Erfahre, was der Strom für dein Elektroauto kostet – Jetzt Rechnung einsehen!

Stromkosten eines Elektroautos

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich euch etwas über die Kosten des Stroms für ein Elektroauto erzählen. Ihr werdet sicherlich überrascht sein, wie günstig es sein kann, mit einem Elektroauto zu fahren – und wie viel Geld ihr dadurch sparen könnt! Also, lasst uns mal schauen, was der Strom für ein Elektroauto kostet.

Es kommt darauf an, wie viel Strom du verbrauchst und wie viel du für den Strom bezahlst. Normalerweise kostet es weniger als ein Euro pro Kilowattstunde, aber das hängt davon ab, wo du lebst. Wenn du also ein Elektroauto hast, kannst du einfach deinen Stromrechnung kontrollieren und deinen Verbrauch berechnen.

Verbrauchskosten von Elektroautos: 6,40 € bis 11,60 € pro 100km

Der durchschnittliche Verbrauch eines Elektroautos auf 100 Kilometer liegt laut Herstellerangaben zwischen 16,7 und 30,9 Kilowattstunden. Das entspricht ungefähr 6,40 € bis 11,60 € pro 100 Kilometer. Allerdings können die tatsächlichen Verbrauchskosten je nach Fahrweise und Fahrprofil zehn bis zu 30 Prozent über den Angaben des Herstellers liegen. Daher ist es wichtig, dass Du Dir vor dem Kauf eines Elektroautos Gedanken machst, wie Du die Fahrzeiten optimal einteilen kannst und wie Deine Fahrweise aussieht. Auch die Wahl der richtigen Batterie spielt hier eine wichtige Rolle.

Wechselstrom-Ladesäulen: Preise von ON, Allego & Maingau Energie

Hey, weißt du, wie viel man an Wechselstrom-Ladesäulen zahlen muss? ON berechnet dir 39 Cent pro kWh. Allerdings kassiert Allego 47 Cent pro kWh. Wenn du schnell laden willst, musst du mehr zahlen. Fürs Gleichstromladen bis 50 kW sind 70 Cent fällig und für mehr als 50 kW sogar 75 Cent. Eine etwas günstigere Alternative ist Maingau Energie. Die berechnen dir 49 Cent pro kWh fürs langsame Wechselstromladen.

Günstiger & umweltfreundlich: E-Autos senken Betriebskosten

Ladestrom ist meist günstiger als Diesel und Benzin. Wenn Du Dir ein E-Auto zulegst, musst Du Dich nicht nur über die Umwelt freuen, sondern auch über günstigere Betriebskosten. Wie bei Mercedes, BMW, Jaguar und Hyundai ist es auch bei Nissan (Leaf), Opel (Mokka-e), Renault (Zoe) sowie bei VW (ID 3) so, dass die Kosten in Cent pro km bei den E-Autos deutlich niedriger sind als bei den Verbrennern. Das liegt zum einen am günstigeren Energiepreis, zum anderen an anderen Faktoren wie der Wartung, die bei E-Autos niedriger ausfällt. Wenn Du also ein Auto kaufen oder leasen möchtest, lohnt sich ein Blick auf die E-Autos!

Vorteile öffentliches Laden von Elektroautos: Schnell, Bequem, Preiswert

Es ist klar, dass das Laden eines Elektroautos zu Hause im Vergleich zu öffentlichem Laden immer noch günstiger ist. Das liegt daran, dass es meistens keine Gebühren oder Abonnements gibt und die Kosten für den Strom deutlich niedriger sind. Allerdings nimmt die Zahl der öffentlichen Ladestationen rapide zu, so dass es immer einfacher wird, unterwegs aufzutanken. Wenn du also gerade unterwegs bist und dein Auto leer ist, kann es sinnvoll sein, eine öffentliche Ladestation zu nutzen. Denn es ist bequem, schnell und in den meisten Fällen auch ziemlich preiswert. Zudem bieten viele Anbieter verschiedene Tarife an, sodass du zu einem günstigeren Preis laden kannst, wenn du dein Auto über Nacht lässt.

Stromkosten Elektrofahrzeuge

Spare Geld: Installiere eine Wallbox für dein E-Auto

Ladest du dein E-Auto mit Autostrom, anstatt mit Haushaltsstrom, kannst du jede Menge Geld sparen. Du solltest dir deshalb einen extra Stromzähler für dein Elektroauto anschaffen und eine Wallbox installieren. Mit der Wallbox kannst du dein E-Auto ganz bequem und sicher laden. Du profitierst von einer höheren Ladegeschwindigkeit und weniger Störungen, im Vergleich zu einer normalen Steckdose. Außerdem ist es eine gute Idee, vor der Installation einer Wallbox die örtlichen Bedingungen zu prüfen, damit du sicherstellen kannst, dass dein E-Auto an der richtigen Stelle geladen wird.

Tanklaster benötigen 1 kWh pro Tag: Reduziere deinen Energieverbrauch

Laut dem Jahresbericht des Mineralölwirtschaftsverbands benötigt man für einen Liter Kraftstoff 1,6 kWh an Energie. Doch auch der Transport des Benzins oder Diesels an die Tankstelle erfordert einen Energieaufwand. Dafür werden Tanklaster verwendet, die den Kraftstoff ans Ziel bringen. Dieser Energieaufwand entspricht etwa dem Einsatz eines ganzen Kilowatts an Strom pro Tag, was jedoch lediglich einem Bruchteil des gesamten Energiebedarfs entspricht. Trotzdem ist es wichtig, dass wir uns dieser Tatsache bewusst sind und unseren Energieverbrauch nachhaltig reduzieren.

Spare Geld: Lade dein E-Auto an einer Wallbox statt Steckdose

Du willst dein E-Auto an einer Steckdose laden? Grundsätzlich ist das möglich, aber es kann sich für dich lohnen, eine Wallbox anzuschaffen. Wenn du dein Auto an der Steckdose lädst, kann das bis zu 30 Prozent mehr Strom kosten, als wenn du es über eine Wallbox laden würdest. Zwar steckst du anfangs mehr Geld in die Anschaffung einer Wallbox, aber auf lange Sicht sparst du dadurch eine Menge Strom und damit auch Geld.

Mobilstrom aktiv & plus: Stromkosten für E-Autos berechnen

Du hast Dir ein Elektroauto gekauft und willst nun wissen, wie viel Stromkosten für Dein neues Auto anfallen? Wir erklären Dir, was Du unter Mobilstrom aktiv und Mobilstrom plus verstehen musst. Mobilstrom aktiv kostet Dich 28,80 ct/kWh, Mobilstrom plus nur 22,80 ct/kWh. Wenn Du also eine Strecke von 40 Kilometern fährst, kommen bei Mobilstrom aktiv 11,52 € und bei Mobilstrom plus 9,12 € an Stromkosten auf Dich zu. Diese Kosten sind zzgl. eines anteiligen monatlichen Grundpreises. So kannst Du mit Deinem E-Auto günstig und umweltfreundlich unterwegs sein.

Stromverbrauch im Blick: Intelligentes Stromzählgerät kaufen

Kommst du gerade aus einer Steckdose zuhause, zahlst du momentan ungefähr 50 Cent pro Kilowattstunde – je nach deinem Stromtarif. Das ist seit September 2022 so (Quelle: Forbes). Wenn du ein Auto mit einem Akku von 35 kWh hast, kostet das Aufladen ungefähr 17,50 Euro, bei einem Akku von 70 kWh sind es ungefähr 35 Euro. Wenn du deinen Stromverbrauch im Auge behalten möchtest, kannst du es dir einfacher machen, indem du ein intelligentes Stromzählgerät kaufst, um zu sehen, wie viel Strom du verbrauchst und wie viel du dafür bezahlst. So hast du immer einen Überblick über deinen Verbrauch und kannst gezielt Einsparmöglichkeiten nutzen.

246% Kostenersparnis: Investiere in eine Wallbox für dein Elektroauto

Du überlegst, ob es sich lohnt, dein Elektroauto mit einer Wallbox zu laden, anstatt an einer normalen Ladesäule oder gar einem Schnelllader? Wir verraten dir, wie viel du dabei sparen kannst: An einer ganz normalen Ladesäule kannst du mit 20 Cent Mehrkosten rechnen, während es bei einem Schnelllader sogar bis zu 47 Cent Mehrkosten sind. Im Vergleich zum Laden an deiner eigenen Wallbox bedeutet das eine um 246% höhere Kostenbelastung für genau denselben Strom. Es lohnt sich also, in eine eigene Wallbox zu investieren, wenn du dein E-Auto regelmäßig laden musst. So sparst du viel Geld und hast noch dazu die Gewissheit, dass das Laden schnell und einfach von statten geht.

Stromkosten Elektroauto

Kosten Elektroauto Laden: 38-42ct/kWh öffentlich, 26,60-29,40 Euro/Ladung, 22ct/kWh zu Hause

Du fragst Dich, wie viel es kostet, Dein Elektroauto an einer öffentlichen Ladestation aufzuladen? Nun, bei Ladestationen von ADAC und Telekom liegen die Kosten ungefähr bei 38 bis 42 Cent pro Kilowattstunde. Wenn Du ein größeres Elektroauto fährst, dann kannst Du mit Kosten von etwa 26,60 bis 29,40 Euro für eine volle Ladung rechnen. Ein kleineres Modell, mit einer Batteriekapazität von 35 kWh, kostet Dich im Schnitt 13,30 bis 14,70 Euro. Noch günstiger ist es, wenn Du Dein Auto zu Hause an einer Wallbox, die Du selbst installiert hast, lädst. Mit einem Stromtarif, der speziell auf die Bedürfnisse von Elektroautofahrern zugeschnitten ist, zahlst Du nur circa 22 Cent pro Kilowattstunde.

Strompreise steigen: Kosten senken durch Energieeffizienz

Bereits vor einem Jahr lag der durchschnittliche Strompreis in Deutschland bei rund 30 Cent pro Kilowattstunde. Nun ist er im Jahr 2023 auf 42 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Die Preiserhöhung ist eine Folge des gestiegenen Energiebedarfs, vor allem durch die zunehmende Nutzung von Elektrofahrzeugen, aber auch wegen der allgemeinen Kostensteigerungen in der Energiebranche. Eine Senkung der Strompreise ist daher nicht in Sicht. Wir müssen uns also mit den aktuellen Kosten arrangieren und versuchen, sie durch energieeffizientes Verhalten zu senken. Dazu zählt zum Beispiel die Optimierung des Energiemanagements, das Vermeiden von Stromverschwendung und das Nutzen von Solar- und Windenergie. Auch durch die Nutzung intelligenter Stromspeicher können wir die Kosten senken. Wenn wir alle unseren Teil beitragen, können wir den Energiebedarf und die Kosten senken.

Elektroauto-Verbrauch: Wie viel Strom verbraucht es?

Du hast ein Elektroauto und willst wissen, wie viel Strom es verbraucht? Grundsätzlich wird der durchschnittliche Verbrauch aller Elektrofahrzeuge auf 15 kWh pro 100 km geschätzt. Genauere Angaben sind aber vom jeweiligen Modell abhängig. Ein Modell, welches sich unter dem Durchschnitt bewegt, ist beispielweise der e-Golf. Er verbraucht nur 12 kWh pro 100 km. Wenn du es etwas stärker magst, kannst du auch das Tesla Modell S wählen. Dieses verbraucht allerdings 18,5 kWh Strom auf 100 km. Es ist also wichtig, dass du dir vor dem Kauf eines Elektrofahrzeugs überlegst, wie viel Strom es verbrauchen soll. So kannst du deine Kosten im Blick behalten und sichergehen, dass du die richtige Wahl triffst.

Schnellladesäulen: Kosten pro kWh und Strombedarf berechnen

Du hast ein E-Auto und willst es an einer Schnellladesäule laden? Dann solltest Du vorher die Kosten überprüfen, denn die Tarife liegen je nach Ladesäule zwischen 49 und 79 Cent pro Kilowattstunde. Eine Tankfüllung Strom kostet Dich also auf Langstreckenfahrten mit Schnellladestopps zwischen 36,75 und 59,25 Euro. Aber Achtung: In den seltensten Fällen wird von 0 auf 100 Prozent geladen. Daher solltest Du vorher schauen, wie viel Strom Du für die gewünschte Strecke benötigst. Mithilfe eines Stromrechners kannst Du das ganz leicht herausfinden.

Ladezeiten von E-Autos: Wie lange es dauert und wie Du schneller aufladen kannst

Da die maximale Ladeleistung von Ladegeräten und die Größe der Autobatterien erheblich variieren, kann es sehr unterschiedlich lange dauern, ein E-Auto aufzuladen. Während die Ladezeit für manche Autos nur 30 Minuten beträgt, können andere mehrere Stunden benötigen. Dies hängt auch von der Art der Ladesäule ab. Einige Ladesäulen bieten eine höhere Ladeleistung als andere und sind somit schneller. Wenn Du Dein E-Auto schneller aufladen möchtest, kannst Du Dich im Vorfeld über die Ladesäulen in Deiner Umgebung informieren.

Elektroauto kann über 50000-100000 km laufen

Du hast dir vielleicht überlegt, ob du dir ein Elektroauto zulegen sollst. Die gute Nachricht: Die Lebensdauer von Elektroautos ist in den letzten Jahren gestiegen und die Hersteller gehen davon aus, dass sie mindestens acht bis zehn Jahre halten. Das bedeutet, dass du in dieser Zeit etwa 500 bis 1000 Ladezyklen durchlaufen kannst. Rechnet man das auf die Reichweite von 100 Kilometern pro Ladevorgang hoch, ergibt sich eine Laufleistung von 50000 bis 100000 Kilometern. Eine ordentliche Strecke, die du mit deinem E-Auto zurücklegen kannst!

Mercedes EQS – Neuer Spitzen-Reichweitensieger mit luxuriöser Ausstattung

Der neue Mercedes EQS ist da! Er ist der brandneue Spitzen-Reichweitensieger und übertrifft alle Erwartungen. Mit seiner Ausführung als EQS 450 schafft er atemberaubende 766 Kilometer. Dies ist die höchste Reichweite, die jemals von einem Mercedes Elektrofahrzeug erzielt wurde. Er hat einen modernen und eleganten Look und ist ein echter Hingucker. Mit seinen kraftvollen Elektroantrieben und seiner luxuriösen Ausstattung bietet er ein faszinierendes Fahrerlebnis. Der EQS ist ein wahres Meisterwerk der Technik und bringt uns einen neuen Standard der Elektromobilität. Sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Fahrer ist der EQS eine perfekte Wahl. Egal ob im Stadtverkehr oder auf längeren Strecken, der EQS kann überall seine Stärken ausspielen. Wer sich für den Mercedes EQS entscheidet, wird nicht nur ein luxuriöses Fahrzeug, sondern auch eine einzigartige Reichweite erhalten.

Elektroautos: Staatliche Förderung sinkt, Preise steigen

Im Januar 2023 wurde eine Änderung in der staatlichen Förderung von Voll-Elektroautos vorgenommen. Dadurch wurden die meisten dieser Fahrzeuge unterm Strich teurer. Der Automobilwissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer erklärte: „Das liegt in erster Linie an der Absenkung der staatlichen Fördersumme von maximal 6000 Euro auf 4500 Euro.“ Die staatlichen Förderungen sollten den Kauf eines Elektroautos attraktiver gestalten und so den Umstieg auf Elektromobilität fördern. Dieser Schritt kann jedoch mit einem höheren Anschaffungspreis für die meisten Voll-Elektroautos einhergehen.

Elektroauto kaufen: Lithium-Ionen-Akkus mit langer Lebensdauer

Du hast Dir vielleicht schon überlegt, Dir ein Elektroauto anzuschaffen? Dann solltest Du wissen, dass die meisten E-Autos mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet sind. Diese bieten eine lange Lebensdauer und sind auf eine Laufzeit von acht Jahren bzw. 160000 Kilometern mit mehr als 70 Prozent der ursprünglichen Speicherkapazität ausgelegt. Der Hersteller garantiert Dir eine solch lange Lebensdauer. Der Wechsel des Akkus ist auch kein Problem, da die neuen Modelle leicht zu ersetzen sind. So kannst Du auch noch nach vielen Jahren und vielen Kilometern weiterhin Freude an deinem E-Auto haben.

E-Auto kaufen? Faktoren zur Entscheidung prüfen

Wenn du dir überlegst, ein E-Auto zu kaufen, dann musst du einiges beachten. Der Benzinpreis ist zwar momentan noch relativ moderat, aber die Strompreise sind verhältnismäßig hoch. Dadurch könnten einzelne E-Auto-Modelle auf den ersten Blick teurer erscheinen als Benziner. Doch das ist nur eine vorübergehende Situation. Es gibt einige Faktoren, die du bei deiner Entscheidung bedenken solltest. Zum Beispiel die Lebensdauer der Batterie und die Leistung, die sie bietet. Es lohnt sich daher, genau zu prüfen, wie sich die Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Benzinauto auf lange Sicht auswirken. Wenn du dann noch in Betracht ziehst, dass ein E-Auto weniger Wartungsarbeiten erfordert, kann es sich lohnen, auf einen Elektroantrieb umzusteigen.

Schlussworte

Der Strom für ein Elektroauto kostet in der Regel zwischen 10 und 25 Cent pro Kilometer. Das hängt aber davon ab, wie viel Strom du kaufst und wo du ihn beziehst. Es ist in der Regel günstiger, Strom von örtlichen Anbietern zu beziehen, als den Strom vom Netz zu beziehen. Deshalb lohnt es sich, die Preise in deiner Gegend zu vergleichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Strom für ein Elektroauto ein wichtiger Kostenfaktor ist. Es lohnt sich also, sich vor dem Kauf eines Elektroautos über die Stromkosten zu informieren, damit man im Endeffekt nicht mehr bezahlt, als nötig.

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