Wie viel kostet KWh Strom? Hier erfahren Sie, was Sie zahlen müssen!

Kwh
Kosten von KWh-Strom in Deutschland

Hallo! Wusstest du schon, dass der Preis für den Strom, den wir jeden Tag nutzen, variabel ist? Wenn du mal nachgerechnet hast, wie viel Strom du in einem Monat verbrauchst, willst du sicherlich wissen, wie teuer eine Kilowattstunde (kWh) Strom ist. Hier erfährst du mehr darüber!

Der Preis für eine Kilowattstunde Strom hängt von deinem Anbieter und deinem Tarif ab. In der Regel liegt der Preis zwischen 20 und 30 Cent pro Kilowattstunde. Am besten schaust du dir mal die Preise deines Anbieters an, um eine genauere Aussage machen zu können.

Strompreis pro kWh: 48,12 Cent im März 2023 – BDEW-Daten

Laut Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) liegt der aktuelle Strompreis pro Kilowattstunde (kWh) bei 48,12 Cent (Stand März 2023). Der BDEW beobachtet die Entwicklung des Strompreises regelmäßig, um Verbraucherinnen und Verbraucher über mögliche Veränderungen auf dem Laufenden zu halten. Die vom BDEW veröffentlichten Daten zeigen, dass der Strompreis seit Anfang 2021 relativ stabil geblieben ist. Seitdem ist er nur geringfügig angestiegen. Damit kannst du als Verbraucher in der Regel mit Kosten von 48,12 Cent/kWh rechnen.

Verivox: Spare Geld und reduziere Stromkosten durch Vergleich

Der aktuelle Strompreis liegt laut Verivox derzeit bei 30,20 Cent/kWh für Neukunden bei einem Jahresverbrauch von 4000 kWh (Stand: April 2023). Das bedeutet, dass ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 kWh rund 1057 € an Stromkosten zahlt. Bei diesem Strompreis handelt es sich allerdings nur um einen Durchschnittswert. Es lohnt sich daher, verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen und den günstigsten Stromanbieter zu wählen. So kannst Du bares Geld sparen und Deine Stromkosten reduzieren. Verivox bietet Dir dazu eine kostenlose und unabhängige Vergleichs-Plattform, auf der Du ganz bequem verschiedene Strom-Tarife vergleichen kannst.

Strompreisbremse in Deutschland: 80% Deines Jahresverbrauchs auf 40Cent/kWh begrenzt

Puh, das ist endlich mal eine gute Nachricht! 2023 gibt es in Deutschland eine Strompreisbremse. Das heißt für Dich, dass 80 Prozent Deines aktuell prognostizierten Jahresverbrauchs auf einen Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde begrenzt werden. Damit wird Deine Stromrechnung nicht mehr so heftig steigen, wie es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Diese gesetzliche Regelung ist ein deutliches Zeichen, dass Verbraucherschutz in Deutschland ernst genommen wird und Stromkosten für alle bezahlbar bleiben.

Strompreiserhöhungen 2021: Bis zu 150% mehr – Wie du trotzdem sparen kannst!

Du musst jetzt ganz schön tief in die Tasche greifen, wenn du deine Stromrechnung bezahlen willst. Seit März 2021 haben Versorger bei 733 Bestandskunden-Tarifen die Preise deutlich erhöht – teilweise sogar um bis zu 150% im Vergleich zu Juli 2020. Das haben Daten des Vergleichsportals Check24 ergeben. Egal, ob du Neu- oder Bestandskunde bist – leider musst du die höheren Preise zahlen, wenn du Strom beziehen willst. Aber du kannst etwas tun: Prüfe regelmäßig, ob es günstigere Alternativen gibt und vergleiche die Tarife verschiedener Anbieter. Dann kannst du vielleicht ein paar Euro sparen.

 Preise pro kWh Strom

Stromanbieter wechseln – Vergleiche Tarife von Polarstern, NaturStrom, Eon usw.

Du hast vor deinen Stromanbieter zu wechseln? Dann schau dir doch mal folgende Anbieter an: Polarstern Energie, NaturStrom, E wie Einfach, E on, Lichtblick, EnBW, Vattenfall und EWE. Alle aufgeführten bieten dir die Möglichkeit als Neukunde einzusteigen und du kannst so von günstigen Tarifen profitieren. Am besten vergleichst du die verschiedenen Anbieter und Tarife miteinander, um das für dich passende Angebot zu finden. Wenn du deine Entscheidung getroffen hast, kannst du den Wechsel ganz einfach über einen Vergleichsrechner durchführen.

Eon Preiserhöhung in Schönefeld und Auhagen – Vergleichen und sparen!

Hast du gerade den Strompreis von Eon gesehen? Wenn ja, dann kannst du dir sicher vorstellen, dass du schon bald mehr bezahlen musst. Denn der Energieversorger Eon will seine Preise erhöhen. Demnach steigt der Preis von 33 auf 56 Cent pro kWh, wenn du in Schönefeld wohnst. Aber das ist noch nicht alles: Auch in Auhagen wird der Strompreis von 30 auf 48 Cent pro kWh angehoben. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das sehr teuer. Wenn du also jetzt schon weißt, dass du demnächst mehr für deinen Strom bezahlen musst, solltest du dir überlegen, ob du nicht einen anderen Anbieter wählst. Es lohnt sich, die Preise zu vergleichen und dann eine gute Entscheidung zu treffen.

Strompreise 2022: Einflussfaktoren, Vergleich & Wechsel

Der Anstieg der Strompreise 2022 ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt. Ein Grund hierfür ist die Preissetzung an der Strombörse. Hier gilt das sogenannte Merit-Order-Prinzip. Das bedeutet, dass sich der Börsenpreis nach der teuersten Produktionsart richtet. Dies ist in der Regel die Energiegewinnung aus Gas. Da die Kosten für die Gasbeschaffung vor allem im Winter ansteigen, kann es bei niedrigem Angebot zu einem Preisanstieg und damit zu einem höheren Strompreis kommen. Doch es gibt auch andere Faktoren, die den Strompreis beeinflussen. Zum Beispiel haben Netzentgelte, Steuern und Abgaben einen Einfluss auf den Preis. Deshalb ist es wichtig, dass du ein Auge auf deinen Stromanbieter wirfst und die aktuellen Angebote im Vergleich überprüfst, um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten. Auch ein Wechsel des Anbieters kann sich lohnen.

Strompreisbremse: Kosten senken bei unveränderter Versorgung

Du hast vom neuen Strompreis ab Januar 2023 gehört? Die Bundesregierung hat eine Strompreisbremse beschlossen, die den Strompreis auf 40 Cent pro Kilowattstunde deckelt. Sie gilt für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs. Wenn Du ein Industriekunde bist, beträgt der Deckel sogar nur 13 Cent für 70 Prozent des historischen Verbrauchs. Das bedeutet, Du kannst deine Stromkosten senken, ohne Kompromisse bei der Versorgung einzugehen. Mit der Strompreisbremse kannst Du also ganz entspannt in die Zukunft blicken.

Strompreis senken: Neukunden zahlen nur 37 Cent pro kWh

Du hast es satt, für deinen Strom so viel zu zahlen? Dann solltest du deinen Stromanbieter wechseln! Im Schnitt zahlst du als Neukunde derzeit nur 37 Cent pro Kilowattstunde. Das sind sogar 3 Cent weniger als die Strompreisbremse vorgibt. Bestandskunden müssen allerdings deutlich mehr bezahlen – im Bundesmittel 45 Cent pro Kilowattstunde. Wenn du also deinen Strompreis senken willst, solltest du deine Stromversorgung unbedingt überprüfen. Es lohnt sich! Denn es gibt eine Vielzahl verschiedener Anbieter auf dem Markt, die preiswertere Tarife anbieten. Vergleiche verschiedene Angebote und finde das beste für dich. Vielleicht kannst du so einiges an Geld sparen.

Neue Regeln für Netto-Arbeitspreis ab Januar 2023

Ab Januar 2023 gelten neue Regelungen für den Netto-Arbeitspreis für die Kilowattstunde. 70 Prozent des Gas-Verbrauchs werden auf einen Deckel von 7 Cent pro Kilowattstunde beschränkt. Für den übrigen Verbrauch müssen Unternehmen und auch Krankenhäuser den regulären Marktpreis zahlen. Diese Regelungen sind Teil einer umfassenden Energieeinsparungsstrategie, die den Energiepreis langfristig stabil halten und Energiekosten für Unternehmen und Verbraucher senken soll.

 Preis pro kWh für Strom

Strompreiserhöhung 2023: Weniger Steuern, Abgaben & Umlagen

Du hast Dich bestimmt schon mal gefragt, wie sich der Strompreis in den nächsten Jahren entwickeln wird. Für 2023 ist die Prognose, dass der Preis zum Jahresbeginn höher sein wird, als in der zweiten Jahreshälfte von 2022. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Der Anteil der Steuern, Abgaben und Umlagen ist zum Jahr 2023 auf 26 % gesunken. Im Vergleich zu 2022 sind das sogar 13,3 % weniger (2021: 51,1 %). Das heißt, dass 2023 der Strompreis trotz der Erhöhung günstiger sein wird als in den letzten Jahren.

Strompreise in Deutschland: Höher als der Großhandelspreis

Du hast schon mal von dem Strommarkt gehört und dich gefragt, warum die Strompreise so hoch sind? Laut Experten wird der Bruttopreis für Strom in Deutschland bis 2023 und möglicherweise auch 2024 bei 40 Cent je Kilowattstunde (kWh) liegen. Doch auch wenn der Großhandelspreis so niedrig ist, rechnen Experten damit, dass die Verbraucherpreise deutlich darüber liegen werden. Das liegt daran, dass die Stromversorger nicht nur den Strom selbst, sondern auch noch weitere Kosten, wie beispielsweise Netzkosten, in die Endpreise einkalkulieren.

Langfristige Abnahmeverträge für günstige Energiekosten in Deutschland

Du und Deine europäischen Partner solltet dringend darüber nachdenken, langfristige Abnahmeverträge abzuschließen. Wenn der Gaspreis über die prognostizierte LNG-Preis von 28 EUR/MWh im Jahr 2025 gesenkt wird, könnte der Strompreis sogar auf bis zu 75 EUR/MWh fallen. Damit wäre Deutschland in einer guten Position, um günstige Energiekosten für Verbraucher und Unternehmen zu erzielen.

Atomkraft: Schnell, aber teuer – Kosten müssen von der Gesellschaft getragen werden

Kosten, die für die Endlagerung und Störfälle bei der Nutzung von Atomkraft entstehen, müssen letztlich von der Gesellschaft getragen werden. Wenn man diese Kosten mit einbezieht, ist die Nutzung von Atomkraft eine der teuersten Methoden, um Energie zu erzeugen. Im Vergleich zu anderen Energieformen, wie etwa Wind- oder Solarenergie, ist die Nutzung von Atomkraft auf Dauer sehr viel teurer.

Dennoch wird Atomkraft weiterhin an vielen Orten eingesetzt, da sie schnell und ohne großen Aufwand erzeugt werden kann. Zudem sind die Kosten zur Errichtung eines Kraftwerks relativ niedrig. Aber auch hier ist zu beachten, dass die Kosten für Endlagerung und Störfälle, die aufgrund von Atomkraft entstehen können, von der Gesellschaft getragen werden müssen. Es ist also wichtig, dass wir alle uns bewusst machen, dass die Nutzung von Atomkraft ein enormes Risiko birgt und eine teure Angelegenheit ist.

So berechnest du den Brutto-Betrag für deine Stromrechnung

Du hast eine Stromrechnung erhalten und fragst dich: Wie berechne ich den Brutto-Betrag? Es ist ganz einfach: Multipliziere zuerst deinen Stromverbrauch mit dem Arbeitspreis und addiere anschließend den Grundpreis für den Abrechnungszeitraum. Dieser Wert ist der Nettobetrag. Um den fälligen Brutto-Betrag zu erhalten, musst du anschließend die Mehrwertsteuer von 19 Prozent addieren. So findest du schnell und einfach deinen Endbetrag.

Durchschnittlicher Stromverbrauch für 2 Personen: Kosten & Infos

Du stellst Dir vielleicht gerade die Frage, wie hoch der durchschnittliche Stromverbrauch für zwei Personen ist. Wenn Du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, kannst Du mit einem Jahresverbrauch von etwa 4.800 kWh rechnen. In einem Einfamilienhaus, das mehr Energie benötigt, liegt der Jahresverbrauch bei etwa 7.200 kWh. Die entstehenden Kosten teilen sich in Grundpreis und Arbeitspreis auf. Der Grundpreis liegt im Schnitt bei rund 720 Euro pro Jahr und der Arbeitspreis bei 20 Cent pro kWh.

Wenn Du also in einem Mehrfamilienhaus wohnst, bezahlst Du jährlich rund 740 Euro Stromkosten. In einem Einfamilienhaus sind es dann etwa 1110 Euro. Pro Monat sind das 62 Euro im Mehrfamilienhaus und 92 Euro im Einfamilienhaus. Es lohnt sich also, beim Stromverbrauch auf einen niedrigen Verbrauch zu achten und so den Geldbeutel zu schonen.

Täglicher Stromverbrauch: Wie viel kostet es?

Du verbrauchst wahrscheinlich jeden Tag Strom in deiner Wohnung. Aber wie viel Strom verbrauchst du denn eigentlich? Wenn du allein lebst, kommst du durchschnittlich auf einen täglichen Verbrauch von 3,6 kWh. Das sind insgesamt 1,73 Euro Stromkosten pro Tag. Wenn du außerdem auch noch Warmwasser über Strom bereitest, kommen zusätzlich 1,4 kWh bzw. 0,67 Euro dazu. Wenn du zu zweit wohnst, sind es sogar 5,5 kWh, was dann 2,64 Euro Stromkosten pro Tag entspricht.

Spare Geld mit einer WG: Teile Kosten für Strom, Gas & Miete

Du hast eine WG mit einem Freund oder einer Freundin? Dann ist es natürlich super, dass du deine Kosten teilst. Der durchschnittliche Stromverbrauch für 2 Personen liegt bei etwa 2000 bis 3500 kWh pro Jahr. Das entspricht ungefähr 800 bis 1400 Euro jährlichen Stromkosten. Im Vergleich zu einem 1-Personen-Haushalt sind das pro Kopf weniger Kosten. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich eure Kosten für die anderen Nebenkosten wie zum Beispiel den Gasverbrauch und die Miete auch teilen lassen. Nutzt die Möglichkeit und spare dadurch bares Geld!

Spare Geld bei Stromkosten durch Energieeinsparung & Solaranlagen

Aktuell zahlst du als Verbraucher für deinen Strom in deinen eigenen vier Wänden bei einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden einen kWh-Preis von 31,89 Cent (Stand Januar 2021). Das heißt, du kommst auf jährlich etwa 1100 € Stromkosten. Du kannst aber auch Geld sparen, indem du deinen Stromverbrauch senkst, zum Beispiel durch einen konsequenten Einsatz von Energiesparlampen oder eine energiesparende Kühl- und Gefrierkombination. Auch eine Solaranlage kann sich lohnen. So kannst du deine Stromkosten dauerhaft senken.

Stromverbrauch bei 50-65 Zoll Fernsehern: Ungefähr 18-24 Euro pro Jahr

Bei 50 bis 55 Zoll Fernsehern liegt der Stromverbrauch in einem sehr günstigen Bereich: 60 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht ungefähr 18 Euro im Jahr. Wenn Du einen Fernseher mit 65 Zoll suchst, liegt der Stromverbrauch ebenfalls in einer sehr günstigen Größe: 80 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht etwa 24 Euro jährlich. Daher lohnt es sich, beim Kauf eines größeren Fernsehers auch auf den Stromverbrauch zu achten.

Fazit

Der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Strom hängt von deinem Anbieter und deinem Vertrag ab. In der Regel liegt der Preis zwischen 25 und 30 Cent pro kWh. Es lohnt sich auf jeden Fall, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen, um den besten Preis zu erhalten.

Der Preis für 1 kWh Strom kann je nach Anbieter sehr unterschiedlich sein. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Anbieter zu vergleichen, um den besten Tarif zu finden.

Fazit: Es lohnt sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen, um den günstigsten Stromtarif zu finden. So kannst du bares Geld sparen!

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