Wie können wir unseren Strom selbst erzeugen? Hier sind die besten Optionen.

Energieerzeugung

Hallo zusammen! Habt ihr euch schon mal gefragt, wer eigentlich Strom erzeugt? Klar, ihr schaltet einfach den Lichtschalter an und der Strom ist da. Aber wer stellt ihn eigentlich bereit? In diesem Artikel werde ich euch erklären, wer Strom erzeugt. Also bleibt dran und macht euch auf ein spannendes Thema gefasst!

Strom wird von verschiedenen Quellen erzeugt, darunter Kohle, Gas, Atom, Gezeiten, Sonne und andere erneuerbare Energiequellen. Viele Stromerzeuger nutzen mehrere Quellen als Teil ihrer Energieerzeugung. Viele Länder erzeugen auch einen signifikanten Anteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind, Gezeiten und Wasserkraft. Es gibt viele verschiedene Unternehmen, die Strom erzeugen, aber in den meisten Ländern ist die Stromerzeugung eine Monopolindustrie, die von der Regierung reglementiert wird.

Deutschlands Stromerzeugung: Fossile Brennstoffe & Erneuerbare Energien

Der Strom wird in Deutschland hauptsächlich durch fossile Brennstoffe und erneuerbare Energien produziert. Laut Daten des Bundeswirtschaftsministeriums machen fossilen Brennstoffe 49,5 Prozent der Stromerzeugung aus, während erneuerbare Energien 45,2 Prozent beisteuern. Steinkohle und Braunkohle spielen hierbei die größte Rolle, aber auch Erdgas trägt zur Stromerzeugung bei. Darüber hinaus werden erneuerbare Energien wie Windkraft (onshore und offshore), Solarenergie, Geothermie sowie Biogasanlagen genutzt. Insgesamt tragen erneuerbare Energien dazu bei, den Anteil an fossilen Brennstoffen zu senken und unseren Stromverbrauch nachhaltiger zu machen.

Anteil erneuerbarer Energien an Strommenge gestiegen: 46%

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der im Inland erzeugten und eingespeisten Strommenge ist im Vergleich zum Vorjahr um 4 % auf insgesamt 46 % gestiegen. Mit einem Anteil von rund 24 % hatte die Windkraft den größten Einfluss auf die im vergangenen Jahr eingespeiste Strommenge aus erneuerbaren Energieträgern. Nicht weit dahinter folgt die Photovoltaik mit einem Anteil von 17 %. Auch Bioenergie und Wasserstoff spielen eine wichtige Rolle, die zusammen einen Anteil von 5 % an der gesamten Strommenge haben. Letztere konnte im Vergleich zum Vorjahr um 7 % gesteigert werden. Insgesamt ist die Energiewende somit auf einem guten Weg.

Nachhaltiger Strom: Wo kommt er her & wie schützt er die Umwelt?

Du hast schon mal vom Stromnetz gehört, oder? Doch wo kommt der Strom eigentlich her? Es gibt verschiedene Kraftwerke, die Strom produzieren. Sie unterscheiden sich in der Art der Energiequelle, aus der sie ihren Strom gewinnen. Einige Kraftwerke nutzen fossile Brennstoffe wie Kohle als Energiequelle. Allerdings sind diese Energien endlich und produzieren als Nebeneffekt klimaschädliches Kohlendioxid. Aus diesem Grund ist es wichtig, nachhaltige Lösungen zu finden, die unseren Strombedarf decken und gleichzeitig unsere Umwelt schützen.

Windkraft 2021 erster Energieträger in Deutschland: 25% Anteil

Im Jahr 2020 war die Windkraft erstmals der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung in Deutschland. Mit einem Anteil von 25,2 % übertraf sie die Stromerzeugung aus Photovoltaik, die im Jahr 2021 nur ein leichtes Minus von 0,5 % auf einen Anteil von 8,7 % verzeichnete (im Vergleich zum Jahr 2020 mit 9,0 %).

Dies ist ein deutlicher Beweis dafür, dass der Zubau von Windkraftanlagen in Deutschland zunimmt, während die Photovoltaik immer noch einen wichtigen Beitrag zur erneuerbaren Stromerzeugung leistet. Auch andere erneuerbare Energien, wie Biomasse, Wasserkraft und Geothermie, tragen zur deutschen Stromerzeugung bei. Sie machen zusammen etwa die Hälfte des gesamten Stroms aus.

 Stromerzeugung

Windkraft in Deutschland: Rekord-Anteil an Stromerzeugung erreicht

Im ersten Halbjahr 2021 war die Windkraft erneut der wichtigste Energieträger. Nach vorläufigen Ergebnissen wurden insgesamt 258,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Für einen Ein-Personen-Haushalt in Deutschland bedeutet das, dass in nur zwei Monaten so viel Strom produziert wurde wie für ein ganzes Jahr benötigt wird.

Besonders erfreulich ist, dass die Windkraft im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 nochmals an Bedeutung gewonnen hat. Der Anteil an der Gesamtstromerzeugung stieg auf 33,2 Prozent und ist damit so hoch wie nie zuvor. Das liegt vor allem daran, dass viele neue Windkraftanlagen in Betrieb gegangen sind. Dadurch wurde ein Großteil des Stroms in Deutschland durch erneuerbare Energien erzeugt. Ein Fortschritt, auf den wir stolz sein können!

Erneuerbare Energien: 42,8% zur Stromerzeugung im Jahr 2019

Du hast sicher schon mal von Stromerzeugung und Netzlast gehört. Aber wie wird der Strom eigentlich erzeugt? Die Antwort liefert der neueste Bericht der Bundesnetzagentur. Demnach lieferten Erneuerbare Energien im Jahr 2019 insgesamt 42,8 Prozent zur Stromerzeugung bei. Der größte Anteil davon stammte von Windkraftanlagen – On- und Offshore-Anlagen kamen zusammen auf einen Anteil von 22,6 Prozent. Aber auch Photovoltaik trug mit 9,3 Prozent zur Stromerzeugung bei. Der Rest, 10,9 Prozent, entfielen auf Biomasse, Wasserkraft und sonstige Erneuerbare. Ein toller Fortschritt, findest du nicht auch? Und dank dieser Erneuerbaren Energien ist die Netzlast deutlich geringer geworden.

Erzeugung von Elektrizität: Kraftwerke, Vorteile und Nachteile

Du hast sicher schon einmal von Elektrizität gehört, aber weißt du auch wie sie erzeugt wird? Elektrische Energie kann aus verschiedenen Quellen kommen, wie zum Beispiel Licht, Wärme, Bewegung und chemischer Energie, die in Kohle, Öl oder Erdgas gespeichert ist. Um diese Energie in elektrische Energie umzuwandeln, werden Kraftwerke gebaut, die verschiedene Energieformen nutzen. Zum Beispiel Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, Wasserkraftwerke, Gasturbinenkraftwerke, Erdwärmekraftwerke oder Windkraftwerke. Da die unterschiedlichen Kraftwerke viele Vorteile aber auch Nachteile haben, versuchen die Menschen heutzutage, sie so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Wie du siehst, ist die Erzeugung von Elektrizität ein wichtiges und komplexes Thema, das es wert ist, erforscht zu werden.

Stromerzeugung durch Gas: Effizient, sauber, kostengünstig

Stromerzeugung durch Gas ist eine sehr effiziente Methode. Es gibt verschiedene Arten von Kraftwerken, die Gas als Brennstoff verwenden. In reinen Gasturbinenkraftwerken dient das Erdgas selbst als Brennstoff. Hier wird das Gas unter Druck entzündet und verbrannt. Durch die Verbrennung entsteht ein heißes Gasgemisch, das die Turbine antreibt. Diese ist an einen Stromgenerator gekoppelt, der den Strom erzeugt. Diese Art der Stromerzeugung ist sehr effizient, da sie den größten Teil des Energiegehalts des Gases in elektrische Energie umwandelt. Außerdem verbraucht das System wenig Wasser und die Abgase sind relativ sauber. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Gasproduktion relativ einfach und kostengünstig ist und die Kraftwerke schnell aufgestellt werden können. Allerdings ist der Energiebedarf für die Verbrennung hoch, weshalb ein sorgfältiger Umgang mit dem Brennstoff erforderlich ist.

Erneuerbare Energien und Erdgas dominieren 2022 Stromversorgung in Deutschland

Im Jahr 2022 war die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für die Stromversorgung in Deutschland sehr hoch, 42,8 Prozent des produzierten Stroms stammten aus erneuerbaren Quellen. Darüber hinaus stellte Erdgas mit einem Anteil von 13,3 Prozent einen weiteren wichtigen Faktor für die Energieproduktion dar. Im Vergleich zu 2020, als die Bedeutung der Kohle für die Stromversorgung abnahm, stieg sie 2021 wieder leicht an. Auch im Jahr 2022 setzte sich dieser Trend fort. Allerdings konnte die Erzeugung von Strom durch Erneuerbare Energien vor allem aufgrund der Sonnen- und Windenergie, die in großem Umfang genutzt wird, deutlich gesteigert werden. Dieser Trend ist auch für die kommenden Jahre vorhersehbar und zeigt, dass Deutschland dank seiner erneuerbaren Energien zukunftsorientiert und nachhaltig handelt.

Gas: Eine saubere und effiziente Energiequelle

Gas ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Stromerzeugung. 14,5 Prozent des Stroms, der im Jahr 2021 in Deutschland produziert wurde, stammte aus dem Einsatz von Erdgas. Damit ist Gas die zweitgrößte Energiequelle bei der Stromerzeugung. Die größte Energiequelle ist die Kernenergie mit einem Anteil von 33,2 Prozent. Erneuerbare Energien wie Wind und Solarenergie machen einen Anteil von 45,3 Prozent aus.

Gas ist eine saubere und effiziente Energiequelle. Es ist leicht zu regeln und kann schnell an die Nachfrage angepasst werden. Dadurch ist es eine gute Ergänzung zu erneuerbaren Energien, die schwankende Produktion ausgleichen können. Zudem ist Gas auch eine preiswerte Energiequelle, was sie auch für Verbraucher interessant macht.

Insgesamt spielt Gas eine wichtige Rolle bei der Stromerzeugung und ist eine gute Ergänzung zu erneuerbaren Energien.

 Energieerzeugung durch Strom

Um BLACKOUT zu verhindern: Deutschland schaltet Kern- und Kohlekraftwerke ab

Bis 2022 sollen alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet sein und bis 2038 schrittweise aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden. Das ist ein ambitioniertes Ziel, bei dem natürlich auch einige Fragezeichen aufgeworfen werden. Denn jedes abgeschaltete konventionelle Kraftwerk erhöht das Risiko eines großflächigen und mehrtägigen Stromausfalls. Dieser sogenannte BLACKOUT könnte gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaft und das alltägliche Leben haben. Daher wird es wichtig sein, dass wir schon jetzt anfangen, nachhaltige Energiequellen zu erschließen und gleichzeitig an einem intelligenten Energiemanagement arbeiten. Nur so können wir sicherstellen, dass wir das Ziel bis 2022 erreichen und einen BLACKOUT verhindern.

Blackout: Schütze Dich und Andere!

Du hast beim Abendessen gerade eine Dokumentation über einen Blackout gesehen. Jetzt kannst du dir vorstellen, wie es wäre, wenn es wirklich zu einem Blackout kommt. Nach wenigen Minuten würden die Ampeln ausfallen, die Straßen wären dunkel und es käme zu vielen Unfällen. Auch die Beleuchtungen an öffentlichen Plätzen und an Gebäuden würden ausfallen. Dadurch könnten sich viele Menschen nicht mehr in Sicherheit bringen. Der Blackout hätte auch weitreichende Folgen für die Wirtschaft. So lässt sich an Bankautomaten kein Geld mehr abheben und es wäre auch nicht mehr möglich, mit der EC-Karte zu bezahlen. Auch der Handel würde nicht mehr so reibungslos funktionieren, wie gewohnt. Aber auch die Gesundheit könnte darunter leiden, da viele Menschen bei einem Blackout verletzt werden könnten. All diese Dinge solltest du bei einem Blackout im Hinterkopf behalten. Es ist wichtig, dass du dich und andere Menschen schützt, indem du vorsichtig und umsichtig handelst.

Warum ist der Strom in Deutschland so teuer?

Hast du dich schon mal gefragt, warum in Deutschland der Strom so teuer ist? Nicht zuletzt auch aufgrund der hohen Steuern, Abgaben und Gebühren der Netzbetreiber zahlen wir Deutschen schon vor der aktuellen Energiekrise mit die höchsten Strompreise weltweit. Eine Tabelle, die am Juni 2021 aktualisiert wurde, zeigt die Abstufung der Strompreise in verschiedenen Ländern.

In Deutschland macht der Großteil des Strompreises die sogenannte EEG-Umlage aus. Diese Abgabe wird erhoben, um die Energiewende voranzutreiben und die erneuerbaren Energien zu fördern. Dazu kommen noch weitere Komponenten wie die Netznutzungsentgelte, die Umlagen für die Konzessionsabgabe und die Stromsteuer. Insgesamt macht diese Summe den größten Anteil des Strompreises aus. Aber es gibt auch noch andere Faktoren, die die Strompreise beeinflussen. Zum Beispiel die Transportkosten, die Preise auf dem internationalen Energiemarkt oder die politische Entwicklung.

Wie du siehst, sind die Gründe, warum die Strompreise in Deutschland so hoch sind, vielfältig. Daher ist es wichtig, dass wir uns damit auseinandersetzen und versuchen, die Kosten zu senken, indem wir unseren Stromverbrauch bewusst minimieren.

Spare Energiekosten: Erfahre mehr über Merit-Order & Gaspreise

Ja, der Strom- und Gaspreis sind durch die sogenannte Merit-Order miteinander verbunden. Diese legt fest, in welcher Reihenfolge die Kraftwerke eingesetzt werden. Aktuell sind Gaskraftwerke sehr teuer, aber sie werden dennoch benötigt, da sie eine wichtige Rolle bei der Stromerzeugung spielen. Dabei bestimmt das teuerste Kraftwerk, das zugeschaltet wird, den Strom- und Gaspreis. Daher ist es wichtig, dass man sich mit den aktuellen Preisen und Trends auseinandersetzt, um Energiekosten zu sparen.

Strom & Gas Kombi-Tarif: Preise vergleichen & sparen!

Der Energie-Tarif, der Strom und Gas miteinander kombiniert, ist derzeit der Trend auf dem Energiemarkt. Er bietet Dir den Vorteil, dass Du nicht mehrere Verträge abschließen musst, sondern nur einen einzigen Tarif abschließen kannst, der sowohl Deinen Strom- als auch Deinen Gasbedarf abdeckt. Damit hast Du nicht nur den Vorteil, dass Du nur einmal die Vertragsbedingungen akzeptieren musst, sondern auch den, dass Du oft einen günstigeren Preis für beide Energieträger zahlst, als wenn Du zwei separate Verträge hättest. Dieser Tarif kann zurzeit jedoch nur direkt beim Anbieter abgeschlossen werden. Aufgrund des aktuellen Trends ist es aber durchaus möglich, dass sich auch andere Anbieter bald auf diesen Tarif spezialisieren werden. Schau Dir also am besten regelmäßig die Angebote verschiedener Anbieter an, um den für Dich günstigsten Tarif zu finden.

Deutschland kooperiert mit 11 Nachbarländern beim Stromaustausch

Du hast bestimmt schon mal etwas von dem physikalischen Stromaustausch gehört. Dieser ermöglicht es Deutschland nicht nur, seinen Energiebedarf zu decken, sondern auch mit elf Nachbarländern zu kooperieren. Dazu gehören Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, die Schweiz, Österreich, Tschechien, Polen und über Seekabel auch Schweden und Norwegen. Derzeit werden etwa 560 TWh Strom im Jahr 2021 benötigt, um den Bedarf zu decken – und dieser wird weiter steigen. Daher ist der Stromaustausch ein wichtiger Schritt, um die Energieversorgung Deutschlands und seiner Nachbarländer aufrecht zu erhalten.

Deutschland erzeugt mehr Strom dank Energiewende

In den letzten Jahren hat die erzeugte Strommenge in Deutschland stark geschwankt. Trotzdem ist ein deutlicher Anstieg der Stromerzeugung seit 1991 zu verzeichnen. Grund dafür ist in erster Linie die Energiewende, die es uns ermöglicht, deutlich mehr Strom zu produzieren, als in Deutschland verbraucht wird. Aus diesem Grund exportiert unser Land den überschüssigen Strom in andere europäische Länder. Dies führt nicht nur zu einem finanziellen Vorteil für die deutsche Wirtschaft, sondern ist auch ein wichtiger Beitrag zur Energiesicherheit sowie zum Klimaschutz.

Gaskraftwerke: Schnelle Antwort auf schwankendes Stromnetz

Du hast sicher schon mal davon gehört, dass Gaskraftwerke eine schnelle Antwort auf schwankende Stromnetze liefern können. Wenn es mehr Strom braucht, werden einfach die Gaskraftwerke hochgefahren. Innerhalb weniger Minuten können sie dann schon mehr Strom liefern und sind somit ein wichtiger Bestandteil des schwankenden Energiemixes. Genau wie beim Gasherd: Einfach anknipsen und schon ist die Energie da. Durch ihre schnelle Reaktionszeit sind Gaskraftwerke eine perfekte Ergänzung zu erneuerbaren Energien und tragen dazu bei, dass wir immer genügend Strom haben.

Fazit

Strom wird in der Regel durch Kraftwerke erzeugt. Sie nutzen verschiedene Energiequellen, wie zum Beispiel Kohle, Gas, Wasser, Wind oder Sonnenenergie, um Energie in elektrische Energie umzuwandeln. Es gibt auch viele private Anbieter, die ihren eigenen Strom erzeugen, indem sie Solarzellen oder kleine Windkraftanlagen installieren.

Die Schlussfolgerung lautet:

Es ist offensichtlich, dass es viele verschiedene Quellen gibt, die Strom erzeugen. Letztendlich liegt es an uns, die richtige Quelle zu wählen, um Energie zu sparen und die Umwelt zu schützen.

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