Wann wurde Strom erfunden? Erfahre die Antwort und mehr über die Geschichte der Stromerzeugung!

Stromerfindungsdatum

Hey,
hast du dich schon mal gefragt, wann Strom überhaupt erfunden wurde? Wir werden jetzt gemeinsam herausfinden, wann die Erfindung von Strom stattgefunden hat. Lass uns loslegen!

Strom wurde zum ersten Mal im Jahr 1800 von Alessandro Volta erfunden. Er konstruierte eine Batterie, die als erste drahtlose Stromquelle diente. Seitdem wurde viel Forschung betrieben und es wurden viele neue Stromquellen und Technologien entwickelt.

Stromstecker: Wie Harvey Hubbell II das 20. Jahrhundert veränderte

Kannst du dir vorstellen, dass es früher keinen Strom aus der Steckdose gab? Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist das allerdings schon anders. Damals entwickelte der Unternehmer Harvey Hubbell II aus den USA den ersten Stromstecker und ließ ihn im Jahr 1904 patentieren. Damit begann ein neues Zeitalter: Mit der Erfindung der ersten Glühbirnen Anfang der 1880er Jahre hielt die Elektrizität endlich auch Einzug in Haushalte. Heutzutage ist es selbstverständlich, dass wir in den meisten Häusern auf die einfache Art und Weise Strom bekommen. Doch auch heute noch gibt es weltweit viele Menschen, die keinen Zugang zu elektrischem Strom haben – obwohl es schon mehr als 100 Jahre her ist, dass Harvey Hubbell II den ersten Stromstecker patentierte.

Revolution der Energieerzeugung: Wie Industrialisierung ermöglicht wurde

Bis zum Beginn der Industrialisierung war Energieerzeugung immer an einen bestimmten Ort gebunden. Wenn Du Holz sägen oder Getreide mahlen wolltest, musstest Du Deine Mühle am besten dort errichten, wo Wind wehte oder Wasser floss. Doch mit der Erfindung der Dampfmaschine wurde alles anders: Plötzlich war es möglich, Energie überall auf der Welt zu erzeugen. Diese Entwicklung hat die Industrialisierung ermöglicht und revolutionierte die Art und Weise, wie Menschen Energie nutzen.

Leben ohne Elektrizität: Ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert

Erst vor rund einem Jahrhundert wurde den Menschen in Städten und Dörfern elektrische Energie zugänglich. Davor lebten sie natürlich ganz anders: Sie beleuchteten ihre Räumlichkeiten beispielsweise mit Petroleum-Lampen und Kerzen. Auch der Einkauf auf dem Markt erfolgte zu Fuß, oder mit einem Pferdewagen. Mit der Einführung von Elektrizität änderte sich jedoch vieles. Sie ermöglichte zum Beispiel den Einsatz von Elektrogeräten für den Haushalt, aber auch den Betrieb von Fabriken und Verkehrsmitteln. Dadurch konnten viele Arbeitsabläufe und Aufgaben vereinfacht werden und das Leben wurde viel komfortabler. Heutzutage bist du froh, wenn du mal wieder eine Nacht ohne Strom verbringst. Dennoch kannst du dir vorstellen, wie es früher ohne Elektrizität gewesen sein muss.

Leben ohne Strom: 1 Mrd Menschen auf der Welt betroffen

Du hast wahrscheinlich schon einmal darüber nachgedacht, wie es sein muss, ohne Strom zu leben. 87,4 % der Weltbevölkerung aber müssen sich genau damit arrangieren. Das bedeutet, dass jeden Tag eine Milliarde Menschen ohne Strom auskommen müssen. Ohne die Möglichkeit, Licht oder Wärme zu haben, müssen sie sich auf alternative Energiequellen wie Kerzen, Öllampen und Holzfeuer stützen. Ohne Strom gibt es auch keine Kühlmöglichkeiten und die Lebensmittel müssen schnell verzehrt werden. Auch die medizinische Versorgung und die Wasserversorgung sind betroffen. Es gibt zwar einige Initiativen, die Menschen ohne Stromanschluss versorgen, aber viel mehr müsste getan werden, um die Situation zu verbessern.

 Strom Erfindungsdatum

Thomas Alva Edison: Revolutionäre Erfindung der Glühlampe

Du hast sicher schon einmal davon gehört, dass Thomas Alva Edison als einer der größten Erfinder der Menschheit gilt. Aber weißt du auch, wofür er sich besonders verdient gemacht hat? Er hat die Elektrifizierung vorangetrieben und zu seiner größten Leistung die Glühlampe, die eine revolutionäre Verbesserung für die damalige Zeit darstellte, perfektioniert. Dadurch wurde eine neue Ära des Lichtstroms eingeläutet, die es den Menschen ermöglichte, auch nach Einbruch der Dunkelheit noch Tätigkeiten auszuüben und sich damit ein Stück Freiheit zu verschaffen. Seitdem hat sich vieles verändert und es gibt heute viele verschiedene Arten von Lampen, die wir dank des technologischen Fortschritts nutzen können. Doch ohne Edisons Erfindungen wären wir alle längst noch nicht so weit.

Thales von Milet: Entdeckung des elektrischen Ladens durch Reibung von Amber

Er stellte fest, dass es möglich ist, ein Stück Amber durch Reibung mit Tuch oder Fell aufzuladen.

Du hast schon mal von Thales von Milet gehört? Er war ein wirklich kluger Kopf und kam vor über 2000 Jahren in Griechenland auf eine ganz erstaunliche Entdeckung. Er bemerkte, dass es möglich ist, ein Stück Bernstein, auch Amber genannt, durch Reibung mit einem Tuch oder Fell aufzuladen und elektrische Teilchen freizusetzen. Diese Entdeckung war ein wichtiger Meilenstein für die spätere Entwicklung der Elektrizität. Thales von Milet war ein echter Genie und mit seiner Entdeckung hat er uns eine sehr wertvolle Erkenntnis geschenkt!

Verstehe den Stromfluss in einer Steckdose

Du hast bestimmt schon mal eine Steckdose gesehen. Aber weißt du, wie es im Inneren aussieht? Es ist ein bisschen wie bei einer Autobahn. Der Strom fließt, ähnlich wie Autos, in einer Richtung. Er fließt in dein elektrisches Gerät und dann wieder zurück zur Steckdose. Genauer gesagt fließen unvorstellbar kleine Teilchen namens Elektronen in diese Richtung. Die Steckdose dient dabei als Stromquelle. Hierzu gibt es einen Pluspol und einen Minuspol. Wenn du beide Pole miteinander verbindest, fließt der Strom. Wenn du sie trennst, hört er auf zu fließen.

185 Jahre Elektrisiermaschine von Samuel Morse: E-Mail-Pionier

Die Elektrisiermaschine, die vor 185 Jahren von Samuel Morse erfunden wurde, ist das erste elektrische Gerät der Welt. Es ist wirklich bemerkenswert, dass ein Gerät, das keine Funktion hatte, wie beispielsweise ein Radio oder eine Waschmaschine, die Grundlage für viele technische Entwicklungen der heutigen Zeit ist. Genauer gesagt, diente die Morse-Maschine dazu, einzelne Buchstaben über Strom zu übermitteln. Damit war die Morse-Maschine sozusagen das erste E-Mail-System. Seitdem hat sich die Technologie rasant weiterentwickelt und es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Anwendungen wir heutzutage haben.

Netzbetreiber: Wie sie Ihnen Strom und Gas nach Hause liefern

Ganz kurz gesagt, kommt der Strom von Ihrem Stromanbieter und das Netz, über das er zu Ihnen nach Hause gelangt, ist Sache der Netzbetreiber. Sie kümmern sich darum, dass der Strom überhaupt zu Dir nach Hause kommt. Dazu gehört auch, dass sie Deinen Stromzähler ablesen. Aber auch für das Gasnetz ist dies eine wichtige Aufgabe. So können sie Dir letztendlich die verbrauchte Menge an Gas und Strom in Rechnung stellen.

Berlin steht unter Strom: Die erste Drehstromübertragung 1891

Du hast schon mal von der ersten Drehstromübertragung gehört? Im Jahr 1891 wurde eine Strecke von 176 Kilometern als erste übertragen. Dadurch konnten Städte aus der Ferne mit Energie versorgt werden. Schon 1895 wurden in Berlin alle bisherigen Pferdebahnlinien auf Elektrizität umgestellt. Ab da an war das Leben im Herzen Deutschlands noch moderner und einfacher. Bis heute sorgt der Strom für Bequemlichkeit und Komfort in der Hauptstadt. Egal ob es sich um Kommunikation, Licht oder den Betrieb von Maschinen handelt – Berlin steht unter Strom.

Stromerfindungsdatum

Erneuerbare Energien machen 2021 42,8% am deutschen Strommarkt aus

2021 machten erneuerbare Energien einen Anteil von 42,8 Prozent der Einspeisung am deutschen Strommarkt aus. Windkraft war mit 21,5 Prozent der größte Energieträger, gefolgt von Photovoltaik mit 8,7 Prozent. Erdgas und Kernenergie erreichten je 12,6 Prozent. Ein erfreulicher Anstieg zu 2020, als Erneuerbare noch 38,7 Prozent des Stroms ausmachten. Windenergie war mit 19,3 Prozent der größte Energieträger, gefolgt von Photovoltaik mit 6,8 Prozent.

Ein Grund für den Anstieg ist, dass immer mehr Unternehmen und Privatleute in den Ausbau Erneuerbarer Energien investieren. Auch die Bundesregierung unterstützt den Ausbau und fördert den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Durch viele weitere Maßnahmen, wie beispielsweise dem Kohleausstieg, will Deutschland seinen Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2050 auf mindestens 80 Prozent erhöhen.

Erneuerbare Energien machen 42,4% des Stroms in Deutschland 2021 aus

Im Jahr 2021 stammten 42,4 Prozent des in Deutschland produzierten Stroms aus Erneuerbaren Energien. Damit war der Anteil im Vergleich zu 2020 von 47,1 Prozent leicht gesunken. Wenn wir uns aber den Vergleich zu 2011 ansehen, ist der Unterschied enorm. Damals lag der Anteil von Strom aus Photovoltaik, Windanlagen, Biogas und Wasserkraftwerken an der Gesamtenergieproduktion nämlich nur bei etwa 20 Prozent. Seitdem hat sich die Erneuerbare Energieproduktion deutlich gesteigert und bietet eine konstante Energiequelle, die auf lange Sicht eine nachhaltige Lösung darstellt.

Alessandro Volta revolutionierte die Welt der Elektrizität

Alessandro Volta, ein italienischer Physiker, erfand 1775 das Elektrophor. Er sah die Möglichkeit, Ladungen mit Hilfe der Influenz zu trennen. Fünfzehn Jahre später entwickelte Volta die Voltasche Säule. Diese besteht aus zwei Metallen (Kupfer und Zink) und einem Elektrolyten. Mit diesem Gerät wurde es möglich, elektrischen Strom zu erzeugen. Sein Erfindungsgeist hat einen großen Einfluss auf moderne Technologien und Energieversorgungssysteme gehabt. Durch seine Erfindung wurde die Welt der Elektrizität revolutioniert.

Elektrisches Licht im Sauerland: 1893 bis 1930

Es hat eine Weile gedauert, bis auch in den weniger wohlhabenden Haushalten im Sauerland elektrisches Licht Einzug hielt. 1893 wurde dort zum ersten Mal Strom erzeugt, aber es dauerte noch viele Jahre, bis auch diese Familien in den Genuss des Stroms kamen. Ein wesentlicher Faktor hierfür war die Kostenfrage. Es gab zwar schon Anfang des 20. Jahrhunderts öffentliche Stromnetze, aber viele Familien konnten sich den Anschluss nicht leisten. Erst als die staatlichen Förderprogramme in den 30er Jahren den Familien den Anschluss an das öffentliche Netz erheblich erleichterten, konnten auch die weniger betuchten Familien in den Genuss des elektrischen Lichts kommen.

Indiens schwerwiegender Stromausfall: Folgen für die Wirtschaft

Der bisher schwerwiegendste Stromausfall der Menschheitsgeschichte betraf im Juli 2012 mehr als 600 Millionen Menschen in Nord- und Ostindien. Weitere Teile des indischen Subkontinents waren ebenfalls betroffen. Die Überlastung des Stromnetzes führte zu einem Blackout in 20 von 28 indischen Bundesstaaten. Viele Bürger blieben ohne Strom, was zu zahlreichen Problemen in der öffentlichen Infrastruktur führte. Auch die Wirtschaft leidet unter solchen Situationen, da die häufigsten Ausfallzeiten während der Arbeitszeit liegen. Dies kann vor allem in einem Land wie Indien, das auf ein wachsendes Wirtschaftswachstum angewiesen ist, zu einem großen Problem werden. Glücklicherweise konnte der Stromausfall am nächsten Tag behoben werden, aber es zeigt, wie wichtig ein zuverlässiges Stromnetz ist.

Thomas Edison: Erster patentierter elektrischer Glühbirnen-Erfinder in Deutschland

Du hast sicher schon einmal von Thomas Edison gehört. 1884 hat er das erste patentierte elektrische Licht erfunden. Damit wurde das Café Bauer in Berlin zum ersten Haus in Deutschland, das von einer Glühlampe nach Edisons Patent beleuchtet wurde.
Es dauerte jedoch einige Jahrzehnte, bis die Elektrifizierung der Bundesrepublik vollständig abgeschlossen war. Erst in den späten 1950er Jahren war die Elektrifizierung Deutschlands abgeschlossen und die Menschen konnten endlich überall den Komfort und die Bequemlichkeit von Elektrizität genießen.

China ist weltweit größter Stromverbraucher 2021

China befindet sich 2021 auf Platz 1 der größten Stromverbraucher weltweit. Mit einem Verbrauch von rund 5900 Terawattstunden Strom liegt es deutlich vor den USA, die auf Platz 2 mit einem Verbrauch von rund 3900 Terawattstunden Strom stehen. Damit ist China der weltweit größte Stromverbraucher. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Stromverbrauch Chinas in den letzten Jahren enorm erhöht. Für 2021 ist ein weiterer Anstieg des Verbrauchs um rund 6 Prozent vorhergesagt.

Erzeuge Strom aus Wasserströmen, Wind und Sonne

In der Natur gibt es neben Blitze noch weitere Quellen für elektrische Strömungen. Dazu zählen Wasserströme, Wind und Sonnenenergie. All diese Quellen können wirtschaftlich genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Während die ersten elektrischen Energiequellen aus fossilen Rohstoffen wie Kohle, Erdöl oder Erdgas stammen, sind heute auch erneuerbare Energien wie Solarenergie und Windenergie sehr beliebt. Ein weiterer Energieträger ist das Uranerz, aus dem Uran angereichert wird, um Atomstrom zu erzeugen. Damit kann ein Großteil der Stromerzeugung abgedeckt werden.

Was ist Elektrizität? Energie, Licht & Bewegung

Du hast bestimmt schon mal von Elektrizität gehört, aber weißt du auch, was das eigentlich ist? Elektrizität ist eine natürliche Form von Energie, die in der Natur vorkommt. Wir reden im Alltag meistens einfach nur von Strom, obwohl wir eigentlich elektrischen Strom oder Elektrizität meinen. Elektrizität erzeugt Wärme, Licht und Bewegung, auch wenn sie unsichtbar ist. Sie ist überall um uns herum und lässt uns viele Dinge machen, die wir tagtäglich brauchen. Ohne sie könnten wir viele alltägliche Dinge nicht machen, wie zum Beispiel das Aufwärmen unseres Essens, das Anschalten des Lichts oder auch das Laden von Mobilgeräten.

Otto von Guericke: Erfinder der Elektrisiermaschine 1672

Du hast schon mal vom Namen Otto von Guericke gehört? Dann weißt Du bestimmt auch, dass er schon 1672 eine Elektrisiermaschine erfunden hat. Er rieb dazu eine Schwefelkugel an seinen Händen und die elektrische Ladung zeigte sich durch ein Leuchten. Otto von Guericke war nicht nur Physiker, sondern auch ein berühmter Naturwissenschaftler und Erfinder. Durch seine Erfindungen hat er die Grundlagen für die Entwicklung des Elektrostatismus gelegt. Ab dem 18. Jahrhundert wurden dann die ersten Geräte entwickelt, die elektrische Ladungen erzeugen konnten.

Fazit

Strom wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Nikola Tesla und Thomas Edison entdeckt. Beide arbeiteten an der Entwicklung elektrischer Geräte, die auf Wechselspannung basierten. Tesla war der Erste, der ein patentiertes System zur Übertragung von elektrischer Energie auf große Entfernungen entwickelte. Um die Jahrhundertwende begannen Unternehmen, elektrische Energie auf kommerzieller Basis zu produzieren und zu verteilen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass Strom erstmals im Jahr 1831 von Michael Faraday entdeckt wurde. Es ist erstaunlich, wie weit die Technologie seitdem gekommen ist und welche Auswirkungen Strom auf unseren Alltag hat. Wir sollten daher dankbar sein, dass wir den Luxus des Stroms genießen können!

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