Erfahre, wie teuer der Strom wirklich ist – Jetzt informieren!

Stromkosten vergleichen

Hey, hast du dich schon mal gefragt wie teuer der Strom ist, den wir jeden Tag verbrauchen? In den letzten Jahren ist der Strompreis gestiegen und es ist interessant zu sehen, woran das liegt. In diesem Artikel gehen wir der Frage auf den Grund, wie teuer der Strom tatsächlich ist.

Der Preis für Strom hängt davon ab, wo du wohnst. In der Regel liegt der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde zwischen 25 und 30 Cent. Es kann aber auch teurer oder günstiger sein, je nach deinem Anbieter und deinem Verbrauch. Es lohnt sich also, einen Preisvergleich zu machen, um das beste Angebot zu finden.

BDEW: Aktuelle Strompreise 48,12 Cent/kWh – Vergleichen & sparen

Laut Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) liegt der aktuelle Strompreis bei 48,12 Cent/kWh (Stand März 2023). Der BDEW hatte bereits vor einigen Monaten vor einem möglichen Preisanstieg gewarnt, da dieser durch steigende Kosten für Netznutzung und Förderabgaben beeinflusst wird. Daher empfehlen wir Dir, Dich regelmäßig über die aktuellen Strompreise zu informieren, um mögliche Preisänderungen frühzeitig zu erkennen. Mit einem Vergleich der aktuellen Stromtarife kannst Du Dir einen Überblick verschaffen und so Geld sparen.

Spare beim Strom: Vergleiche Angebote & Wechsle Anbieter

Du hast es mit den Stromkosten satt? Dann ist es höchste Zeit, einen Anbieterwechsel in Erwägung zu ziehen. Aktuell kostet eine Kilowattstunde Strom laut Daten von Verivox durchschnittlich 32,1 Cent für Neukunden (Stand: 06.05.2023). Obwohl der mittlere Preis der letzten sieben Tage im Vergleich zur Vorwoche um 1,8 Prozent gestiegen ist, kannst du mit einem Anbieterwechsel viel Geld sparen. Es lohnt sich also, verschiedene Angebote zu vergleichen und dir so ein günstigeres Angebot zu sichern. Ein Vergleich lohnt sich auch, wenn du bereits einen Stromanbieter hast, denn auch als Bestandskunde kannst du oft viel Geld sparen. Also schau dir die verschiedenen Optionen an und entscheide, welcher Anbieter am besten zu dir passt!

Krankenhäuser sparen Energiekosten: Netto-Arbeitspreis für 70% des Gas-Verbrauchs gedeckelt

Ab Januar 2023 wird der Netto-Arbeitspreis für die Kilowattstunde für 70 Prozent des Gas-Verbrauchs auf 7 Cent gedeckelt. Dies gilt für alle Unternehmen, also auch für Krankenhäuser. Für den übrigen Gas-Verbrauch zahlen die Unternehmen den regulären Marktpreis. So können Unternehmen, wie auch Krankenhäuser, bei ihren Energiekosten sparen.
Durch die Regelung wird die Energiepreisbelastung für Unternehmen und Krankenhäuser verringert und ein Beitrag zur Kosteneinsparung geleistet.

2023: Strompreisbremse in Kraft – bis zu 80% Kosten sparen!

Die gute Nachricht ist also, dass 2023 eine Strompreisbremse in Kraft treten wird. Damit bekommst Du einen gesetzlichen Deckel auf 80 Prozent Deines Jahresverbrauchs. Der Strompreis wird auf 40 Cent pro Kilowattstunde begrenzt, was für Dich als Verbraucher eine enorme Erleichterung bedeutet. Denn so kannst Du die stark steigenden Strompreise etwas abmildern und besser kalkulieren.

Strompreise vergleichen

Stromkosten steigen: Tipps zur Reduzierung des Verbrauchs

Die Kosten für die Stromnetze sind zum Jahreswechsel 2022/2023 um rund 16 Prozent gestiegen. Dies hat zu einer Erhöhung der Strompreise beigetragen. Viele Haushalte und Unternehmen sind davon betroffen und müssen nun mehr zahlen. Die Gebühren für die Nutzung des Stromnetzes machen einen großen Teil des Strompreises aus. Gleichzeitig gehen dadurch aber auch Investitionen in die Modernisierung des Stromnetzes einher, die letztendlich dazu beitragen, dass Strom günstiger wird. Daher ist es wichtig, dass du dir überlegst, wie du deinen Stromverbrauch reduzieren kannst, um deine Kosten zu senken.

Stromkosten steigen: Bis zu 150% mehr bezahlen? Vergleiche!

Du musstest schon einmal feststellen, dass die Stromkosten in letzter Zeit immer weiter gestiegen sind? Du bist nicht allein. Laut Daten des Vergleichsportals Check24 haben Versorger seit März 2022 bei 733 Bestandskunden-Tarifen an der Preisschraube gedreht. Das bedeutet, dass Du bis zu 150 Prozent mehr als noch im Juli für Deinen Strom bezahlen musst. Auch wenn Du bereits einen bestehenden Tarif hast, wirst Du wahrscheinlich zur Kasse gebeten. Es lohnt sich also, die verschiedenen Anbieter und Tarife miteinander zu vergleichen, um das bestmögliche Angebot für Deine Bedürfnisse zu finden. Mit einem Vergleich kannst Du bares Geld sparen!

Stromverbrauch in 2-Personen-Haushalten: Einsparungen erreichen

Du als 2-Personen-Haushalt solltest wissen, dass Dein durchschnittlicher Stromverbrauch zwischen 2000 und 3500 kWh pro Jahr liegt. Dies bedeutet, dass jeder Bewohner eines solchen Haushalts im Durchschnitt zwischen 1000 und 1750 kWh verbraucht. In kleineren Haushalten ist der Stromverbrauch pro Person höher als in größeren Haushalten. Um Deine Stromkosten zu senken, solltest Du Energieeinspar-Maßnahmen ergreifen, zum Beispiel das Abschalten von Standby-Geräten oder das Austauschen von alten Glühbirnen gegen Energiesparlampen. Energieeffiziente Geräte sind ebenfalls eine gute Investition, da sie im Vergleich zu Standardgeräten weniger Strom verbrauchen.

Senke deine Stromkosten – Kontrolliere deinen Verbrauch

Du kannst deine Stromkosten senken, indem du deinen Verbrauch beobachtest. Wenn du deinen Verbrauch pro Monat und Jahr kennst, kannst du deine Kosten kontrollieren. Es lohnt sich, einfache Maßnahmen wie das Ausschalten von Elektrogeräten und die Nutzung von energiesparenden Geräten zu nutzen. Auf lange Sicht kannst du dadurch bares Geld sparen. Der durchschnittliche Stromverbrauch pro Person in einem Haushalt liegt in Deutschland bei rund 900 kWh pro Jahr. Dies bedeutet, dass die Stromkosten pro Person im Haushalt im Schnitt bei rund 75 Euro pro Monat und 900 Euro pro Jahr liegen. Diese Kosten beinhalten bereits die Steuern und Abgaben.

Berechne Deinen Jahresstromverbrauch Einfach & Schnell

= Jahresverbrauch.

Du willst wissen, wie viel Strom Du im Jahr verbrauchst? Dann berechne es einfach mit unserer Formel: Multipliziere Deine Wohnfläche in Quadratmetern mit 9 kWh pro Person und 200 kWh (oder 550 kWh, wenn Du eine elektrische Warmwasserbereitung hast). Das Ergebnis ist Dein jährlicher Stromverbrauch. Achte dabei auch auf den Faktor „Personen im Haushalt“. Diesen solltest Du in Deine Berechnung mit einbeziehen, denn je mehr Personen in Deinem Haushalt leben, desto höher ist Dein Stromverbrauch.

Gaspreis 2025: LNG senkt Strompreis auf 28 EUR/MWh

Eine Prognose für 2025 sieht voraus, dass der Gaspreis aufgrund der zunehmenden Verfügbarkeit von Flüssigerdgas (LNG) deutlich sinken wird. Experten gehen davon aus, dass der Preis für LNG dann bei 28 EUR/MWh liegen wird. Mit einer solch signifikanten Senkung des Gaspreises würde der Strompreis ebenfalls sinken und die Energiekosten für Verbraucher*innen würden deutlich geringer ausfallen. Aktuell veranschlagen Experten Preise von bis zu 75 EUR/MWh für den Strompreis. Dieser könnte somit deutlich sinken, wenn die Prognose zutrifft!

 Preise für Stromkosten

Stromanbieter-Vergleich: Steigende Stromkosten – Sparen Sie jetzt Geld!

Strommarkt-Experte prognostizieren, dass die Strompreise für Verbraucher in den nächsten Jahren vorerst nicht sinken werden. Die Preise könnten im Schnitt sogar auf über 40 Cent je Kilowattstunde ansteigen. Laut dem Experten sind sogar vereinzelt 50 Cent möglich.

Das bedeutet, dass die Energiekosten für Verbraucher in den nächsten Jahren wohl eher steigen werden als sinken. Wem es aber gelingt, klug zu vergleichen, kann seine Stromkosten senken und so bares Geld sparen. Ein Vergleich lohnt sich also auf jeden Fall.

Energiesparende & leistungsstarke Fernsehgeräte: Stromverbrauch beachten!

Bei Fernsehgeräten mit einer Bildschirmdiagonale von 50 bis 55 Zoll liegt der Stromverbrauch bei ungefähr 60 Kilowattstunden. Das entspricht etwa 18 Euro pro Jahr. Bei Geräten mit einer Bildschirmdiagonale von 65 Zoll ist der Stromverbrauch etwas höher und liegt bei rund 80 Kilowattstunden. Das sind etwa 24 Euro pro Jahr. Wenn Du ein energiesparendes und gleichzeitig leistungsstarkes Fernsehgerät suchst, ist es wichtig, auf den Stromverbrauch zu achten. Achte deshalb beim Kauf auf ein Gerät mit einem möglichst geringen Stromverbrauch. So sparst Du nicht nur bei den Kosten, sondern auch bei den Energieverbrauch.

Stromkosten: Mehr als 350 Euro teurer in 10 Jahren

Du zahlst mittlerweile fast 350 Euro mehr für Strom als vor 10 Jahren. Das sind ungefähr 10 Cent pro Kilowattstunde. Wenn ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden auf dem Jahr gerechnet einen solchen Verbrauch hat, muss er tatsächlich mehr bezahlen als vor einem Jahrzehnt. Dr. Jörg Heidjann, der bei StromAuskunft.de für die Studie zuständig ist, erklärt, dass die Kostensteigerungen vor allem auf die gestiegene Nachfrage und eine Erhöhung der Steuern und Abgaben zurückzuführen sind. Diese Kosten stecken hinter jeder Kilowattstunde und werden in Rechnung gestellt. Wenn man die Kosten jedoch im Blick behält und Energie spart, kann man die Kosten deutlich senken und den eigenen Geldbeutel schonen.

Strompreise steigen: So sparst du trotzdem Geld

Du hast dir sicherlich schon gefragt, ob Strom in naher Zukunft wieder billiger werden könnte. Leider müssen wir dir sagen, dass wir nicht von dauerhaft sinkenden Strompreisen ausgehen können. Die Stromunternehmen gehen davon aus, dass der Strompreis auf mittlere Sicht höher sein wird als vor der Corona-Krise. Sie rechnen damit, dass der Preis im Vergleich zu damals sogar um den Faktor zwei erhöht werden könnte.

Doch es gibt einige Möglichkeiten, wie du trotz allem Geld beim Strom sparen kannst. Zum Beispiel kannst du deinen Stromanbieter wechseln. Es lohnt sich, die Preise und Konditionen verschiedener Anbieter zu vergleichen und so zu einem günstigeren Tarif zu wechseln. Auch der Verzicht auf einzelne Stromverbraucher, wie zum Beispiel Stand-by-Geräte, kann sich bezahlt machen.

Strompreisbremse schützt Verbraucher:innen vor Preissteigerungen

Die Strompreisbremse soll Abhilfe schaffen. Seit März 2023 und bis Ende April 2024 ist der Strompreis auf 40 Cent/kWh begrenzt. Damit sollen die Verbraucher:innen vor unkontrollierten Preissteigerungen geschützt werden. Die Preisbremse gilt auch rückwirkend ab Januar 2023. Um die Preisbremse zu finanzieren, werden Überschussgewinne von Energieproduzenten abgeschöpft. Leider ist der Strom- und Gaspreis in den letzten Jahren um über 50 % gestiegen. Mit der Strompreisbremse soll die Preissteigerung eingedämmt werden, damit die Verbraucher:innen nicht unverhältnismäßig belastet werden.

Senke deine Stromkosten: 2000-3500 kWh pro Jahr

Du und dein Partner verbrauchen im Durchschnitt zwischen 2000 und 3500 kWh Strom pro Jahr. Das bedeutet, dass euer jährlicher Stromkosten etwa 800 bis 1400 Euro beträgt. Ein 1-Personen-Haushalt verbraucht im Vergleich mehr Strom pro Kopf als ein 2-Personen-Haushalt. Um euer Energiekosten zu senken, könnt ihr Energiesparlampen benutzen und den Verbrauch von Elektrogeräten wie Waschmaschine und Kühlschrank optimieren. Auch die Anschaffung einer Wärmepumpe ist eine gute Möglichkeit, um den Stromverbrauch zu senken.

Preiserhöhungen: Bundesregierung legt Regeln fest

Tatsächlich gibt es kein generelles Verbot für Preiserhöhungen. Die Bundesregierung hat in ihren Gesetzesentwürfen für die Strom- und Gaspreisbremsen vor allem vorgesehen, dass die Anbieter nur dann eine Preiserhöhung durchführen dürfen, wenn sie begründet und gerechtfertigt ist. Dies bedeutet, dass das Bundeskartellamt in einer solchen Situation die Preiserhöhung überprüfen und ggf. untersagen kann. Zudem müssen Anbieter, die eine Preiserhöhung planen, diese mindestens sechs Wochen vorher ankündigen, sodass Verbraucher Gelegenheit haben, einen alternativen Anbieter zu finden.

Strompreise 2022: Merit-Order-Prinzip & Alternativen

Der Anstieg der Strompreise 2022 lässt sich vor allem auf das Merit-Order-Prinzip an der Strombörse zurückführen. Dieses sieht vor, dass sich der Börsenpreis an der teuersten Produktionsart, in diesem Fall der Stromgewinnung aus Gas, orientiert. Dadurch werden andere Stromerzeugungsarten wie Kohle, Öl oder Atomkraftwerke immer teurer. Gerade aus Umwelt- und Klimaschutzgründen ist aber eine weitestgehende Abkehr von fossilen Brennstoffen notwendig, wodurch die Strompreise in den nächsten Jahren weiter steigen werden. Daher ist es wichtig, dass sich Verbraucher*innen schon jetzt über Alternativen zur Stromversorgung informieren, um Kosten zu sparen.

Günstigen Stromtarif finden: Langfristige Lieferbeziehung lohnt sich!

Du zahlst zwar vielleicht mehr für deinen Strom als früher, aber du musst es nicht unbedingt. Grundversorger haben oft langfristige Lieferverträge zu festgelegten Preisen abgeschlossen. So profitierst du auch jetzt noch von den günstigeren Einkaufspreisen, die damals ausgehandelt wurden, obwohl die Energiepreise gerade mächtig ansteigen. Es lohnt sich daher auch heute noch, sich bei den Grundversorgern umzusehen und einen günstigen Tarif zu finden. Vergleiche verschiedene Tarife miteinander und wähle den aus, der am besten zu dir passt. Denke auch immer daran: Eine langfristige Lieferbeziehung kann sich für dich lohnen, auch wenn die Preise steigen.

Zusammenfassung

Das ist eine gute Frage, aber leider ist es nicht so einfach zu beantworten. Die Kosten für den Strom hängen von vielen Faktoren ab, wie z.B. der Region, in der du wohnst, der Anbieter, der den Strom liefert, und dem Tarif, den du gewählt hast. Daher kann man nicht pauschal sagen, wie teuer der Strom ist. Der einzige Weg, um es herauszufinden, ist, deine Stromrechnung zu überprüfen oder den Anbieter zu kontaktieren, um herauszufinden, wie viel du für deinen Strom bezahlst.

Der Strom ist leider nicht gerade billig. Deswegen lohnt es sich, auf Energieeffizienz zu achten und so Strom zu sparen. Du kannst zum Beispiel energieeffiziente Geräte kaufen und nur so viel Strom verbrauchen, wie nötig. Auf diese Weise kannst Du Energiekosten sparen.

Fazit: Es lohnt sich, auf Energieeffizienz zu achten, um Stromkosten zu senken. Kaufe energieeffiziente Geräte und verbrauche nur so viel Strom, wie nötig, um Energiekosten zu sparen.

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