkt wird, müssen die Antennen länger arbeiten, um die gleichen Datenmengen zu übertragen. Und mehr Arbeit bedeutet auch mehr Energieverbrauch. Wenn Du also Energie sparen möchtest, solltest Du die WLAN-Sendeleistung nicht herunterfahren.

Effizientere Schnurlostelefone mit Schaltnetzteilen

Grundsätzlich ist es so, dass Schnurlostelefone mit Steckernetzteilen bis zu sieben Watt benötigen. Dieser Wert ergibt sich aus der Mischung von 60% Standby, 10% Gespräch und 30% Ladezeit. Im Vergleich dazu sind Schnurlostelefone mit Schaltnetzteilen deutlich energiesparender, da sie nicht mehr als zwei Watt benötigen. Das liegt daran, dass diese Netzteile wesentlich effizienter sind und weniger Leistung verbrauchen.

Stromverbrauch eines WLAN-Routers

Stromverbrauch von WLAN-Routern senken

Je nach Hersteller und Modell ziehen WLAN-Router zwischen sechs und zwanzig Watt Strom pro Stunde. Wenn man den Strompreis von 42 Cent pro kWh als Maßstab nimmt, kann der Dauerbetrieb des Routers über das ganze Jahr elf bis 44 Euro an Stromkosten verursachen. Doch es gibt auch Modelle, die wesentlich weniger verbrauchen und so die Kosten deutlich senken. Moderne Router sind so konzipiert, dass sie nur so viel Strom verbrauchen, wie für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. Allerdings lohnt es sich, beim Kauf darauf zu achten, dass die Leistung zur Anzahl der Geräte passt, die an den Router angeschlossen sind. Sonst kann es passieren, dass der Router überfordert wird und somit seine Leistung nicht voll ausschöpfen kann.

Warum du deinen WLAN-Router immer am Strom lassen solltest

Du solltest deinen WLAN-Router immer am Strom lassen. Wenn du ihn vom Strom trennst, kann es zu Problemen mit Updates kommen, denn die werden meist nachts automatisch heruntergeladen. Außerdem sind an vielen WLAN-Routern auch noch andere Geräte angeschlossen, die dann ebenfalls vom Netzwerk getrennt werden, wenn der Router kein Strom mehr bekommt. Es ist also ratsam, deinen WLAN-Router immer am Strom anzuschließen, damit du nicht nur regelmäßig Updates erhältst, sondern auch die anderen angeschlossenen Geräte stets mit dem Netzwerk verbunden sind.

Spare Energie mit Unterhaltungselektronik: Stecker ziehen!

Du kannst bei der Unterhaltungselektronik eine Menge Energie sparen! Laptops, Soundsysteme, Spielekonsolen und Fernseher ohne OLED-Technik können ganz einfach ausgeschaltet werden. Also zieh nach der Benutzung unbedingt den Stecker, dann kannst du auf jeden Fall eine Menge Energie sparen! Auch wenn du das Gerät nur kurz ausgeschaltet hast, kannst du durch das Ziehen des Steckers noch mehr Strom sparen.

Stromfresser in der Wohnung: Energieeffiziente Geräte nutzen!

Du kennst sicherlich das Problem mit den Stromfressern in deiner Wohnung. Geräte, die relativ viel Strom verbrauchen, bezeichnet man als Stromfresser. Unter anderem sind es ältere Elektrogeräte, aber auch energieintensive Geräte, die im Dauerbetrieb sind. Einige der größten Stromfresser sind alte Heizungspumpen, Gefriertruhen, Wäschetrockner oder Kühlschränke. Diese Geräte verbrauchen viel Strom und können im schlimmsten Fall deine Stromrechnung in die Höhe treiben. Daher ist es wichtig, auf energieeffizientere Modelle zurückzugreifen. Diese verbrauchen weniger Energie und helfen dir, dein Stromkosten zu senken.

Wie du deinen Stromverbrauch reduzieren kannst!

Du hast sicher schon gemerkt, dass bei deinem Elektronik-Equipment der Stromverbrauch ziemlich hoch ist. Besonders viel Strom verbrauchen wir bei unserer Kommunikation und Unterhaltung – durchschnittlich fast ein Drittel des Stromverbrauchs in einem Haushalt. Diese Kategorie umfasst hauptsächlich Fernseher, Computer, Spielekonsolen und sämtliche anderen elektronischen Geräte. Ein weiterer großer Verbraucher sind Kühl- und Gefrierschränke. Sie tragen dazu bei, dass der Stromverbrauch zu Hause ziemlich hoch ist. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass wir den Strom verantwortungsbewusst einsetzen. Wenn du deinen Stromverbrauch reduzieren möchtest, kannst du einige einfache Schritte unternehmen. Versuche, deine Geräte auszuschalten, wenn du sie nicht benutzt, und investiere in energieeffiziente Geräte. So kannst du auch noch etwas für die Umwelt tun.

Stromkosten senken: Router regelmäßig ausschalten

Du kannst deine Stromrechnung einfach reduzieren, indem du deinen Router regelmäßig ausschaltest. Auch wenn du das WLAN nicht verwendest, zieht das Gerät nämlich Strom. Wenn du zum Beispiel im Urlaub bist, lohnt es sich, den Router ganz abzuschalten – immerhin liegt der Verbrauch zwischen 5 und 20 Watt. Es lohnt sich also, regelmäßig daran zu denken, den Router auszuschalten, um deine Stromkosten zu senken.

Energiesparen beim Surfen & Smartphone Aufladen – Bis zu 20,35 Euro sparen

Surfen am PC oder am Laptop ist jährlich mit bis zu 20,35 Euro an Stromkosten verbunden. Dabei kommen pro Jahr 15 bis 55 Kilowattstunden zusammen, was bei einem Strompreis von 37 Cent pro Kilowattstunde ein Maximum von 20,35 Euro bedeutet. Der tägliche Umgang mit dem Smartphone ist jedoch günstiger. Für das Aufladen des Handys fallen pro Jahr lediglich knapp vier Kilowattstunden an, was bei einem Strompreis von 37 Cent/Kilowattstunde nur 1,58 Euro ausmacht. Wenn Du also Dein Smartphone ausgiebig nutzt und viele Apps installierst, solltest Du Dir das Energiesparen beim Surfen und beim Laden des Smartphones bewusst machen. Gleichzeitig kannst Du auch auf Energiesparmodus schalten, wenn Du Dein Smartphone z.B. für die Navigation oder zum Musikhören nutzt. Mit ein paar Tricks kannst Du also den Stromverbrauch ganz einfach senken und Dir unnötige Kosten sparen.

Schütze dein Handy und deine Daten: WLAN & Bluetooth ausschalten

Laut Zoltan, Experte für IT-Sicherheit, solltest du das WLAN komplett ausschalten, wenn du dein Zuhause verlässt. „Das ist eine der wichtigsten Handy-Einstellungen, die du ändern solltest“, sagt er. Durch das Ausschalten des WLANs kannst du die Privatsphäre deiner Daten schützen und die Anfälligkeit für Hackerangriffe verringern. Des Weiteren ist es eine gute Idee, das Bluetooth nicht immer zu aktivieren, da es ebenfalls eine potentielle Sicherheitslücke darstellen kann. Durch die Verwendung dieser Sicherheitseinstellungen kannst du deine Daten schützen und dein Handy vor Cyberkriminalität schützen.

Warum beeinflussen Wände, Spiegel und Glas-Türen das WLAN-Signal?

Klar, dass Wände, Spiegel und Glas-Türen die Funkwellen beeinflussen können. Aber hast du schon mal darüber nachgedacht, warum das so ist? Der Grund dafür ist, dass diese physischen Objekte das WLAN-Signal erheblich schwächen. Glasflächen reflektieren die Funkwellen und behindern somit die Signalstärke. Ziegel- und Betonwände haben einen hohen Anteil an Feuchtigkeit und sie schirmen das WLAN stärker ab als ein trockenes Material wie Gips. Deshalb ist es wichtig, dass du bei der Wahl deines WLAN-Routers auf die richtige Position achtest. Der Router sollte in einem Raum platziert werden, der so wenig wie möglich physischen Objekten ausgesetzt ist, um ein möglichst gutes Signal zu erhalten. Eine weitere Möglichkeit, die WLAN-Verbindung zu verbessern, ist eine Verstärkerbox, die du an die Steckdose anschließen kannst. Auf diese Weise wird das Signal verstärkt und du kannst eine stabile und schnelle Verbindung genießen.

Berechne Deine Stromkosten für den Backofen: So geht’s!

Du fragst Dich, wie viel Strom Dein Backofen verbraucht? Wir haben die Antwort. Um den Stromverbrauch des Backofens zu berechnen, kannst Du einen Online-Rechner nutzen. Oder Du machst Dir einfach selbst eine Rechnung auf. Als Beispiel nehmen wir an, dass Du 40 Cent pro kWh Strom bezahlst und Dein Backofen eine Stunde lang läuft. Dann sind das 40 Cent Stromkosten für die Stunde. Wenn Du Deinen Backofen über ein Jahr hinweg 4 Stunden pro Woche in Betrieb hast, kommst Du auf 84,80 Euro Stromkosten für das ganze Jahr.

Fazit

Das kommt ganz darauf an, welchen WLAN-Router du hast. Im Allgemeinen verbrauchen sie zwischen 5 und 15 Watt, aber je nach Modell kann es mehr oder weniger sein. Am besten schaust du dir die Angaben auf der Verpackung deines WLAN-Routers an, um sicherzustellen, dass du den genauen Stromverbrauch kennst.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein WLAN-Router eine geringe Menge an Stromverbrauch hat. Du musst also keine Angst haben, dass deine Stromrechnung durch den Einsatz eines WLAN-Routers explodiert.

Schreibe einen Kommentar