Warum sind Strom und Gas so teuer? Finde es heraus und spare Geld!

Strom- und Gaspreise - warum sind sie so hoch?

Du fragst Dich, warum Strom und Gas so teuer sind? Dann bist Du hier genau richtig! In diesem Artikel erklären wir Dir, warum die Kosten für Strom und Gas so hoch sind und wo es mögliche Einsparungen gibt.

Strom und Gas sind zurzeit ziemlich teuer, weil die Preise für fossile Brennstoffe gestiegen sind und die Energiekonzerne die Kosten an die Verbraucher weitergeben. Außerdem muss man die Kosten der Energiewende und den Investitionen in die Erneuerbaren Energien berücksichtigen. Deshalb sind die Preise so hoch.

Gaspreise senken: 2/3 vom Börsenpreis & Tipps zur Reduktion

Du zahlst zu viel für deinen Gaspreis? Zwei Drittel des Gaspreises, den du bezahlst, werden vom Börsenpreis für Erdgas bestimmt – sowie dem Gewinn von Gashändlern und -versorgern. Leider ist es so, dass der Börsenpreis für Erdgas wohl weiterhin dafür sorgen wird, dass die Gaspreise für Verbraucher hoch bleiben. Dennoch gibt es einige Dinge, die du unternehmen kannst, um deine Gasrechnung zu senken. Zum Beispiel kannst du prüfen, ob es einen günstigeren Anbieter gibt, der dir ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Auch kannst du deinen Verbrauch reduzieren, indem du dein Zuhause konsequent energetisch sanierst, um die Heizkosten zu senken.

Strompreise steigen: Ursachen, Auswirkungen & Lösungen

Für den Preisanstieg des Stroms sind mehrere Faktoren verantwortlich. Zum einen ist die Nachfrage nach Strom in den letzten Monaten gestiegen, da nach der Coronakrise die Industrieproduktion wieder angezogen hat. Außerdem hat der Einkaufspreis an den Energiebörsen zugenommen und die Produktion des Stroms ist teurer geworden. Dieser Trend konnte durch die erhöhte Nachfrage leider nicht aufgehalten werden und so steigen die Strompreise weiter. Aber auch die Verteilung des Stroms wird mit der Zeit immer teurer, da neue Technologien aufkommen.

Strompreise in Deutschland: Gaspreis-Anstieg treibt Kosten hoch

In Deutschland sind die Strompreise ohnehin schon im europäischen Vergleich sehr hoch. Das liegt vor allem an den Abgaben, Umlagen und Steuern, die auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Jetzt kommt noch ein weiterer Faktor hinzu, der die Strompreise noch weiter in die Höhe treibt: der starke Anstieg der Gaspreise. Er sorgt dafür, dass sich die Stromerzeugung erheblich verteuert. Eine Folge davon ist, dass Verbraucher*innen mit steigenden Stromkosten rechnen müssen. Aber es gibt auch Möglichkeiten, mit denen Du Deine Stromkosten senken kannst. Zum Beispiel kannst Du durch den Abschluss eines günstigen Stromtarifs einiges an Geld sparen. Informiere Dich dazu am besten im Internet und vergleiche die verschiedenen Anbieter. In jedem Fall lohnt es sich, bei der Wahl des Stromtarifs genau hinzuschauen.

Gaspreise steigen: Experten empfehlen bewusste Nutzung von Energie

Neue Daten zeigen, dass der Gaspreis in den nächsten Jahren noch höher bleiben wird als bisher angenommen. Nach aktuellen Schätzungen wird der Preis im Juli 2024 bei 80 Euro und im Juli 2025 bei 45 Euro pro Megawattstunde liegen. Dies bedeutet eine Erhöhung gegenüber den bisherigen Prognosen um 34 Euro bzw. 10 Euro.
Diese Preissteigerung wird wahrscheinlich auch Auswirkungen auf andere Energiepreise haben. Daher empfehlen Experten, jetzt besonders auf die Energienutzung zu achten und nicht nur den Preis im Blick zu behalten. Durch eine bewusste Nutzung von Energie kannst du helfen, die Kosten im Rahmen zu halten.

Strom-und Gaspreise in Deutschland erklärt

Preissprünge beim Erdgas: Nachfrageerhöhung durch mehrere Faktoren

Du hast vielleicht schon von den Preissprüngen beim Erdgas gehört. Experten gehen davon aus, dass mehrere Faktoren dazu beigetragen haben. Zum Beispiel hat sich die Nachfrage in den größten Industrieländern wieder auf ein normales Niveau eingependelt, da die Energiebedürfnisse gestiegen sind. Auch in Asien gab es einen extremen Anstieg des Gasverbrauchs. Darüber hinaus haben andere Faktoren wie lange kalte Winter in Europa und den USA sowie Hitzewellen wie etwa in Brasilien zu einer erhöhten Nachfrage geführt.

Gaspreis in Deutschland steigt 2021 dank Wasserkraft

Doch 2021 sorgte für eine überraschende Wende. In der zweiten Jahreshälfte schnellte der Gaspreis plötzlich nach oben. Grund hierfür waren unerwartet starke Niederschläge, die für ein üppiges Angebot an Wasserkraft sorgten. Die Wasserkraftwerke konnten die Stromnachfrage somit ohne die Unterstützung von Gaskraftwerken befriedigen. Daher wurde der Einsatz von Gaskraftwerken für die Stromerzeugung überflüssig und der Gaspreis stieg.

Dank der erhöhten Wasserkraftkapazitäten konnte der Spotmarktpreis für Strom in Deutschland gesenkt werden. Dadurch profitierten Endverbraucher doppelt, zum einen durch den geringeren Energiepreis und zum anderen durch die niedrigeren CO2-Emissionen. Während der Strompreis also in der zweiten Jahreshälfte 2021 sank, war der Gaspreis dafür deutlich gestiegen.

Gasabschlagszahlung – Unterstützung für private Haushalte & kleine Firmen

Du erhältst Unterstützung vom Staat, wenn Du als privater Haushalt oder als kleine Firma Gas beziehst. Dabei ist es egal, ob Du Deinen Gasverbrauch direkt beim Gasanbieter bezahlst oder über die Nebenkostenabrechnung. Die Kommission hat einen Plan erstellt, der Dir eine Gasabschlags-Zahlung gewährt. Diese Zahlung kann Dir helfen, die Kosten für Deinen Gasverbrauch zu decken. Es ist wichtig, dass Du die Möglichkeiten kennst, die Dir zur Verfügung stehen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Informiere Dich daher über die Möglichkeiten der Gasabschlagszahlung, um Deine Kosten zu senken.

So bekommst Du Hilfe bei Nachzahlungen: Jobcenter & Sozialamt

Wenn die Nachzahlung so hoch ist, dass Du sie aus Deinem Einkommen nicht zahlen kannst, solltest Du Dich an das örtliche Jobcenter oder das Sozialamt wenden. Unabhängig von Deinem Einkommen kannst Du bei beiden Einrichtungen einen Antrag auf Leistungen stellen. Meistens prüft die zuständige Behörde zunächst Deine Einkommenssituation, um zu entscheiden, ob und welche finanziellen Unterstützungsleistungen Du beantragen kannst. Falls Dein Einkommen nicht ausreicht, um die Nachzahlung zu begleichen, kannst Du einen Antrag stellen, um einen Teil der Kosten erstattet zu bekommen. Zudem kannst Du auch ein Darlehen beantragen, das Dir dabei hilft, die Nachzahlung zu begleichen.

Exportpreise für US-amerikanisches LNG steigen 2021-2023

Bis Januar 2023 stiegen die Exportpreise für tausend Kubikfuß US-amerikanischen LNG auf 11,24 Dollar an. Damit sind sie im Vergleich zu 2021 um mehr als 4 Dollar gestiegen. Dieser Anstieg hat natürlich auch Auswirkungen auf die internationalen LNG-Importpreise. Diese sind seit 2021 leicht schwankend, aber insgesamt stetig gestiegen. Daher ist es jetzt wichtig, dass Lieferanten und Kunden die neuen Preise bei der Planung ihrer LNG-Geschäfte berücksichtigen. Auch die steigenden Kosten für den Transport von LNG durch die globale Maritime Schifffahrt müssen in Betracht gezogen werden. Es ist daher sinnvoll, sich vorab über die aktuellen Preise zu informieren und sich auf zukünftige Preisentwicklungen vorzubereiten.

Erneuerbare Energien: Uniper, EWE Oldenburg & VNG Profitieren von EEG-Umlage

Der größte Empfänger der Umlage ist der Düsseldorfer Energiekonzern Uniper, der kürzlich einen Verlust von 12 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2022 meldete. Neben Uniper profitieren auch die durchaus rentable EWE Oldenburg und die EnBW-Beteiligung VNG von der Umlage. Diese Umlage ist ein Bestandteil der EEG-Umlage, die für die finanzielle Unterstützung erneuerbarer Energien benötigt wird. Die Umlage ist für Verbraucher zu zahlen und wird auf die Stromrechnung aufgeschlagen. In den letzten Jahren sind die Kosten für die Umlage trotz eines Anstiegs der Erneuerbaren-Energien-Produktion stetig gesunken. Dies liegt am Ausbau der Stromnetze und an der Einführung von Ausschreibungen, die den Wettbewerb auf dem Strommarkt fördern.

Strom und Gaspreise: Wie lässt sich das Problem lösen?

2023: Gaspreis für 70% des Verbrauchs gedeckelt

Ab Januar 2023 wird der Netto-Arbeitspreis für die Kilowattstunde auf 7 Cent für 70 Prozent des Gasverbrauchs gedeckelt. Für den restlichen Verbrauch musst du den regulären Marktpreis bezahlen. Diese Regelung betrifft auch Krankenhäuser. Mit dieser Maßnahme sollen Unternehmen und Institutionen finanziell entlastet werden, sodass sie die Kosten für die Energieversorgung niedriger halten können. Dadurch können sie Ressourcen für andere Bereiche ihres Unternehmens oder ihrer Institution freisetzen.

Warum das teuerste Kraftwerk den Strompreis bestimmt

Die Frage, warum das teuerste Kraftwerk den Strompreis bestimmt, ist schnell beantwortet. Der Strompreis wird mithilfe des sogenannten Einheitspreisverfahrens, auch Market Clearing Price Verfahren genannt, berechnet. Dabei wird das teuerste Kraftwerk, das den gesamten Bedarf an Strom decken kann, als Grundlage für den Preis herangezogen. Dieses Kraftwerk wird auch als Marginaler Preisbestimmer bezeichnet. Dabei muss es sich nicht zwingend um ein Kraftwerk handeln, auch ein Windrad oder eine Photovoltaikanlage können den Strompreis bestimmen. Da die Kosten für erneuerbare Energien im Vergleich zu fossilen Kraftwerken oft niedriger sind, wirkt sich dieser Faktor auch auf den Strompreis aus.

Warum machen Ölkonzerne 2021 so hohe Gewinne?

Du fragst Dich, warum die Ölkonzerne so viel Gewinn machen? 2021 erlebten sie die höchsten Gewinne seit sieben Jahren. Dieses Ergebnis ist vor allem auf die steigenden Ölpreise und einen stärkeren Dollar zurückzuführen. Der Anstieg der Ölpreise wurde durch die Einschränkungen der Ölproduktion in den OPEC-Ländern sowie durch eine starke Nachfrage nach Öl in den USA und China begünstigt. Insgesamt erzielten die fünf größten Ölkonzerne Exxon Mobil, Chevron, Shell, BP und Total Energies ein Nettoergebnis von 88 Milliarden Dollar.

Die Gewinne der Ölkonzerne könnten aber nicht ewig anhalten. Viele Experten erwarten, dass die Ölpreise in naher Zukunft sinken werden, da sich das Angebot erhöht und die Nachfrage nach Öl abnimmt. Zudem könnte die anhaltende Klimadiskussion dazu führen, dass die Nachfrage nach Ölprodukten zur Energiegewinnung sinkt. Auch die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen und die Einführung von CO2-Steuern werden wahrscheinlich dazu beitragen, dass die Gewinne der Ölkonzerne in Zukunft sinken.

Strompreise in Bremen, Hamburg und Berlin unter deutschem Durchschnitt

In Bremen, Hamburg und Berlin, den drei Stadtstaaten Deutschlands, sind die Strompreise im Vergleich zum Vorjahr am geringsten gestiegen. Während Bremen ein Plus von 27 Prozent hat, ist der Anstieg in Hamburg und Berlin jeweils 28 Prozent. Damit liegen alle drei Städte unter dem deutschen Durchschnitt, der bei 30 Prozent liegt. Daher können sich Bürger*innen in den drei Städten über relativ niedrige Strompreise freuen. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter kann aber auch hier sinnvoll sein, da die Kosten zum Teil deutlich gesenkt werden können.

Strompreise 2022: Merit-Order-Prinzip, steigende Kosten und mehr

Der Preisanstieg der Strompreise für 2022 ist vor allem auf die Preissetzung an der Strombörse zurückzuführen. Derzeit liegt der Börsenpreis nach dem Merit-Order-Prinzip, bei dem sich der Preis nach der teuersten Produktionsart richtet, bei der Gewinnung von Strom aus Gas. Das bedeutet, dass der Strom aus Gas im Vergleich zu anderen Energiequellen teurer ist, was sich schließlich auf die Strompreise auswirkt. Zusätzlich tragen auch steigende Kosten für den Betrieb und die Wartung von Kraftwerken dazu bei, dass die Preise im kommenden Jahr weiter ansteigen werden. Des Weiteren können auch die Kosten für die Einführung neuer Technologien sowie die Einhaltung von Umweltschutzauflagen einen Einfluss auf die Strompreise haben.

Kraft-Wärme-Kopplung: Erdgas als Klimaschutz-Energieträger

Erdgas ist ein sehr vielseitiges Energieträger. Mit ihm können nicht nur Kocher und Heizungen betrieben werden, sondern es treibt auch Turbinen in Kraftwerken an, die dann Strom erzeugen. Dieses Verfahren nennt man Kraft-Wärme-Kopplung: Neben der erzeugten Elektrizität entsteht auch Wärme, die man zusätzlich zum Heizen verwenden kann. In Deutschland wird derzeit rund 16 Prozent des Gases zur Stromerzeugung verwendet. Dabei kann Erdgas eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen, da es bei der Verbrennung weniger schädliche Abgase produziert als fossile Brennstoffe wie Kohle oder Öl. Außerdem kann Erdgas problemlos in bestehende Infrastrukturen integriert werden.

Warum ist der Strompreis an den Gaspreis gebunden?

Du fragst Dich bestimmt, warum der Strompreis an den Gaspreis gebunden ist. Die Antwort darauf ist die sogenannte Merit-Order. Diese Regel bestimmt die Reihenfolge, in der Kraftwerke an der Strombörse anbieten dürfen. Kraftwerke, die Strom effizient und preisgünstig produzieren können, kommen dabei zuerst an die Reihe, um die Nachfrage zu decken. Mit zunehmender Nachfrage erhöht sich dann auch der Preis, da die Kraftwerke mit teureren Produktionsmitteln in Betrieb genommen werden müssen. Da Gas ein sehr günstiges Produktionsmittel ist, ist der Strompreis unmittelbar an den Gaspreis gebunden.

Strompreise 2023: Günstigere Tarife erwartet – Energiesparen lohnt sich

Auch im Jahr 2023 sind voraussichtlich weiterhin hohe Strompreise zu erwarten. Ein kleiner Trost: Es könnte im Vergleich zu 2022 wieder einige günstigere Tarife geben. Doch selbst wenn Du einen günstigeren Tarif wählst, musst Du bedenken, dass Dein Stromanbieter nur einen sehr geringen Einfluss auf die Höhe der Endpreise hat. Diese werden vor allem durch den Marktpreis und eine staatlich festgelegte Umlage beeinflusst. Aber auch die Energieeffizienz Deines Haushalts kann die Kosten senken. Mit ein paar einfachen Tipps kannst Du zum Beispiel Energie sparen und so am Ende des Monats bares Geld sparen.

Strompreise für Haushaltskunden in der EU-27 im 2. Halbjahr 2022

Die Statistik zeigt, dass die Strompreise für Haushaltskunden in den Ländern der EU-27 im zweiten Halbjahr 2022 variieren. Laut Daten betrug der durchschnittliche Preis für Elektrizität für private Haushalte in Dänemark 58,71 Cent pro Kilowattstunde (bei einem Jahresverbrauch von 2500 bis 5000 Kilowattstunden). Dieser Preis war zwar der höchste in der EU-27, aber die Dänen profitierten von einem relativ niedrigeren Energieverbrauch pro Kopf im Vergleich zu vielen anderen Ländern. In Deutschland betrug der Elektrizitätspreis für Haushaltskunden in diesem Zeitraum durchschnittlich 30,17 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt lagen die Strompreise in der EU-27 im zweiten Halbjahr 2022 im Schnitt bei rund 33,19 Cent pro Kilowattstunde.

Deutschland und Niederlande deckeln Gaspreis für Gaskraftwerke

Deutschland und die Niederlande haben sich darauf geeinigt, den Gaspreis für die Erzeugung von Strom aus Gaskraftwerken zu deckeln. Dadurch können diese Kraftwerke den Brennstoff deutlich günstiger beziehen und somit den Strom günstiger anbieten. Dies hat wiederum Einfluss auf den gesamten Strommarkt, da das sogenannte Merit-Order-Prinzip zur Anwendung kommt. Das bedeutet, dass die Stromerzeuger, die den günstigsten Strom liefern, zuerst ihren Strom verkaufen. Dadurch wird der Preis für den Strom nach unten gedrückt.

Schlussworte

Strom und Gas sind in letzter Zeit teurer geworden, weil die Energiepreise gestiegen sind. Dazu kommt, dass die Kosten für die Energieerzeugung steigen, weil die Kosten für fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdöl oder Erdgas gestiegen sind. Auch die Kosten für die Energieübertragung sind gestiegen, weil die Netze modernisiert und ausgebaut werden müssen. Außerdem sind die Kosten für erneuerbare Energien in den letzten Jahren gestiegen, da immer mehr Menschen auf erneuerbare Energien umsteigen. All diese Faktoren tragen zu höheren Energiepreisen bei.

Nachdem wir den Grund für steigende Energiepreise untersucht haben, können wir zu dem Schluss kommen, dass es viele verschiedene Faktoren sind, die die Preise beeinflussen. Daher solltest du deinen Verbrauch beobachten und versuchen, deinen Energieverbrauch zu reduzieren, um die Kosten zu senken.

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