Wann produziert eine Photovoltaikanlage Strom? Erfahre jetzt, wie du dein eigenes Sonnenenergie-Setup optimal nutzen kannst!

Photovoltaikanlage produziert Strom wann?

Hey,
Du bist bestimmt auch schon mal auf die Idee gekommen, eine Photovoltaikanlage zu installieren und davon zu profitieren, wenn die Sonne scheint. Doch wann produziert eine solche Anlage überhaupt Strom? In diesem Artikel erfährst Du, wann eine Photovoltaikanlage Strom produziert.

Eine Photovoltaikanlage produziert Strom, wenn sie Sonnenlicht aufnimmt. Daher erzeugt sie normalerweise am meisten Strom an sonnigen Tagen. Dies ist natürlich abhängig von der Art der Anlage und der Lage, in der sie sich befindet.

Maximiere Deine PV-Erträge durch Strategien im Winterhalbjahr

Du hast eine PV-Anlage? Dann solltest Du wissen, dass die jahreszeitlichen Unterschiede sich auch auf deinen Ertrag auswirken. Im Winterhalbjahr, also von Oktober bis März, produzierst du ungefähr 20-30 Prozent der Gesamtmenge. Im Sommerhalbjahr, also von April bis September, kommen dann beachtliche 70-80 Prozent hinzu. Mit einer guten Planung und einer ausgeklügelten Strategie kannst du deine Erträge auch in der kalten Jahreszeit maximieren. Auch eine Kombination verschiedener Techniken wie zum Beispiel die Speicherung von Energie oder eine intelligente Laststeuerung kann sehr nützlich sein.

Installiere deine Photovoltaikanlage auf 90° Winkel

Du hast nachgedacht, eine Photovoltaikanlage zu installieren? Super Idee! Wenn Du die höchsten Erträge bekommen willst, solltest Du auf eine Neigung von 90 Grad achten. Das bedeutet, dass das Sonnenlicht direkt senkrecht (90 Grad Winkel) auf die Solarmodule trifft. Wenn das der Fall ist, erhältst Du die höchsten Erträge. Solltest Du kein Dach mit 90 Grad Neigung haben, gibt es auch die Möglichkeit, die Photovoltaikanlage auf dem Boden zu installieren. Auch hier kannst Du die Solarmodule so ausrichten, dass sie den optimalen Winkel erhalten. So kannst Du sichergehen, dass Du die besten Erträge erzielst.

Investiere auch im Winter in Photovoltaik – Lohnenswerter PV-Ertrag

Trotz der kürzeren Tageslänge und der niedrigeren Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten lohnt es sich, in Photovoltaik zu investieren. Du kannst hierzulande immer noch einen lohnenswerten PV-Ertrag erwirtschaften: Dieser liegt vergleichsweise stabil zwischen 350 und 400 kWh/m2 pro Jahr. Wenn man das aufs ganze Jahr gerechnet betrachtet, erwirtschaftet man zwischen September und März immer noch zwischen 30 und 35 Prozent der Leistung einer Photovoltaikanlage. Dies ist ein gutes Argument, um die Investition in Solaranlagen auch im Winter zu rechtfertigen.

Solaranlagen: Wie viel Strom kannst du erwarten?

Du hast vielleicht schon mal gehört, dass Solaranlagen Sonnenenergie in Strom umwandeln. Doch wie viel Strom kannst du dabei erwarten? Die Antwort hängt von der Verfügbarkeit der direkten Strahlung ab. Bei einem hellen und sonnigen Tag kannst du mit einer Solaranlage durchschnittlich 20 bis 40 % Strom aus Sonnenenergie erzeugen. Dieser Wert kann noch höher sein, wenn du deine Solaranlage strategisch ausrichtest. Wenn du aber einen sehr bewölkten Tag hast, dann ist die direkte Strahlung nicht so stark und die Erträge sind niedriger. Dann kannst du nur noch mit 10 bis 25 % Strom aus Sonnenenergie rechnen. Der Grund dafür ist die Globalstrahlung: das Licht, das durch die Wolken fällt. Es ist zwar schwächer als direkte Strahlung, aber es ist immer noch vorhanden. Dieses Licht ermöglicht es Solaranlagen, auch bei bewölkten Tagen einige Energie zu erzeugen.

 Photovoltaikanlage produziert Strom

Errichte dein eigenes Stromnetz: Photovoltaik-Anlage wählen!

Du möchtest dein eigenes Stromnetz errichten? Dann ist eine Photovoltaik-Anlage die richtige Wahl. Je nach Größe der Anlage kannst du zwischen 5 und 10 kWp wählen. Mit einer 5 kWp Anlage kannst du etwa 12 kWh pro Tag und 4500 kWh pro Jahr erzeugen. Mit einer 10 kWp Anlage sogar 27 kWh pro Tag und 9700 kWh pro Jahr. Auf einem Quadratmeter Photovoltaik kannst du zwischen 150 und 250 Watt produzieren. Natürlich ist der Ertrag im Winter geringer, aber im Herbst und Frühling ist die Energieproduktion dennoch bemerkenswert. Mit einer Photovoltaik-Anlage kannst du dein eigenes Stromnetz errichten, um deinen Energiebedarf zu decken und deine Umwelt zu schonen.

Finde die richtige Photovoltaikanlage für Deine Wärmepumpe

Wenn Du eine Wärmepumpe anschaffen willst, solltest Du eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 10–12 kWp in Betracht ziehen. Dafür musst Du allerdings zuerst herausfinden, wie groß die Wärmepumpe sein sollte, die Du benötigst. Denn die Größe der Photovoltaikanlage hängt maßgeblich davon ab, wie viel Strom die Wärmepumpe benötigt.

Damit Du den für Dich am besten geeigneten Wärmespeicher findest, ist es wichtig, dass Du die bestehenden Energiequellen in Deinem Haushalt berücksichtigst und Deine tatsächlichen Energiebedürfnisse ermittelst. Auch die Art des Gebäudes, in dem Du wohnst, spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl der passenden PV-Anlage. Denn je nachdem, ob es sich um ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus oder ein Gewerbegebäude handelt, sind die Anforderungen an die Anlage unterschiedlich.

Photovoltaik-Anlage kaufen: Achte auf den Preis pro kWp!

Du solltest beim Kauf deiner Photovoltaik-Anlage darauf achten, dass sie lange hält und dir auch über einen längeren Zeitraum Überschüsse erwirtschaftet. Ein wichtiger Punkt ist dabei der Preis pro Kilowatt Anlagenleistung. Solltest du mehr als 1800 Euro pro kWp zahlen, kann sich die Anlage nicht lohnen. Achte also auf einen guten Preis, damit du das Maximum für dein Geld rausholst.

Solaranlage mit Heimspeicher: Lohnt sich das?

Du fragst Dich, ob sich eine Solaranlage mit Heimspeicher für Dich lohnt? Eine Faustregel gibt Dir hierbei eine grobe Orientierung: Eine solche Anlage rentiert sich, wenn Du für die Nutzung einer Kilowattstunde selbst erzeugten Solarstroms weniger zahlen musst als für eine Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz. Das bedeutet, dass Deine Einsparungen bei der Stromrechnung höher als die Investitionskosten für die Solaranlage sein müssen. Ob sich Deine Anlage wirklich lohnt, hängt aber auch von anderen Faktoren ab, wie der Größe der Anlage, der Anzahl und Größe der Batterien und dem Energieverbrauch Deines Haushalts. Am besten Du informierst Dich bei einem Fachbetrieb vor Ort.

Lebensdauer von Batteriespeichern: 10-15 Jahre

Du fragst dich, wie lange ein Batteriespeicher hält? Nun, während Solarmodule oftmals eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren haben, ist die Lebensdauer von Batteriespeichern eher auf 10 bis 15 Jahre begrenzt. Das liegt daran, dass in den Batterien chemische Prozesse stattfinden, die zu einer Alterung der Materialien führen. Dies ist einer der Gründe, warum ein regelmäßiger Austausch der Batterien empfohlen wird. Es ist aber auch möglich, die Lebensdauer des Batteriespeichers zu verlängern, indem man ihn sorgfältig wartet und regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass er in einwandfreiem Zustand bleibt. Auch die richtige Lagerung ist wichtig, damit die Batterien nicht überhitzen oder zu lange in der Sonne liegen. Mit der richtigen Pflege kannst du deinen Batteriespeicher länger als 10 bis 15 Jahre nutzen.

Solarstromproduktion mit 5 kWp und Speicher für 20.000 Euro

Bis zum Jahr 2023 ist es noch ein Weilchen hin. Doch wenn man bedenkt, dass man dann eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 5 kWp und einem Speicher für ungefähr 20000 Euro erwerben kann, so lohnt es sich jetzt schon, sich damit zu beschäftigen. Für diejenigen, die Solarstrom produzieren möchten und das Geld dafür haben, ist das eine sehr interessante Investition. Denn es ist eine einmalige Ausgabe, die für lange Zeit einen niedrigen Energiepreis garantiert. Auch die gesparten Kosten für die Umwelt sind ein wesentlicher Aspekt. Für Dich als Eigentümer einer Photovoltaikanlage bedeutet das, dass Du Dich auf eine saubere und kostengünstige Energiequelle freuen kannst.

 Photovoltaikanlage erzeugt Strom

Überprüfen des Zählers & Wartung des Wechselrichters

Solange der Zähler korrekt zählt, ist alles in bester Ordnung. Der Wechselrichter erzeugt Elektronen, die eine höhere Spannung aufweisen, als andere. Da sie deshalb schneller sind, werden sie als Erstes verbraucht. Daher ist es wichtig, dass Du Deinen Zähler regelmäßig überprüfst, um sicherzustellen, dass er richtig funktioniert und die Elektrizität richtig abgerechnet wird. Auch eine regelmäßige Wartung des Wechselrichters verbessert die Effizienz und die Leistung und erhöht somit die Sicherheit Deines Hauses.

PV-Ertrag im Winter: 50-150 W/m2 trotz Bewölkung

Ist es draußen bewölkt und dunkel, so erhältst Du nicht die volle Leistung aus Deiner Photovoltaikanlage. Im Sommer liegt der PV-Ertrag bei etwa 100 bis 300 Watt pro m2, doch im Winter sinkt er aufgrund von Nebel und Bewölkung auf etwa 50-150 W/qm. Das bedeutet eine Einbuße von 50 bis 150 Watt pro m2. Trotzdem ist es natürlich eine gute Idee, eine Photovoltaikanlage zu installieren, denn auch bei wolkigem Wetter erhältst Du noch immer eine ordentliche Menge an PV-Strom.

Photovoltaik-Anlage: Ersatzstromsystem bei Stromausfall installieren

Du weißt, dass eine Photovoltaik-Anlage dir Strom liefert, aber was passiert, wenn der Strom ausfällt? Wenn der Strom ausfällt, schaltet sich der Wechselrichter der Photovoltaik-Anlage automatisch ab und die Anlage kann keinen Strom mehr liefern. Um auch weiterhin eine Stromversorgung aus der PV-Anlage zu haben, musst du ein Backup- oder Ersatzstromsystem installieren. Dieses System wird auf einem Stromspeicher basieren, der den erzeugten Strom speichert, auch wenn es einmal zu einem Stromausfall kommt. So kannst du sicherstellen, dass du auch weiterhin Strom aus deiner Photovoltaik-Anlage beziehen kannst.

Spare Geld und verdiene mit deiner Solaranlage!

Du hast eine Solaranlage auf dem Dach? Super! Damit kannst du deinen Stromverbrauch mühelos decken und sogar Strom ins Netz einspeisen. Wenn deine Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als du im Haushalt benötigst, wird der überschüssige Strom in einem Solarstromspeicher gespeichert. Ist der Speicher voll, wird der überschüssige Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhältst du dann eine Vergütung. Wenn du also eine Solaranlage auf dem Dach hast, kannst du deine Stromkosten senken und sogar Geld verdienen.

Optimale Größe einer Photovoltaik-Anlage für 4-Personen-Haushalt

Du hast einen 4-Personen-Haushalt und willst deinen Stromverbrauch mit einer Photovoltaik-Anlage senken? Dann solltest du die richtige Größe der Anlage wählen. Für einen 4-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4500 Kilowattstunden pro Jahr liegt die optimale Größe einer Photovoltaik-Anlage bei rund 6 Kilowatt-Peak. Das entspricht etwa 36 Quadratmetern an Anlagenfläche. Damit kannst du deinen Energiebedarf zur Gänze decken und langfristig Geld sparen. Mit der richtigen Planung und einer fachmännischen Montage kannst du deine Photovoltaik-Anlage schnell in Betrieb nehmen und von den Vorteilen der Solarenergie profitieren.

Solaranlage für vierköpfigen Haushalt: 5-10 kWp, Eigenbedarf decken & Geld verdienen

Grundsätzlich kann man sagen: Für einen vierköpfigen Haushalt empfiehlt es sich, eine Solaranlage mit einer Leistung zwischen 5 und 10 kWp zu installieren. Damit sollten dein Eigenbedarf und der deiner Familie gedeckt sein. Vielleicht hast du sogar noch überschüssigen Strom, den du ins Netz einspeisen oder in eine Stromcloud einzahlen kannst. Durch das Einspeisen von Strom ins Netz kannst du zusätzlich Geld verdienen. Daher lohnt es sich, eine Solaranlage zu installieren.

Keine Einkommensteuer mehr ab 2022 für PV-Anlage Besitzer

Du bist Besitzer einer Photovoltaikanlage? Dann freu Dich, denn ab dem 1. Januar 2022 musst Du keine Einkommensteuer mehr auf Einnahmen und Entnahmen aus Deiner PV-Anlage zahlen! Das ist unerheblich, ob Du den erzeugten Strom selbst verbrauchst oder lieber verkaufst. Diese Änderung ist rückwirkend gültig und bezieht sich auf Einkünfte aus dem Betrieb einer PV-Anlage. So kannst Du die Energieerzeugung aus Deiner Photovoltaikanlage noch mehr ausnutzen. Nutze die Chance und profitiere von der Steuerbefreiung!

Heizen mit PV: Sparen & Umweltschutz | Max. 30% Wärmeleistung

Du überlegst, ob sich eine Kombination aus Heizung und PV-Anlage für Dich lohnt? Wir sagen ja! Denn es ist ein großer Spareffekt, auch wenn der Energieertrag im Winter auf rund 20 bis 30 % der maximalen Wärmeleistung verringert. Und das Beste ist, dass die Anschaffungskosten für PV-Module immer weiter sinken. Durch den Einsatz einer PV-Anlage kannst Du nicht nur Deinen Geldbeutel schonen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Eine Heizung in Kombination mit einer PV-Anlage ist also definitiv eine lohnende Investition.

Maximiere Leistung deiner Photovoltaik-Anlage ab 2023

Du bist stolzer Besitzer einer neuen Photovoltaik-Anlage und möchtest die volle Leistung nutzen? Ab 1. Januar 2023 ist das kein Problem mehr! Dann nämlich gilt die technische Vorgabe nicht mehr, dass nur maximal 70 Prozent der PV-Nennleistung in das öffentliche Netz eingespeist werden dürfen. Damit kannst du die volle Leistung deiner Anlage in das öffentliche Netz einspeisen und dadurch deine Energiekosten senken. Nutze also die Möglichkeit und profitiere von der maximalen Erzeugung deiner Anlage!

Spare Geld mit Eigenverbrauch von PV-Strom

Du hast eine PV-Anlage? Prima, dann hast du die Chance, durch den Eigenverbrauch deines erzeugten Stroms einiges an Geld zu sparen. Wenn du deinen Strom einspeisst, bringt dir das leider nicht oder nur sehr geringe Vorteile. Besser ist es, wenn du den Strom, den du erzeugst, auch selbst verbrauchst. Denn dann sparst du im Vergleich zum Zukauf einer kWh Strom (der rund 28 Cent kostet) deutlich mehr. Die Kosten für die selbst erzeugte kWh Strom liegen nämlich nur bei 9-12 Cent. Also lohnt es sich, deinen erzeugten Strom vorrangig selbst zu nutzen!

Fazit

Eine Photovoltaikanlage produziert Strom, wenn sie direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Solange die Sonne scheint, wird die Anlage Strom erzeugen. Allerdings ist die Menge des erzeugten Stroms von der Intensität und Dauer des Sonnenlichts abhängig. Wenn es dunkel wird, produziert die Anlage keinen Strom.

Alles in allem lässt sich sagen, dass eine Photovoltaikanlage nur dann Strom produziert, wenn sie ausreichend Sonnenlicht bekommt. Also denke daran, dass deine Anlage in einem sonnigen Bereich platziert sein sollte, damit du auch den maximalen Nutzen daraus ziehen kannst.

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