Erfahre, wann Strom am billigsten ist – Jetzt sparen!

Stromkosten-Vergleich: Wann ist Strom am billigsten?

Hallo! Wenn du dir Gedanken darüber machst, wann Strom am billigsten ist, bist du hier genau richtig. In diesem Text zeigen wir dir, welche Faktoren den Strompreis beeinflussen und wie du davon profitieren kannst.

Der Preis des Stroms hängt davon ab, wann und wie viel du beziehst. In der Regel ist Strom am billigsten, wenn du ihn nachts oder am frühen Morgen beziehst. Während dieser Zeiten ist die Nachfrage am geringsten und die Preise sind dementsprechend niedriger. Da die meisten Menschen tagsüber arbeiten, sind die Preise für den Strom höher.

Stromkosten sparen: Nutze Nachtspeicheröfen & Geräte!

Meistens sind die Tarife für Strom also einheitlich geregelt. Allerdings kannst Du noch Geld sparen, wenn Du über einen Nachtspeicherofen verfügst. Dann wird es nachts billiger. Also, wenn Du deine Wasch- und Spülmaschine laufen lassen willst, solltest Du das zwischen 22 und 6 Uhr machen. Auf diese Weise sparst Du Geld. Falls Du noch weitere Elektrogeräte hast, die immer wieder Strom brauchen, kannst Du auch dort Geld sparen, wenn Du sie nachts laufen lässt. Es lohnt sich also, den Blick auf die Preise zu werfen und zu schauen, wann Strom am günstigsten ist. Wenn Du dann deine Geräte entsprechend einstellst, kannst Du bares Geld sparen.

Waschmaschine leise laufen lassen: Tipps & Tricks

Grundsätzlich ist es besser, das Wäschewaschen während der Ruhezeiten zu unterlassen, aber manchmal ist das leider nicht möglich. Besonders wenn du berufstätig bist und zu unregelmäßigen Zeiten zu Hause bist, kann es schon mal notwendig sein, die Waschmaschine nachts oder früh morgens einzuschalten. Wenn das der Fall ist, dann versuche bitte, die Lautstärke so gering wie möglich zu halten. Wenn du deine Waschmaschine auf einem Balkon oder einer Terrasse aufstellst, kannst du das Geräusch des Schleudergangs auch schon mal ein wenig dämpfen. Außerdem empfiehlt es sich, die Waschmaschine in eine Waschküche oder einen separaten Raum zu stellen, damit die Lautstärke nicht zu hoch wird.

Wie viel kostet ein Waschgang? 33 Cent!

Du fragst Dich, wie viel ein Waschgang kostet? Im Normalfall sind das etwa 33 Cent. Dabei musst Du mit 17 Cent Stromkosten rechnen und nochmal 16 Cent für Wasser. Wäscht Du bei 40 Grad, ist der Wasserverbrauch etwa 40 Liter pro Waschgang. Das Waschmittel musst Du noch extra zahlen, aber bei einem Vollwaschmittel rechnest Du ungefähr mit 2 Euro pro Waschgang. Zusammen kommst Du somit auf 35 Cent pro Waschgang.

Warum du beim Waschen auf das 40-Grad-Programm verzichten solltest

Du hast wahrscheinlich schonmal gehört, dass man auf ein 40-Grad-Waschprogramm verzichten und stattdessen lieber das 30-Grad-Programm auswählen sollte. Aber hast du auch schon mal drüber nachgedacht, warum das so ist? Warum ist es eigentlich sinnvoll, das 40-Grad-Programm zu vermeiden?

Nun, es lässt sich ganz einfach erklären: Beim 40-Grad-Programm wird die meiste Energie dafür benötigt, das Wasser auf die gewünschte Temperatur aufzuheizen. Dadurch wird mehr Strom verbraucht als beim 30-Grad-Programm. Wenn du also Strom sparen möchtest, solltest du das 30-Grad-Programm bevorzugen.

Außerdem reicht die 30-Grad-Wäsche völlig aus, wenn es um die Sauberkeit geht. Durch die niedrigere Waschtemperatur wird die Umwelt geschont und du sparst gleichzeitig auch noch bares Geld. Also, wenn du also einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchtest, dann entscheide dich lieber für das 30-Grad-Programm als für das 40-Grad-Programm.

 Stromkosten - wann ist Strom am günstigsten?

Energieeffiziente Waschprogramme: 5x weniger Stromverbrauch als 90 Grad

Du hast schon einmal davon gehört, dass eine 90-Grad-Wäsche viel mehr Energie kostet als eine 30-Grad-Wäsche? Laut dem Institut für Konsumgüter und Wirtschaft (IKW) kostet eine 90-Grad-Wäsche sogar fünfmal mehr als ein 30-Grad-Programm. Daher ist es am besten, auf energieeffiziente Programme zurückzugreifen, obwohl es mehr Zeit in Anspruch nimmt. Es sei aber zu erwähnen, dass es auch Ausnahmefälle gibt, in denen eine Kochwäsche unerlässlich ist, z. B. bei Infektionen innerhalb der Familie. So betont es auch Alexander Glassl, der IKW-Vorstandsvorsitzende.

Kosten und Verbrauch eines Waschgangs: 60 Cent pro 60 Grad-Wäsche

Du willst wissen, wie viel Strom ein Waschgang kostet? Als Faustregel gilt, dass eine 60 Grad-Wäsche etwa 30 Cent Strom kostet. Aber das ist noch nicht alles: Auch der Wasserverbrauch und das Waschmittel machen einen Teil des Preises aus. Zusammen kommen dann rund 60 Cent zusammen. Es lohnt sich also, bei der Wahl des Waschmittels und beim Sparen von Wasser auf jeden Fall aufzupassen!

Stromkosten sparen: Nutze den Nachtstrom-Tarif!

Du hast sicher schon einmal vom Nachtstrom gehört und dich gefragt, wie du damit Stromkosten sparen kannst? Der Niedertarif, auch Nachtstrom genannt, wird von den meisten Stromversorgern angeboten. Es bedeutet, dass du zu günstigeren Preisen Strom beziehen kannst, wenn du ihn zu bestimmten Tageszeiten nutzt. Mit Nachtstrom kannst du Energie und Strom einsparen, ohne dass weniger verbraucht wird. Zwar musst du bei einigen verschiedenen Geräten, wie Waschmaschinen und Trocknern, darauf achten, dass sie einen speziellen Nachtstrom-Modus haben, aber für viele andere Geräte ist es einfach, den Zeitpunkt zu wählen, zu dem sie eingeschaltet werden. Auf diese Weise kannst du viele Euros sparen. Also, wenn du Stromkosten sparen möchtest, lohnt sich ein Blick auf den Niedertarif.

Wäsche bei 40°C waschen: Umwelt & Geld sparen

Du möchtest umweltfreundlich und gleichzeitig sparsam waschen? Dann ist es wichtig, die richtige Waschtemperatur zu wählen! Für normale, bunt gefärbte Wäsche reicht eine Temperatur von 30°C völlig aus. Weiße Wäsche sollte bei 40°C gewaschen werden. Dieses Programm spart im Vergleich zu einem 60°C-Waschgang sogar bis zu 45 Prozent an Strom. Wenn du regelmäßig bei 40°C wäschst, kannst du nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch einiges an Stromkosten sparen.

Spare bares Geld mit Nachtstrom – Niedertarif nutzen

Du sparst bares Geld, wenn Du Nachtstrom nutzt. Denn der Niedertarif der Stromversorger gilt für die Nacht und ist günstiger als der Tagestarif. Während der Schwachlastzeiten, die meistens nachts stattfinden, wird weniger Strom verbraucht, weshalb die Stromanbieter einen günstigeren Tarif anbieten. Wenn Du deinen Stromverbrauch zu dieser Zeit optimierst, kannst Du so einiges an Geld sparen. Nutze also die Vorteile, die Dir Nachtstrom bietet und spare bares Geld!

Stromsparen durch Nachtstrom: Uhrzeit beachten!

Du weißt vielleicht, dass viele Stromversorger zwischen 20 und 22 Uhr auf Nachtstrom umstellen. Das heißt, dass du dann zu einem günstigeren Preis Strom bekommst. Ab sechs Uhr morgens geht es dann in der Regel mit Tagstrom weiter. Ob Nacht- oder Tagstrom – der Strom an sich verändert sich nicht. Aber du musst schon aufpassen, denn nachts wird zum Niedertarif abgerechnet und tagsüber zum Hochtarif. Es lohnt sich also, auf die Uhrzeit zu achten, wenn du Strom sparen möchtest.

Stromkosten sparen - Wann ist der günstigste Zeitpunkt für den Stromverbrauch?

Nachtstrom beziehen – Strompreisvorteil nutzen

Du möchtest Nachtstrom beziehen? Dann solltest du zuerst einmal deinen Stromanbieter befragen, wann er den Nachtstrom liefert und wie hoch die Kosten dafür sind. Meistens liegt die Lieferzeit zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Der Vorteil: Der Nachtstrom ist durchschnittlich etwa 30 Prozent preiswerter als der Tagstrom. Überlege dir also gut, ob sich dieser Preisvorteil lohnt und wann du deine Geräte am besten einschaltest.

Günstiger Nachtstrom – Jetzt Geld sparen!

Du hast die Möglichkeit jeden Tag zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens sowie an Samstagen von 13 Uhr bis Sonntag 6 Uhr Nachtstrom zu einem günstigen Preis zu bekommen. Dadurch kannst du deine Rechnung senken und viel Geld sparen. Nutze die günstige Gelegenheit und lasse dich von den Vorteilen des Nachtstroms überzeugen.

Nachtstromtarif: Wann & Warum? Tipps für Energieversorger

Normalerweise schalten Energieversorger von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens auf Nachtstrom um. Manche Anbieter bieten diesen Stromtarif an Wochenenden auch an, wobei die Zeiten in der Regel von Montag bis Freitag von 22 bis 6 Uhr und am Samstag von 13 Uhr bis 24 Uhr reichen. Wenn du mehr über Nachtstrom wissen möchtest, lohnt es sich, deinen Energieversorger zu kontaktieren. Sie können dir gern mehr über den Tarif erzählen und dir helfen, den für dich passenden Stromtarif zu finden.

Nutze Nachtstrom für günstigeren Strom

Du hast bestimmt schon einmal von Nachtstrom gehört. Der ist praktisch, denn du kannst damit in der Nacht Strom sparen. Die Zeitspanne, in der billigerer Strom geliefert wird, liegt meist zwischen 22 und 6 Uhr. In der Regel ist der Nachtstrom günstiger als der Tagstrom. Man nennt ihn auch „Niedertarif “ oder „Niederstromtarif“, während man den Tagstrom als „Hochtarif“ oder „Hochstromtarif“ bezeichnet. Bei Nachtstrom ist es wichtig, dass deine Geräte die Stromspannung aushalten, denn sie kann schwanken. Während des Tages ist die Stromspannung eher stabil. Es lohnt sich also, den Nachtstrom zu nutzen, um deine Stromkosten zu reduzieren.

Feiertagstarif: Den Wochentag-Tarif nutzen und sparen

An Feiertagen gelten die Tarifzone und die Preise des entsprechenden Wochentags. Wenn z.B. ein Feiertag auf einen Samstag fällt, dann gilt der Niedertarif. Fällt der Feiertag dagegen auf einen Montag, gilt der Hochtarif. Dies bedeutet, dass Du immer den gleichen Preis wie an dem Wochentag bezahlen musst, an dem der Feiertag liegt. Es lohnt sich daher, die Feiertage immer im Auge zu behalten, denn so kannst Du bei der Fahrkartenwahl Geld sparen.

Energiekosten sparen: Verbrauch in privaten Haushalten reduzieren

Der Energieverbrauch in privaten Haushalten schwankt stark. In der Nacht ist der Verbrauch meistens niedrig, aber es gibt auch einige Zeiten, in denen wir mehr Strom verbrauchen. Meistens dauert das zwischen 7 und 14 Uhr und in den Abendstunden. Wenn man also Energiekosten sparen möchte, empfiehlt es sich, diese Zeiten so gut es geht zu vermeiden. Außerdem kann man durch eine stromsparende Haushaltsführung jede Menge Energie einsparen. Dazu zählen z.B. energieeffiziente Geräte, die richtige Temperaturregelung, Energiesparlampen sowie das Abschalten des Stroms, wenn man ihn nicht benötigt. Alles kleine Schritte, die sich aber lohnen.

Stimmt es? Kurzwaschprogramme verbrauchen mehr Strom und Wasser

Stimmt es wirklich, dass der Verbrauch von Strom und Wasser bei Kurzwaschprogrammen höher ist als bei Standardprogrammen? Ja, denn Tests zeigten, dass es tatsächlich so ist. Die Waschmaschine muss schneller arbeiten, wenn ein Kurzwaschprogramm eingestellt ist, was den Verbrauch natürlich steigert. Dies erklärt auch, warum Eco-Programme der Waschmaschinen länger dauern. Denn auch hier gilt: Je länger die Waschmaschine läuft, desto weniger Verbrauch wird benötigt. Daher lohnt es sich, bei Eco-Programmen etwas Geduld zu haben, denn so schont man nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Spülmaschine: Wie viel kostet ein Spülgang? 34,2 Cent!

Du hast eine neue Spülmaschine und fragst dich, wie viel sie dich kostet? Laut Vergleichsportal zahlst du für jeden Spülgang durchschnittlich 32,3 Cent. Bei einem Spülgang verbraucht deine Maschine etwa 9,5 Liter Wasser, die dich durchschnittlich 0,2 Cent pro Liter kosten. Zusammengerechnet kommst du also auf 34,2 Cent pro Spülgang. Damit sparst du gegenüber dem traditionellen Spülgang mit dem Geschirrspüler viel Geld!

Spare Geld & schone Umwelt: Wäschetrockner A+++ nur 0,44€ pro Trockengang

Du musst nicht mehr so viel Geld für Deine Wäschetrockner ausgeben! Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse A+++ benötigen nur 1,1 Kilowattstunden und verursachen lediglich Kosten in Höhe von 0,44 Euro pro Trockengang. Das ist deutlich weniger als die 1,76 Euro, die Altgeräte in Anspruch nehmen. Wenn Du also eine neue Waschmaschine kaufen willst, lohnt sich die Anschaffung eines Energieeffizienzklasse A+++ Geräts auf jeden Fall. So sparst Du bares Geld und schonst gleichzeitig die Umwelt.

Stromkosten berechnen: Mit unserem Rechner einfach und schnell schätzen

Du suchst nach einer Möglichkeit, deine Stromkosten zu berechnen? Mit unseren Beispielrechnungen oder dem Online-Rechner kannst du schnell und einfach deine Kosten schätzen. Beispielsweise benötigt ein Backofen pro Stunde 40 Cent an Stromkosten bei einer Kilowattstunde. Wenn du den Ofen dann 53 Wochen im Jahr einsetzt, kommst du auf 84,80 Euro Stromkosten pro Jahr. Ein weiteres Beispiel ist das Licht. Bei einer Stunde Licht mit einer Kilowattstunde kommst du auf einen Preis von 10 Cent. Mehr als 10 Stunden Licht pro Tag über ein ganzes Jahr hinweg macht dann rund 36,50 Euro Stromkosten aus. Passe deine Gebrauchsgewohnheiten dementsprechend an und spare bares Geld!

Fazit

Strom ist meistens am billigsten, wenn man ihn in den frühen Morgenstunden oder in den späten Abendstunden nutzt. Normalerweise ist der Strompreis zu diesen Zeiten niedriger, weil die Nachfrage zu diesen Zeiten niedriger ist. Am Wochenende ist der Strompreis auch in der Regel niedriger. Es lohnt sich also, beim Stromsparen auf die Uhr zu achten.

Du siehst, dass die Kosten für Strom zu verschiedenen Zeiten variieren können. Es ist daher am besten, sich über die verschiedenen Preise zu informieren, damit du die günstigsten Tarife nutzen kannst.

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